Fakten-Check: Mia Femtech™ Methode für eine harmonische Brustvergrösserung

Jede vierte Frau in der Schweiz hat schon einmal über eine Brustvergrösserung nachgedacht. Doch die Angst vor Infektionen, Narbenbildungen oder unnatürlichen Ergebnissen schreckt viele Interessierte ab.

Die neue Mia Femtech™ Methode soll hier Abhilfe schaffen. Doch was unterscheidet die High-Tech-Lösung von der klassischen Brustvergrösserung – und wie sicher ist die neue Methode?

Klassische Brustvergrösserung: Bewährte Technik mit einigen Nachteilen

Bei der klassischen Brustvergrösserung wird meist ein Schnitt entweder unter der Brustfalte, im Brustwarzenbereich oder in der Achselhöhle gesetzt, um das Implantat einzusetzen. Diese Methode hat sich seit Jahrzehnten bewährt und führt in den meisten Fällen zu zufriedenstellenden Ergebnissen. Der grosse Vorteil: die klassische Brustvergrösserung ermöglicht auch grosse Volumenveränderungen.

Doch mit der klassischen Brustvergrösserung gehen auch einige Risiken einher: da Implantate häufig unter den Brustmuskel platziert werden, kann es zu längeren Heilungszeiten und einem unnatürlichen Gefühl beim Anspannen der Brust kommen. Zudem entstehen nicht selten sichtbare Narben, die nicht jeder als ästhetisch empfindet. Risiken wie die sogenannte Kapselfibrose, bei der sich um das Implantat eine verhärtete Kapsel bildet, sind ebenfalls möglich.

Mia Femtech™: Die neue Methode für natürliche Ergebnisse

Hier kommt das Mia Femtech™ System ins Spiel, das viele der typischen Nachteile der klassischen Brustvergrösserung ausräumt. Die innovative Methode ermöglicht eine sanfte Brustvergrösserung, die vor allem auf moderate Volumenveränderungen abzielt, die sich perfekt in die Körperproportionen einfügen. Hier können Sie mehr über Mia Femtech™ erfahren.

Wie bei jedem neuen medizinischen Verfahren kursieren im Netz zahlreiche Fehlinformationen zum Mia Femtech™ System – doch an welchen der „Behandlungsmythen“ ist tatsächlich etwas dran?

Mythos: „Die Mia Femtech™ Methode ist unsicher.“

Aufgrund der Neuheit des Verfahrens haben viele Interessierte vor allem hinsichtlich der Sicherheit der Mia Femtech™ Methode Bedenken. Tatsächlich basiert diese jedoch auf einer minimalinvasiven No-Touch-Technik, die speziell darauf ausgelegt ist, Infektionsrisiken zu minimieren und einen sicheren Heilungsprozess zu gewährleisten.

Zu diesem Zweck wird das Implantat über einen diskreten Schnitt in der Achselhöhle eingesetzt – und das ohne direkten Kontakt des Chirurgen mit dem Implantat. Dadurch wird das Risiko einer Verunreinigung minimiert, was zu einer deutlich geringeren Komplikationsrate führt. Um das Implantat exakt zu positionieren, wird eine innovative Einbringhilfe verwendet – „blindes“ Operieren gehört hier der Vergangenheit an.

Mythos: „Die Ergebnisse sind nicht dauerhaft.“

Die Mia Femtech™ Methode setzt auf hochwertige Implantate, die genauso lange haltbar sind wie jene bei der klassischen Brustvergrösserung. Zudem wird das Implantat oberhalb des Brustmuskels platziert, was zu einer natürlicheren Bewegung der Brust führt und weniger Druck auf das Implantat ausübt und die Gefahr von Rippling (Faltenbildung) reduziert.

Mythos: „Es entstehen unschöne Narben.“

Im Gegensatz zur klassischen Methode, bei der Narben unter der Brustfalte oder am Brustwarzenhof sichtbar sein können, wird bei der Mia Femtech™ Methode der Schnitt diskret in der Achselhöhle gesetzt. Hier ist die Narbe kaum sichtbar und verschwindet mit der Zeit nahezu vollständig.

Mythos: „Nur kleine Implantate möglich.“

Tatsächlich ist Mia Femtech™ Methode ideal für moderate Volumenveränderungen. Für drastische Vergrösserungen ist sie weniger geeignet, doch genau hier liegt die Stärke der Mia Femtech™ Methode: Sie zielt auf eine harmonische, natürliche Anpassung ab, die den Körperproportionen entspricht und nicht übertrieben wirkt.

Mythos: „Die Behandlung ist überteuert.“

Was die Kosten betrifft, gibt es keine erheblichen Unterschiede zur klassischen Brustvergrösserung. Vielmehr bieten die langen Haltbarkeiten der Implantate und die geringeren Risiken von Folgeoperationen langfristig eine hohe Kosteneffizienz.

 

Titelbild: Anetlanda – shutterstock.com

Publireportagen

Empfehlungen