22. August 2026

Pause von Gel und Shellac: So erholen sich strapazierte Nägel nach dem Sommer

Ferien, Hochzeiten, Sommerfeste und Wochenenden am See sind Hochsaison für haltbare Maniküren. Gel und Shellac überstehen Wasser, Reisen und Alltag meist deutlich besser als klassischer Nagellack. Ende August zeigt sich jedoch bei manchen Händen die Kehrseite: Nach dem Entfernen wirken die Naturnägel plötzlich dünn, trocken, weich oder beginnen an den Spitzen zu splittern. Eine Pause kann dann sinnvoll sein. Entscheidend ist allerdings weniger, dass der Nagel „atmen“ muss, sondern dass weitere mechanische und chemische Belastungen ausbleiben. Aggressives Abfeilen, Fräsen bis auf die Naturnagelplatte oder das Abziehen einer noch fest haftenden Beschichtung können obere Nagelschichten mitnehmen. Aceton trocknet zusätzlich Nagel und umgebende Haut aus. Die beste Regeneration besteht deshalb nicht aus einem Wundermittel, sondern aus möglichst wenig neuer Belastung, konsequenter Rückfettung, kurzen Nägeln und etwas Geduld. Ein beschädigter Bereich lässt sich nicht über Nacht reparieren: Er muss mit dem Nagel herauswachsen.

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Warum das Make-up krümelt: Pilling erkennen und vermeiden

Die Hautpflege ist aufgetragen, die Foundation folgt – und plötzlich entstehen kleine Röllchen, Krümel oder gummiartige Rückstände. Dieses sogenannte Pilling entsteht meist nicht durch schlechte Produkte, sondern durch ungünstige Kombinationen, zu grosse Mengen oder eine ungeeignete Auftragstechnik. Mit einer einfacheren Routine, kurzen Wartezeiten und aufeinander abgestimmten Texturen lässt sich das Problem häufig vermeiden.

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