Nachhaltiges Online Shopping während der Quarantäne

14.04.2020 |  Von  |  Allgemein, Mode, News

Die Zeit seit Beginn der Corona-Pandemie hat viele Veränderungen mit sich gebracht.

Dazu zählt nicht nur die Massnahme, dass Personen nur noch vereinzelt auf die Strassen dürfen, sondern auch die Schliessung zahlreicher Geschäfte.

Natürlich haben Menschen – gerade durch die Langeweile, die bei vielen Einzug gehalten hat – Lust auf Shopping. Ein kurzer Abstecher in die Stadt ist nicht mehr möglich. So entscheiden sich viele für die zahlreichen Online Shops, die es im WWW zur Genüge gibt. Auch in Zeiten des Virus darf man auf bestimmte Richtlinien und Hinweise achten. In diesem Artikel erfahren Leser ein paar der wichtigsten Tipps, um das Online Shopping möglichst nachhaltig zu gestalten.

Tipp 1: Wie kann ich die lokale Wirtschaft unterstützen?

In dieser Zeit tun sich in vielen Regionen vollkommen neue Möglichkeiten auf. Das heisst, dass plötzlich auch lokale, kleine Geschäfte die Waren bis vor die Haustür liefern. Während das früher nur vereinzelte, grössere Unternehmen angeboten haben, ist dies in einigen Gebieten nun gang und gebe. Bevor Käufer also auf grossen Online-Portalen einkaufen, lohnt sich ein Blick in die Shops aus der Region. Häufig gibt es Facebook-Gruppen, in denen alle regionalen Shops gesammelt werden. Eine kurze Suche im WWW bringt gute Ergebnisse ein. So können Kunden ein Geschäft vor Ort wählen und vom Lieferservice profitieren.

Tipp 2: Brauche ich diesen Gegenstand wirklich?

In Zeiten der Langeweile ist es vollkommen menschlich, das innere Loch mit materialistischen Gegenständen stopfen zu wollen. Das ist aber keine gute Idee – weder für den Geldbeutel noch für die Umwelt. Auch in dieser Phase müssen sich Kunden im Klaren werden, ob sie das Produkt wirklich brauchen oder ob es nur ein Trostkauf ist. Bevor Shoppingliebhaber also auf den Button „kaufen“ klicken, sollte man sich vorher noch ein paar Gedanken dazu machen. Denn häufig landen die Artikel viel zu schnell im virtuellen Einkaufskorb und dann am Ende in den eigenen vier Wänden.

Mit bewussten Gedanken schützen Käufer nicht nur die Umwelt, sondern auch die Personen, die in den Betrieben oder in der Logistik arbeiten. Je mehr Pakete verschickt werden, desto grösser ist natürlich auch die Gefahr für die Mitarbeiter der Lieferdienste. Daran darf vor jeder Bestellung nachgedacht werden – gerade in dieser hoch brisanten Zeit. Wer Tipps braucht, um die oftmals langweilige Zeit rumzubringen, kann diesen Artikel lesen.

Tipp 3:  Gemeinsam mit Nachbarn bestellen

Wer freundliche Nachbarn hat, kann sich kurz zusammenschliessen – entweder per Telefon oder Nachricht – und schauen, ob mehrere Personen aus einem bestimmten Shop etwas brauchen. Gerade bei grösseren Bestellungen sparen sich Käufer hohe Versandkosten. Daneben wird natürlich auch die Umwelt geschützt. Gerade, wenn man bei renommierten Firmen, wie zum Beispiel Zalando bestellen möchte, kann man sich mit anderen Personen zusammentun. Wenn Kunden noch einen Zalando Lounge Gutschein von Weihnachten übrig haben, kann dieser jetzt eingelöst werden. Vielleicht reicht der Betrag auch für ein kleines Ostergeschenk für seine Liebsten aus? Wer unsicher ist, wie lange Gutscheine gültig sind, der kann die Information direkt dem Gutschein entnehmen. Zudem kann man sich derzeit bei grossen Verkaufsportalen zahlreiche Preisvorteile sichern, da diese die Artikel häufig zu günstigeren Konditionen ausliefern.

Tipp 4: Das Angebot von Fair-Trade-Shops nutzen

Wer auf der Suche nach neuer Kleidung ist, der kann statt teurer Marken Kleidung in nachhaltigen Shops suchen. Häufig nämlich werden Neugierige auch hier fündig. Natürlich ist die Auswahl oftmals nicht so gross wie bei anderen bekannten Marken. Dennoch finden sich hier tolle Schnäppchen und einzigartige Teile. Natürlich muss jeder entscheiden, ob er lieber in der Zalando Lounge stöbert oder im kleinen Geschäft, das nachhaltige Mode herstellen lässt. Wer ökologisch und nachhaltig denkt, der sollte sich über die Herstellungsbedingungen unbedingt informieren.

Aber in dieser Zeit darf auch einmal ein Auge zugedrückt werden, wenn beispielsweise die Konditionen in anderen Shops besser sind. Gerade Sammelbestellungen von mehreren Personen (mit Nachbarn zum Beispiel) oder der Kauf aller Teile in einem Shop lohnt sich in dieser Zeit. So nämlich werden die Lieferbedingungen und die Mitarbeiter der Logistikfirmen sowie die einzelnen Betriebe geschützt.

 

Titelbild: Kite_rin – shutterstock.com

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