22 September 2015

Heilkraft des Moores erlebt Renaissance

Das Moor gilt seit jeher in der Literatur als geheimnisvoller Ort und beflügelte die Phantasie vieler berühmter Autoren. In ihrem Gedicht "Der Knabe im Moor" lässt es Annette Droste-Hülshoff "singen und zischen", Georg Trakl schildert, wie es "leise flüstert".  Dabei hat der mystische Ort auch eine ganz andere Seite: Bereits seit der Antike nutzen die Menschen die mehr als 10'000 Jahre alten "schwarzen Daunen" als Quelle für Wohlbefinden und Gesundheit. Moore sind feuchte Gebiete, in denen sich Pflanzenreste ablagern, die – durch die feuchte Umgebung – nicht vollständig abgebaut werden und so im Laufe von tausenden Jahren Torf entstehen lassen.

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