Welcher Duft passt zu mir? Parfums für jeden Geschmack

24.11.2021 |  Von  |  News, Parfüm

Ein passendes Parfum zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Zum einen soll es dem Träger gefallen – man möchte sich schliesslich selbst gut riechen können.

Zum anderen ist ein Duft etwas sehr Persönliches und spiegelt den Charakter einer Person wider. Wie wir riechen, beeinflusst massgeblich, wie wir anderen in Erinnerung bleiben.

Zudem kommt hinzu, dass ein Duft nicht an jedem Menschen gleich riecht, da er sich mit dem natürlichen Körpergeruch einer Person verbindet. Wie soll man also in der riesigen Vielfalt verfügbarer Düfte den Richtigen auswählen? Mit den folgenden Tipps wird diese Frage gleich ein wenig einfacher.

Passen Sie den Duft an Ihren Kleidungsstil an

Zu einem perfekten Outfit gehören verschiedene Dinge: Kleidung, Accessoires, Beauty-Produkte und Düfte. Alles zusammen sollte ein stimmiges Gesamtbild ergeben und Ihre Persönlichkeit widerspiegeln. Wenn Sie sich also gern sportlich anziehen, passen zu Ihnen auch eher spritzige Düfte – beispielsweise mit einer Zitrusnote. Frauen, die lieber schick angezogen sind, greifen öfter zu puderigen Düften. Wer Luxus und Eleganz liebt, bevorzugt möglicherweise edle Nischendüfte, die blumig, auffallend und intensiv riechen. Grundsätzlich macht es allerdings Sinn, sich an dieser Frage nicht allzu sehr den Kopf zu zerbrechen. Lassen Sie sich stattdessen beim Stöbern nach Ihrem neuen Lieblingsduft einfach von Ihrer Intuition leiten. Genauso wie Sie intuitiv auswählen, zu welchem Kleidungsstil Sie sich hingezogen fühlen, werden Sie aus dem Bauch heraus Parfums auswählen, die gut zu Ihnen passen. Stellen Sie sich dabei folgende Fragen:

  • Welche Assoziationen tauchen auf, wenn ich an dem Duft rieche?
  • Wie fühle ich mich, wenn ich den Duft trage oder ihn mir an mir vorstelle?
  • Entspricht das meinem Selbstbild und dem, wie ich mich gern geben möchte?

Den passenden Duft geschickt auswählen (Bild: Africa Studio – shutterstock.com)


Beachten Sie auch Ihren Hauttyp

Der Hauttyp spielt in Bezug auf die Optik eine grosse Rolle. Natürlich wählen die meisten Menschen Farben und Modestile danach aus, ob sie zu ihrem Teint passen. Doch nicht nur aus äusserlichen Gründen ist der Hauttyp bei der Duftauswahl wichtig. Es ist nämlich genauso relevant, ob die Haut eher fettig oder trocken ist. So ist es tatsächlich für das Tragen von Parfüms von Vorteil, wenn die Haut zum Fetten neigt. Dadurch, dass sich dann auf der Hautoberfläche viele körpereigene Öle befinden, haftet das Parfüm länger an. Auf trockener Haut hingegen passiert es schneller, dass ein Duft wieder verfliegt. Menschen mit zu Trockenheit neigender Haut können daher zu Parfüms greifen, die intensiver riechen und höher konzentriert sind. Wer sensible Haut hat, hat meist noch eine andere Herausforderung: Sensible Haut reagiert häufig allergisch auf bestimmte Inhaltsstoffe. In diesem Fall eignen sich vor allem Parfüms, die mit überwiegend natürlichen Duftstoffen auskommen. Auch von den Vorteilen von Naturkosmetik können Menschen dieses Hauttyps besonders profitieren.

Allgemeine Tipps für die Auswahl

Wenn Sie darüber nachdenken, sich einen neuen Duft zuzulegen, sollten Sie verschiedene weitere Faktoren berücksichtigen. Zum einen die Jahreszeit, zu der Sie das Parfüm tragen möchten. Im Winter beispielsweise eignen sich schwere, blumige, verführerische Düfte – im Sommer sind eher leichtere Duftnoten angesagt. Zum anderen kommt es auch darauf an, zu welchem Anlass Sie Ihren neuen Duft tragen möchten. Geht es darum, ein Abendoutfit für eine Gala zu vervollständigen, kann ein Duft ruhig etwas intensiver und auffallender sein. Immerhin möchten Sie, dass sich alle Blicke auf Sie richten. Für den Alltag hingegen eignen sich besser dezente und leichtere Düfte. Zuletzt gibt es einige Dinge bei dem Ausprobieren in der Parfümerie zu beachten. Dort ist es nämlich geläufig, dass man den Duft auf einen Papierstreifen sprüht. Das Problem ist allerdings, dass man diese Technik nicht mit dem Aufsprühen auf die Haut vergleichen kann. Auf der Haut dauert es nämlich längere Zeit, bis die Düfte sich entwickelt haben. Nach erst etwa dreissig Minuten haben sie sich vollkommen entfaltet.

Dabei kann ein Duft ganz unterschiedlich riechen, je nachdem, wer ihn trägt. Bei der einen Frau entwickelt sich der Geruch vielleicht ähnlich wie auf dem Papierstreifen, bei einer anderen wohlmöglich ganz anders. Daher macht es Sinn, ein Parfüm immer auf der Haut zu testen, beispielsweise am Handgelenk. Nach dem Aufsprühen warten sie dann einige Zeit, bevor Sie das Endergebnis beurteilen. Versuchen Sie ausserdem, nicht zu viele Düfte auf einmal auszuprobieren. Ihr Geruchssinn könnte durch die Vielfalt so verwirrt werden, dass Sie den eigentlichen Duft nicht mehr richtig beurteilen können. Nehmen Sie sich stattdessen einige Tage Zeit und probieren nur einen Duft pro Tag.

 

Titelbild: RomarioIen – shutterstock.com

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