Nachhaltige Mode auf dem Catwalk

Fair hergestellte Mode hat nichts mit „faden Ökoklamotten“ zu tun. Dies führen Studierende der Universität St.Gallen (HSG) an dem öffentlichen Anlass „Un-Dress“ vor Augen, einem Tag, der sich fair produzierter Mode widmet. Designer und Forschende beleuchten in Workshops verschiedene Blickwinkel einer nachhaltigen Textil- und Modeproduktion. „Un-Dress“ findet am Mittwoch, 20. April 2016, von 14 bis 23 Uhr statt. Die Modeschau in der St.Galler Lokremise beginnt um 20 Uhr. „Un-Dress“ ist im Jahr 2012 aus einer studentischen Initiative der Universität St.Gallen hervorgegangen. Der Anlass soll für den verantwortungsbewussten Kleiderkauf und die faire Herstellung von Textilien und Modeaccessoires entlang der gesamten Wertschöpfungskette sensibilisieren. „Un-Dress“ bringt Studierende, Modeinteressierte und Vertreter der Branche in der historischen Textilstadt St.Gallen zusammen, um Bewusstsein für nachhaltig hergestellte Mode zu schaffen.

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Wie ökologisch unbedenklich und nachhaltig ist Naturkosmetik?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die stetig wachsende Zahl allergischer Reaktionen und die zunehmende Anfälligkeit für echte Allergien veranlassen viele Schweizer, zu Naturprodukten zu greifen. Auch bei Kosmetik achten immer mehr Personen darauf, dass sie ökologisch hergestellt ist und keine schädigenden Inhaltsstoffe enthält. Doch wie natürlich sind als "Naturkosmetik" ausgewiesene Produkte wirklich? Die Rückbesinnung auf ein nachhaltig geführtes Leben wirkt sich nicht nur auf biologisch erzeugte Lebensmittel und ökologisch korrekt gewonnenen Strom oder Treibstoff aus, sondern auch auf den Umsatz von Körperpflege-Produkten und Make-up, die möglichst viel Natur enthalten: Nach Angaben der Hersteller und Verkäufer von Naturkosmetik haben sich die Einnahmen 2013 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 12 % gesteigert.

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