Ins Bett gehen – eine Sache der Selbstüberwindung

07.07.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
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Ins Bett gehen – eine Sache der Selbstüberwindung
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Nach Antioxidantien, Power-Proteinen und wundersamen Fischöl-Kapseln entdeckt die Hightech-Forschung nun endlich, was uns wirklich gesund erhält: das Bett.

Natürlich wussten wir schon immer, dass der Schlaf wichtig ist, doch der tatsächliche Einfluss der Nachtruhe auf unser Leben und Wohlbefinden kommt nur quälend langsam ans Tageslicht.

Es ist schon spät, der Wecker bereits für den nächsten Morgen gestellt, aber es gibt noch so vieles zu tun; vielleicht ist aber auch die Antwort-E-Mail schon da, und auf Facebook könnte sowieso immer etwas verpasst werden: Das Bett scheint nicht wirklich zu locken. Viele kennen die Prokrastination, das Hinausschieben und Nichttun wichtiger Aufgaben oder das Lernen auf den letzten Drücker. Wissenschaftler der Universität Utrecht veröffentlichten kürzlich eine Studie über Nachtaktivisten, die einfach nicht ins Bett gehen wollen – oder können. Schafft man es nicht, zur geplanten Zeit ins Bett zu gehen, und lässt sich von äusseren Umständen abhalten, spricht man nun von der „Bedtime Procrastination“.

Nachteulen – mangelnde Selbstdisziplin

Zu wenig oder schlechter Schlaf führt zu Konzentrations- und Erinnerungsproblemen, aber verursacht auch Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Schuld an dem Hinausschieben der Nachtruhe soll laut dem holländischen Forscherteam ein Mangel an Selbstdisziplin sein. Nicht dass der Schlaf als unangenehm empfunden würde, sondern dass die Disziplinlosen andere Aktivitäten einfach nicht beenden können, ist die vermeintliche Ursache. Doch früher oder später in der Nacht ruft das schlechte Gewissen immer lauter nach dem gemütlichen Bett und die Augenlider werden schwerer.


Für gesunden Schlaf ist nicht zuletzt auch das richtige Bett entscheidend. (Bild: © Dmitry Vereshchagin - Fotolia.com)

Für gesunden Schlaf ist nicht zuletzt auch das richtige Bett entscheidend. (Bild: © Dmitry Vereshchagin – Fotolia.com)


Optische Ruhe im Schlafzimmer

Die Gestaltung des Schlafzimmers ist entscheidend für unseren Erholungsschlaf. Dabei zählen nicht nur Sauberkeit und Ruhe, auch die Objekte und Möbel bestimmen die Atmosphäre im Raum. Eine Matratze mit auf Körpergewicht und -masse abgestimmter Stärke und Länge ist eine Grundvoraussetzung für den wohltuenden Schlaf. Im Schlafzimmer herrscht Ruhe – auch für das Auge und für die Sinne. Ein schlichter Kleiderschrank mit viel Stauraum, Möbel in angenehmen Farben und alle Objekte in einer harmonischen Stil-Kombination – so wie etwa beim Inline Designer-Schlafzimmer – ergeben eine perfekte Einrichtung, in der sich auch die nächtliche Prokrastination leichter überwinden lässt.

Bestätigt: Wir lernen im Bett

Dass schlechter Schlaf auch unsere Konzentration und geistige Aufnahmefähigkeit negativ beeinflusst, wissen wir schon lange – auch ohne Studien. Doch eine Untersuchung von Forscher-Teams aus China und den USA hat weitere Erkenntnisse zur Gehirnaktivität in der Nacht gebracht, und sie zeigt: Wir lernen im Schlaf. Zunächst übten Mäuse das Laufen auf einer beschleunigenden, rotierenden Stange. Nun untersuchte man die Auswirkungen des Schlafes auf die frisch erlernten Skills. Eine Gruppe durfte nach dem Üben sieben Stunden lang schlafen, die andere Mausgruppe wurde sieben Stunden lang wachgehalten und durfte erst anschliessend bis zu 16 Stunden schlafen.



Studieren bis in die Nacht – ein Fehler

Das Ergebnis der chinesisch-amerikanischen Testreihe: Die Mäuse, die nicht künstlich übermüdet wurden, bildeten weitaus mehr Lernverbindungen im Gehirn. Die Gruppe mit dem Schlafentzug konnte diesen Aufbau in den Synapsen nicht mehr wettmachen – auch nicht nach der verschobenen Schlafenszeit. Die Untersuchung zeigt uns also, dass nach einem harten Studien- oder Arbeitstag ein ausreichender und erholsamer Schlaf für die Festigung des Lernens von entscheidender Bedeutung ist. Was liegt da näher, als sich einen angenehmen Arbeitsraum zu gestalten – den viele ja ohnehin in das Schlafzimmer verlegen – und zeitig ins Bett zu gehen, um so nicht das mühsam erarbeitete Wissen aufs Spiel zu setzen?

In das stylishe Inline Designer-Schlafzimmer lässt sich auch ein Computerarbeitsplatz integrieren. Der Container mit drei Auszügen und der angebaute Tisch (125 x 84 x 42 cm) sind genau richtig für viel Ruhe beim Lernen, und im bequemen Bett mit seinen 180 x 200 cm festigt sich das erarbeitete Wissen. Ein geräumiger Schiebetürenschrank, der sich harmonisch in das Gesamtbild einfügt, rundet das gelungene Inline Designer-Ensemble ab. So klappt’s dann gleich doppelt gut – mit dem Einhalten der Schlafenszeit und dem effektiven Lernen.


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Oberstes Bild: © XtravaganT – Fotolia.com

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