Das kleine ABC für einen flachen Bauch – clevere Tricks zum Nachlesen

28.03.2016 |  Von  |  Ernährung
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Das kleine ABC für einen flachen Bauch – clevere Tricks zum Nachlesen
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Viele Menschen wünschen sich ein paar Kilo weniger und vor allem einen flachen Bauch. Doch manchmal fehlt einfach die Motivation, sich ein Konzept zur Gewichtsreduktion anzueignen; dann können einfache Tricks helfen, die man – ganz nebenbei – täglich in seinen Alltag einbauen kann.

Besonders praktisch: Eine Auflistung mit unterschiedlichen Massnahmen, die nach dem Alphabet sortiert sind. Einfach an den Kühlschrank hängen – so sind die einzelnen Hinweise immer präsent und prägen sich im Laufe der Zeit besser ein.

Von Aroma bis Eiweiss

A: Aroma hilft beim Kaloriensparen
Egal, welche Mahlzeit gerade zubereitet wird: Würzen nicht vergessen; gut eignen sich frische Kräuter! Denn: Je mehr Aroma in einem Gericht stecken, desto besser funktioniert der Sättigungseffekt.

B: Blaubeeren ersetzen Bonbons
Wer zwischendurch Lust auf ein Bonbon hat, sollte öfter einmal zu tiefgekühlten Blaubeeren greifen; diese liefern viele wichtige Biostoffe, lassen sich hervorragend lutschen und bremsen den Heisshunger auf Süsses.

C: Chili für einen effektiven Fettabbau
Wo immer es möglich ist, sollte man das scharfe Gewürz beim Kochen verwenden. – Studien haben ergeben, dass Chili die Fettverbrennung bis zu 25% ankurbelt. Tipp: Das Gewürz kann sogar über den Tee gestreut werden.

D: Dressing verlängert das Sättigungsgefühl
Egal, welche Hauptspeise man zu sich nimmt: Ein gemischter Salat mit fettarmem Dressing füllt den Magen, so dass weniger Platz für das Hauptgericht zur Verfügung steht. Wichtig: Wer sein Dressing mit Essig anreichert, kann diesen Effekt sogar noch steigern.

E: Eiweiss macht schlank
Spätestens nach der Low-Carb-Methode ist bekannt: Eiweiss macht schlank. Deshalb sollte man insbesondere abends auf die Zufuhr von Proteinen achten, zum Beispiel in Form von Hähnchenbrustfilet oder Quark. Vorsicht: Unbedingt auf versteckte Fette achten!

Von Flakes bis Kokosnuss

F: Flakes für ein ausgewogenes Frühstück
Um bereits am Morgen ein möglichst anhaltendes Sättigungsgefühl zu erzielen, hat es sich bewährt, Vollkornflocken in das morgendliche Müsli zu mischen.

G: Grüner Tee erhöht den Energieverbrauch
Kaum ein Getränk hilft so gut beim Abnehmen wie Grüner Tee; für einen anhaltenden Effekt sollte man jeweils morgens und nachmittags eine Tasse davon trinken.

H: H20-Mahlzeiten
Wasser füllt den Magen! Deshalb hat es sich bewährt, über den Tag verteilt viel wasserreiches Gemüse zu verzehren – am besten in Form von Rohkost.

I: Ingwer fördert die Fettverbrennung
Besonders effektiv für die Fettverbrennung ist Ingwerwasser, das aus einem 5cm langen frischen Ingwerstück und kochend heissem Wasser hergestellt wird. Das Getränk muss zwanzig Minuten lag ziehen.

J: Joghurt als Sattmacher
Joghurt enthält hochwertiges Eiweiss und stellt so ein idealer Begleiter beim Abnehmen dar. Vorsicht: Immer Produkte ohne Zuckerzusatz wählen und lieber selbst frisch Beerenfrüchte zugeben!

K: Kokosnuss als gesunder Snack
Die hochwertigen Öle der Kokosnuss versorgen den Körper mit wichtigen Nährstoffen. Zum Knabbern für zwischendurch ist der Snack besonders gut geeignet.


