Sanfte Bräune aus der Frischetheke – welchen Beitrag Karotten für die Haut leisten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dass Karotten gut für die Augen sind, ist hinlänglich bekannt. Doch wussten Sie, dass die knackigen Wurzelfrüchte auch für nahtlose Bräune sorgen und auf diese Weise sogar einen natürlichen Sonnenschutz bilden können? Zu diesem Ergebnis kam ein Forscherteam im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen für die Krebshilfe. Wir haben uns den Einfluss von Karotten auf die Haut genauer erklären lassen. Um zu verstehen, inwiefern der Verzehr von Karotten sich auf die äussere Hülle des Körpers auswirkt, lohnt es sich zunächst, den Aufbau der Haut und den natürlichen Vorgang begehrter Sommerbräune genauer zu beleuchten.

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Vitamin A: das Haut- und Augenvitamin

Sie neigen zu trocken-rissiger Haut und Haarausfall? Selbst harmlose Wunden heilen nur langsam? Dahinter könnte Vitamin-A-Mangel stecken! Das Vitamin, vielen auch als Retinol bekannt, sowie seine Vorstufe, das Betakarotin, halten die Schleimhäute gesund, sorgen für gutes Sehen und eine glatte Haut. Kleinkinder benötigen eine regelmässige Dosis Vitamin A für den Knochenaufbau und die Entwicklung gesunder Zähne. Wer Leber, Möhren, getrocknete Aprikosen, Kürbis, Süsskartoffel und Spinat gerne isst, hat gleich doppelten Durchblick. Denn Vitamin A ist nicht nur für die Augen, Haut und Haare wichtig, sondern macht auch schlau. Vorsicht ist allerdings bei Vitamin-A-Präparaten geboten. Im Gegensatz zu seinem Pendant aus Obst und Gemüse, kann es beim Vitamin aus Pillen oder Pulvern leicht zu Überdosierungen kommen, die sich dann in Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen äussern. Langfristig drohen sogar Leberschäden.

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Superfoods: Diese Nahrungsmittel wirken wie Jungbrunnen – Teil II

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch im zweiten Teil dieses Beitrags geht es um die sogenannten "Superfoods" – jene Lebensmittel, die ein besonderes Mass an Wohlbefinden und Gesundheit mit sich bringen. Während wir uns auf die dazuzählenden Obst- und Gemüsesorten konzentrieren, gibt es noch eine Reihe anderer Nahrungsmittel, die ähnliche Mega-Eigenschaften für sich verbuchen können und auch ein wenig Aufmerksamkeit am Rande verdienen. Dazu zählen etwa Haferflocken mit ihren vielen Ballaststoffen, pflanzlichem Protein und Antioxidantien. Ebenso sollte etwa natives Olivenöl auf keinem Speiseplan fehlen. Als Faustregel gilt: Wer zwei- bis dreimal am Tag zwei bis drei Superfoods miteinander kombiniert, kann ernährungstechnisch eigentlich nichts falsch machen – auch ohne Kalorienzählen und Listenlesen. Informieren Sie sich hier über sechs energiegeladene Superfoods, ihre Vitalstoffe und Wirkungen. Zusätzlich finden Sie Tipps und Rezepte zur optimalen Integration dieser Alleskönner auch in den hektischsten Alltag.

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