Schönheitsschlaf – was ist dran am Mythos?

03.08.2021 |  Von  |  Gesundheit

Der Schlaf ist eine wichtige Funktion, um die nötige Regeneration des Körpers zu ermöglichen. Während wir im Stand Bye Modus sind, laufen in allen Organen Reparaturprozesse ab. Selbst die Haut kommt nicht zu kurz. Wer gut und ausreichend schläft, tut in der Tat etwas für die Schönheit. Dabei spielt die Dauer des Schlafes nur eine untergeordnete Rolle. Menschen sind verschieden.

Einige kommen gut mit vier bis fünf Stunden erholsamen Schlaf aus, andere brauchen mindestens sechs bis acht. Das Alter ist hier entscheidend. In jungen Jahren ist das Schlafbedürfnis deutlich höher. Doch was tun, wenn sich einfach kein erholsamer Schlaf einstellen möchte?

Feste Rituale helfen

Aus Kindertagen ist es vielen noch bestens in Erinnerung. Vor dem Zubettgehen fanden in den meisten Familien feste Rituale statt. Das half dabei, sich auf das Schlafen mental einzustellen. Irgendwie jedoch verlernen Menschen dies im Laufe der Jahre wieder. Stress und Hektik bestimmen nicht nur den Tagesablauf, sondern oftmals auch die Abendstunden. Ist das doch meist die Zeit, in der noch Aufgaben bewältigt werden, für die am Tag keine Zeit mehr war. Viele fallen eher erschöpft ins Bett. Der Körper fühlt sich müde, doch das Gedankenkarussell dreht munter seine Runden.

An dieser Stelle hilft es, sich erneut ein paar feste Rituale zu überlegen. Statt bis kurz vor dem Schlafengehen aktiv zu sein, lieber eine halbe Stunde zuvor bereits mit entspannenden Übungen oder Tätigkeiten beginnen. Das kann ein gutes Buch sein, ein wenig Musik hören oder gar meditieren. Je nachdem, was einem persönlich am besten liegt. Wichtig ist, dass diese Zeit vor dem Schlafen nicht mit medialer Überflutung verbracht wird. Das kratzt nur unnötig auf.



Hilfe aus der Natur

Wem es schwerfällt, zur Ruhe zu kommen und erholsamen Schlaf zu finden, darf gern auf natürliche Hilfsmittel zurückgreifen. In diesem Zusammenhang denken die meisten zunächst an Baldrian oder Lavendel. Doch Mutter Natur hat weitaus mehr zu bieten. Eine alte Nutz- und Heilpflanze rückte in den vergangenen Monaten zunehmend in den Fokus natürlicher Heilmittel. Die Rede ist von Hanf. Leider verbinden noch immer sehr viele Menschen Hanf mit einer Droge.

Dabei enthält diese Pflanze auch Wirkstoffe, die weder abhängig machen, noch einen Rausch herbeiführen. CBD wirkt beruhigend und entspannend. Selbst bei Schmerzen kann es angewandt werden. Für den Einstieg verwenden die meisten CBD Öl. Einfach ein bis zwei Tropfen unter die Zunge geben und nach wenigen Minuten setzt die Wirkung ein. Spezielle CBD Öle sind direkt schlaffördernd und helfen nachweislich bei Schlafproblemen.

 

Titelbild: Stock-Asso – shutterstock.com

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