Hautpflege mit Spülmittel

03.12.2014 |  Von  |  Hautpflege Allgemein
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Hautpflege mit Spülmittel
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Viele Schweizerinnen und Schweizer spülen nach wie vor von Hand, obwohl auf dem Markt eine Vielzahl von Spülmaschine angeboten wird. Bei hartnäckigen Verschmutzungen muss noch einmal nachgespült werden, oder es gibt keinen Automaten.

Jedoch – der Einsatz herkömmlicher Spülmittel strapaziert die Haut. Vor allem bei empfindlichen Hauttypen sind rissige und spröde Hände nach dem regelmässigen Abwasch gang und gäbe. Sie fragen sich allerdings, ob die Haut unter dem Einsatz eines Mittels zwingend leiden muss. Mit der Bereitschaft, hier in ein Öko-Produkt zu investieren, kann das Abspülen tatsächlich mit gehobener Hautpflege kombiniert werden.

Dass manche Haut auf Inhaltsstoffe reagiert, betrifft nicht nur Spülmittel, sondern viele weitere Reinigungsmittel. Die chemische Zusammensetzung ist doch gerade darauf ausgelegt, festsitzenden Schmutz oder Krusten zu beseitigen, weshalb sich aggressive Bestandteile  zur Erzielung der gewünschten Wirkung kaum vermeiden lassen. Beim klassischen Putzmittel wird von einigen Marken das Putzen mit Handschuhen empfohlen. Beim Spülen ist dies aufgrund des fehlenden Fingerspitzengefühls eher problematisch. Sollte die Haut nach einem Abwasch anhaltend trocken sein oder gar Rötungen aufweisen, sollte dringend über einen Wechsel des Spülmittels nachgedacht werden.

Die rückfettende Wirkung verschiedener Spülmittel

Der Trend zu Bioprodukten ist auch im Bereich Pflege und Säuberung nicht mehr wegzudenken, neben Öko-Nahrung werden Reinigungsmittel mit einem umweltfreundlichen Grundkonzept angeboten. Diese entsprechen häufiger den Anforderungen eines empfindlichen Hauttyps, der dank schonender natürlicher Inhaltsstoffen auf eine Pflege seiner Hände hoffen kann. Manche Öko-Produkte vertrauen auf Proteine mit rückfettender Wirkung, die neben einer Unterstützung der Reinigungskraft das Austrocknen der Haut verhindern. Der Haut an den Händen wird dadurch nicht allmählich die Feuchtigkeit entzogen und viele bekannte Symptome verschwinden.Um beim regelmässigen Abwasch von diesem Effekt zu profitieren, sollte auf eine ökologische Zertifizierung sowie die enthaltenen Inhaltsstoffe genau geachtet werden.

Die Hände nach dem Abwasch pflegen

Bereits mit der Umstellung auf ein sanftes Spülmittel ohne Öko-Zertifikat lässt sich manches erreichen. Wer den Eindruck hat, dass dann die Reinigungskraft nicht ausreicht, sollte über sein Nutzungsverhalten in Bezug auf Geschirr, Besteck & Co. nachdenken. Ein unverzügliches Abspülen direkt nach den Mahlzeiten oder ein Einweichen von Tellern und Töpfen hilft dabei, auch mit wenig Spülmittel auszukommen.So kann man nach einem schonenden Konzept perfekte Ergebnisse erzielen. Beispielsweise hilft es, den Cremespender direkt neben der Spüle zu platzieren, um der Haut sofort nach dem Abwaschvorgang wertvolle Pflegestoffe zuzuführen.

 

Oberstes Bild: © Boris Bulychev – shutterstock.com

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