Gesundheitsbooster aus Afrika – leckere Rezepte mit Erdmandeln

Der aktuelle Star aus dem Reformhaus ist eine nussig schmeckende Mandel, die eigentlich weder Mandel noch Nuss ist. Die Erdmandel ist ballaststoffreich, natürlich süss und steckt voller Vitamine und Mineralstoffe. Für die einen ist sie ein Unkraut, für die anderen leckerer, glutenfreier Ersatz für Getreide oder Nüsse. Das macht die aromatische Knolle für Allergiker und Menschen mit Zöliakie hochinteressant.

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Erdmandeln: kleine Knollen mit Schlank-Effekt

Es sind keine Nüsse, trotzdem schmecken sie nussig. Als Erdmandeln werden die Knollen des Erdmandelgrases bezeichnet. Bei uns gibt es sie im Ganzen, als Chips oder gemahlen zu kaufen. Im Vergleich zu Vollkornbrot enthalten Erdmandeln die dreifache Menge an Ballaststoffen. Somit sind Tigernüsse oder "Chufas", wie die Knöllchen auch genannt werden, echte Sattmacher. Erdmandelgras stammt aus Afrika. Die Pflanze wird inzwischen auch in Spanien angebaut. Zwei Esslöffel Erdmandeln, über den Tag verteilt gegessen, dämpfen das Hungergefühl. Zudem hat die Knabberei bedeutend weniger Kalorien als echte Mandeln.

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