Schweizer Studie: Gesunde Ernährung hängt vom Geldbeutel und Herkunftsland ab

Wie gesund sich Konsumenten ernähren, hängt von ihren finanziellen Mitteln ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierte Studie. Einige Immigranten ernähren sich gesünder als in der Schweiz geborene Menschen. Die Ernährungsgewohnheiten von Personen mit einem hohen Ausbildungsstand kommen der mediterranen Diät am nächsten, die vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht schützen soll. Dies ist das Fazit einer Studie - der ersten ihrer Art in der Schweiz -, die von der Arbeitsgruppe von Pedro Marques-Vidal vom Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV) in Lausanne durchgeführt wurde.

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Büroalltag und Sport miteinander verbinden - für mehr Produktivität

Dass sich der Büroalltag oft nur schwer mit ausgleichender körperlicher Bewegung verbinden lässt, ist wahrhaftig nicht weit hergeholt. Viele Kollegen wünschen sich, nach einem 8-Stunden-Job noch Zeit und Motivation für den Sport zu finden. Es gilt zu erkennen, wie wir Sport in den Arbeitsalltag integrieren können und was der Ausgleich für unsere Arbeitsleistung bewirken kann. In einer Schweizer Studie gab ein Viertel der schweizerischen Bevölkerung an, keinen Sport zu treiben. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Sportfaule. Ungefähr drei Viertel der Nichtsportler haben früher Sport getrieben, und zwei Fünftel würden gerne wieder mit Sport beginnen, wenn sie beispielsweise weniger berufliche Verpflichtungen hätten. 40 Prozent der Nichtsportler gaben an, keine Zeit mehr zu finden, und rund 8 Prozent gaben eine zu hohe Arbeitsbelastung als Grund an.

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