Das passende Fitnessgerät fürs Home-Training

02.12.2014 |  Von  |  Fitness
Keine Beiträge mehr verpassen? Hier zum Newsletter anmelden!
Das passende Fitnessgerät fürs Home-Training
Jetzt bewerten!

Wer sich in seinen vier Wänden seine ganz persönliche Fitness- und Chill-out-Zone einrichten möchte, braucht Platz. Steht dieser zur Verfügung, bieten sich sehr viele Möglichkeiten, sich körperlich zu betätigen und somit etwas für die Gesundheit zu tun.

Doch welche Fitnessgeräte braucht man denn wirklich? Gibt es auch kostenlose Alternativen zu den Laufbändern und Crosstrainern dieser Welt? Unsere Recherche und deren Ergebnisse finden Sie in diesem Artikel. Informieren Sie sich, welche Überlegungen Sie anstellen sollten, wenn Sie im eigenen Heim Sport treiben wollen.

Auswahl der Geräte – wer die Wahl hat, hat die Qual 

Die Hersteller von Sportgeräten haben sich einiges einfallen lassen, um ihre Kunden sportlich auf Trab zu bringen. So kann man Laufbänder, Fahrrad-Ergometer, Crosstrainer, Stepper, Rudermaschinen, Hanteln und vieles mehr ganz einfach käuflich erwerben. Informiert man sich im Geschäft, wird einem schnell klargemacht, dass man natürlich unbedingt eine bestimmte Auswahl für alle Körperregionen zu Verfügung haben müsse. Zu Hause entpuppt sich so manche Anschaffung im Fitnessbereich leider als Fehlkauf, denn nach wenigen Anwendungen bleiben die Geräte ungenutzt, weil sie keinen Spass mehr machen.

Die schwere Entscheidung für das passende Fitnessgerät

Überlegen Sie sich genau, wofür Sie ein Sportgerät verwenden wollen. Haben Sie zum Beispiel häufig kalte Füsse wegen Durchblutungsstörungen? Frieren Sie im Allgemeinen schnell und fühlen Sie sich schlapp? Dann sollten Sie unbedingt ein Gerät kaufen, das Sie im Cardio-Bereich unterstützt, denn damit stärken Sie Ausdauer, Durchblutung und somit auch die Abwehrkräfte samt Wärmeverteilung in Ihrem Körper.

Möchten Sie etwas für den Muskelaufbau tun? Dann können Ihnen eine Kraftstation und zusätzliche Hanteln weiterhelfen. Mit den Gewichten sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Muskulatur aufbaut. Sie bewirken damit ein deutlich geringeres Risiko für Unfälle und Schäden an den Knochen.

Grundsätzlich ist die Erkenntnis wichtig, was für ein Sporttyp Sie sind. Laufen Sie gerne oder fahren Sie lieber Fahrrad? Führen Sie Übungen in der Regel lieber im Stehen oder im Sitzen durch?

Ein Tipp der Redaktion: Gehen Sie vor dem Kauf eines Gerätes ins Fitnessstudio bei Ihnen um die Ecke. Oft ist es möglich, einen Probemonat zu absolvieren, der auch nichts kostet. In dieser Zeit können Sie in Ruhe alle verfügbaren Sportgeräte ausprobieren und sich vor dem Kauf für eines oder mehrere entscheiden.


Laufen Sie gerne oder fahren Sie lieber Fahrrad? (Bild: © AntonioDiaz - shutterstock.com)

Laufen Sie gerne oder fahren Sie lieber Fahrrad? (Bild: © AntonioDiaz – shutterstock.com)


Welches Gerät ist für das Beintraining geeignet?

Möchten Sie klein anfangen und haben wenig Platz in ihrer Wohnung, dann kann ein Stepper für die Beinarbeit Wunder wirken. Mit diesem handlichen Gerät wird das Treppensteigen simuliert – Sie werden schnell zu guten Ergebnissen gelangen.

Soll es eine Kombination aus Beintraining und Fitness werden, dann bietet sich der Kauf eines Laufbandes an. Diese Geräte sind mit oder ohne Motor erhältlich, wobei die selbst angetriebenen Varianten deutlich mehr Spielraum bei der Trainingsgestaltung bieten, man wird quasi vom Gerät selbst angeleitet.

Die völlig kostenfreie Alternative ist das Joggen in der freien Natur. Laufen Sie an einem See, im Stadtpark oder auf Waldwegen und geniessen Sie zusätzlich zur körperlichen Beanspruchung die frische Luft und die Gegend um Sie herum. Allerdings muss das Wetter mitspielen, was allerdings den echten Sportler beileibe nicht aufhalten kann.

Was trainiert Arme und Oberkörper?

Für den Oberkörper eignet sich eine Kraftstation recht gut. Diese gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und mehr oder weniger Zubehör. Gewichte hängen an Seilen, die über Rollen zum eigentlichen Griff geführt werden. Die Aufgabe des Sportlers ist, entsprechend der gewünschten Muskelpartie daran zu ziehen und so seine Muskeln zu trainieren.

Um Armübungen durchzuführen, ist ein Hantelset eine gute Lösung. Dieses besteht entweder aus einzelnen Gewichten, die nach Belieben zusammengebaut werden können, oder aber aus mehreren einzelnen Hanteln, die ein bestimmtes Gewicht haben. Letztere Variante erweist sich als recht unflexibel.

Auch hierfür gibt es eine kostenlose Alternative. Machen Sie Liegestütze als Training vor allem für den Oberkörper, Sit-ups für Bauch und Rücken und Klimmzüge für die Stärkung Ihrer Rückenmuskulatur. Wenn Sie Ihren Nacken trainieren möchten: Legen Sie sich einfach auf den Rücken und greifen Sie mit beiden Händen nach einer Getränkekiste, die oberhalb Ihres Kopfes platziert ist. Heben Sie diese nun mehrmals auf und ab. Der Effekt ist schnell zu spüren; auch Schultern und Brust werden gekräftigt.



Wie teuer darf das Fitnessgerät sein?

Dies ist ganz von Ihren Vorlieben abhängig, denn von wenig bis viel ist alles möglich. Es gibt beispielsweise Laufbänder in ansprechender Qualität bereits für den kleinen Geldbeutel. Je nach Ausstattung kann der Preis aber rasch in Regionen steigen, in denen gebrauchte Kleinwagen gehandelt werden. Überlegen Sie sich vorher genau, welche Funktionen und welches Zubehör Sie wirklich benötigen. Nur so können Sie beim Kauf einen kühlen Kopf behalten.

 

Oberstes Bild: © weerayut ranmai – shutterstock.com

Über Agentur belmedia

Die Agentur belmedia GmbH beliefert die Leserschaft täglich mit interessanten News, spannenden Themen und tollen Tipps aus den unterschiedlichsten Bereichen. Nahezu jedes Themengebiet deckt die Agentur belmedia mit ihren Online-Portalen ab. Wofür wir das machen? Damit Sie stets gut informiert sind – ob im beruflichen oder privaten Alltag!


Ihr Kommentar zu:

Das passende Fitnessgerät fürs Home-Training

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.