Harte Schale, wertvoller Kern – was Nüsse für Gehirn und Nerven leisten

Schon im Mittelalter galten Nüsse als idealer Nährstofflieferant für das Gehirn. Doch während damalige Gelehrte diese Behauptung ausschliesslich mit der optischen Ähnlichkeit zwischen dem Organ und dem innenliegenden Kern begründeten, können moderne Erkenntnisse die These auch wissenschaftlich stützen. Die im Mittelalter angewendete Signaturenlehre ging davon aus, dass gegen Erkrankungen vor allem die Pflanzen wirken, welche dem betroffenen Organ am meisten gleichen. Da die Früchte des Walnussbaumes dem menschlichen Gehirn besonders ähnlich sehen, galten sie als ausgesprochen probates Mittel gegen dort vorkommende Krankheiten.

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