Ingwer fördert die Fettverbrennung (Bild: © wavebreakmedia - shutterstock.com)

Ingwer fördert die Fettverbrennung (Bild: © wavebreakmedia – shutterstock.com)


Von Lachs bis Portobello

L: Lachs liefert gesunde Fettsäuren
Lachs eignet sich zum Abnehmen – nicht nur wegen der hochwertigen Proteine, sondern darüber hinaus auch aufgrund der enthaltenen Fettsäuren. Aber Vorsicht: Immer unpaniert geniessen!

M: Mini-Portionen
Kuchen oder Brötchen sollten stets in kleine Stücke geschnitten werden. Dann verzehrt man weniger davon!

N: Nüsse als Fettverbrenner
Bereits 50g Mandeln pro Woche steigern den Abnehmerfolg, weil der Körper die Fettsäuren für die Fettverbrennung benötigt. Deshalb: Öfter Nüsse snacken!

O: Obst besser frisch geniessen
Obst ist gesund und hilft beim Abnehmen. Am besten wirken diese Lebensmittel jedoch, wenn sie pur und unverarbeitet verzehrt werden.

P: Portobello statt Fleisch
Der Pilz eignet sich als Fleischersatz, da er eine feste und fleischige Konsistenz aufweist. Der Vorteil: 100g Portobello liefern nur 26 Kalorien!

Von Reis bis Vollkorn

R: Reis sättigt anhaltend
Für einen besseren Sättigungseffekt sollten Nudeln immer mal wieder durch Reis ausgetauscht werden. Wichtig: Stets die Vollkornvariante wählen!

S: Steak als Sattmacher am Abend
Wer abends häufiger zu einem leckeren Steak mit grünem Salat greift, kurbelt die nächtliche Fettverbrennung effektiv an.

T: Tomaten entgiften
Die roten Früchte liefern nicht nur wenige Kalorien, sondern helfen auch, Fettablagerungen und Gifte auszuscheiden.

U: Umschalten lohnt sich
Studien haben ergeben: Bei Krimis oder Horrorfilmen entsteht ein besonders grosser Appetit auf Knabbereien. Deshalb: Lieber auf einen Reisebericht oder Liebesfilm umschalten.

V: Vollkorn als Sattmacher
Ob Vollkornbrot, -nudeln oder -müsli: Gute Kohlenhydrate sättigen anhaltend und helfen deshalb beim Abnehmen.



Von „Weisses Fleisch“ bis Zimt

W: Weisses Fleisch bevorzugen
Wer Fleischgerichte mag, sollte vor allem auf die weissen Sorten zurückgreifen, die weniger Kalorien liefern. Optimal sind Hähnchen- und Putenbrustfilet.

X: XXL-Portionen meiden
Auch wenn das Angebot noch so verlockend erscheint: Lieber auf XXL-Mahlzeiten verzichten.

Y: Ylang-Ylang – glückliche Menschen essen weniger
Das Aromaöl schüttet nachweislich Glückshormone aus – und Anwender nehmen damit automatisch weniger Kalorien zu sich.

Z: Zimt kontrolliert den Hunger auf Süsses
Für eine Stabilisierung des Blutzuckerspiegels sorgt Zimt; regelmässig verwendet, kann auf diese Weisse die Lust auf Süsses kontrolliert werden.

Fazit

Wer sich an diese kleinen Tipps hält, kommt ganz von selbst seiner Wunschfigur näher – jeden Tag ein wenig mehr.

 

Oberstes Bild: © Piotr Marcinski – shutterstock.com

Über Lara Marie Balzer

Lara Marie Balzer hat den Beruf der Pharmazeutisch-technischen Assistentin mit den Zusatzqualifikationen "Ernährungsberatung" und "Ganzheitliche Medizin/Naturheilkunde" erlernt und mit großer Freude mehrere Jahre in einer naturheilkundlich orientierten Apotheke gearbeitet, bevor sie ein Studium begann (Lehramt Chemie und Religion).


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