Kurzhaarschnitte für Frauen sind alles andere als langweilig!

19.06.2014 |  Von  |  Haarpflege
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Kurzhaarschnitte für Frauen sind alles andere als langweilig!
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Zeit für Schere und Rasierer! Kurzhaarschnitte kommen auch 2014 frisch und stylish daher. Atemberaubende Farbspielerein verpassen den coolen Frisuren zusätzlich einen extravaganten Touch. Die angesagten Short Cuts sehen nicht nur klasse aus, auch ihre Pflege gestaltet sich sehr praktisch. Mit etwas Föhnluft, Wachs oder Gel lässt sich aus einem Schnitt problemlos ein Strubbelkopf, eine brave Frisur fürs Büro oder die coolste Partyfrisur aller Zeiten zaubern.

Bereits in den 60er-Jahren machte das avantgardistische Model Twiggy den Short Cut salonfähig. Bis heute lieben zahlreiche Frauen die Vorzüge von Kurzhaarschnitten, die durchaus sexy wirken können. Ein gutes Beispiel ist der handwerklich perfekt gemachte Raspel-Style. Wenn er farblich perfekt zu seiner Trägerin passt, verströmt er Sex-Appeal pur!



Welche Frisur passt zu welchem Gesicht?

Ob schmale Gesichtszüge oder ein eher rundes Gesicht: Der Pixie Cut ist für jede Gesichtsform geeignet. Frauen, die ein längliches Gesicht haben, steht zumeist die kürzere, freche Variante besonders gut, weil sie das Gesicht optisch verkürzt. Zu einem runden Gesicht passt dagegen ein etwas länger gehaltener Pixie Cut besser, dessen seitliche Konturen schön fransig geschnitten sind. Sofern die Seitenpartien sowie der Pony weich ins Gesicht fallen, wirkt es sofort optisch schmaler.

Pony lang oder kurz?

Ein kurz geschnittener Pony streckt das Gesicht. Dagegen lassen längere Fransen, die frech ins Gesicht fallen, harte Gesichtskonturen feiner erscheinen. Eine hohe Stirn lässt sich ebenfalls mit einem langen Pony prima kaschieren. Derzeit ist der sogenannte Micro-Pony, eine extrem kurz gehaltene Variante, total angesagt. Doch Vorsicht: Frauen, die mit dieser Variante liebäugeln, sollten sich vom Friseur ihres Vertrauens gründlich beraten lassen, weil sie sich nicht für jedes Gesicht eignet.



Tipp: Falls Ihnen Ihr Kinn nicht gefällt, etwa weil es zu markant erscheint, sollten Sie besser keinen Pixie tragen. Schulterlange Frisuren oder ein Bob eignen sich dann eher. Diese Frisuren sind ebenfalls zeitlos modern und lassen sich äusserst variabel stylen.

Der kurze Bob

In den 1920er-Jahren trugen Frauen den Bob streng geometrisch. Ein moderner Bob darf gerne auch weich und locker fallen. Ob glatt gefönt, fransig oder gelockt, ob gerade oder schräg geschnitten: Erlaubt ist, was gefällt.

Perfektes Styling

Obwohl ein Kurzhaarschnitt nicht so viel Pflege benötigt wie langes Haar, sollten Sie morgens im Badezimmer ausreichend Zeit einplanen. Für das Styling benötigen Sie einen Föhn mit Diffusoraufsatz, Haarwachs, Wetgel und eventuell Haarspray. Je nachdem, ob Sie die Haare streng nach hinten gelen oder einzelne Strähnchen frech herauszupfen, sodass sie wild vom Kopf abstehen: Für jede Stimmung und Gelegenheit lässt sich die passende Wirkung erzeugen.

Andersfarbige Strähnchen sorgen für mehr Volumen und setzen spannende Akzente. Ausserdem ganz wichtig: Eine Kurzhaarfrisur muss regelmässig nachgeschnitten werden.



 

Oberstes Bild: © auremar – Shutterstock.com

Über Kerstin Birke

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