Bikinifigur? Nicht nötig! Ein Badeanzug schmeichelt jeder Frau

17.06.2014 |  Von  |  Figur
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Bikinifigur? Nicht nötig! Ein Badeanzug schmeichelt jeder Frau
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Jedes Jahr aufs Neue stellen sich zu Beginn der Ferien- und Badesaison unzählige Frauen die Frage nach der passenden Bademode. Triangel-Bikini, Tankini, Push-up-Oberteil mit Hotpants oder doch lieber im Strandkleid ins Schwimmbad? Sämtliche Frauenmagazine haben die ultimativ beste Diät parat, mit deren Hilfe samt viel Disziplin jede Frau innerhalb kürzester Zeit ihre Bikinifigur hervorzaubern könne. Mit dem folgenden Bericht möchten wir Tipps geben, wie Sie in einem perfekt sitzenden Badeanzug den Sommer in vollen Zügen geniessen, ohne sich dabei andauernd Gedanken um irgendwelche tatsächlich oder angeblich vorhandenen körperlichen Makel machen zu müssen.

Keine Frau braucht am Strand oder Pool irgendetwas zu verstecken. Zeigen Sie stolz, was Sie zu bieten haben, und setzen Sie Ihre Weiblichkeit mit einem Badeanzug beneidenswert in Szene!



Schluss mit dem Frust beim Bikinikauf!

Jedes Gramm zu viel ist sofort sichtbar. Ausserdem will der Zweiteiler oft gar nicht richtig passen. Entweder ist das Oberteil zu gross und das Höschen zu klein oder umgekehrt. Zeit, endlich mal einen Badeanzug anzuprobieren! Er vermag an den richtigen Stellen zu kaschieren und kann trotzdem supersexy aussehen.

Badeanzüge sind Trend

Nachdem der Bikini lange Zeit an jeder Beach-Front die erste Stelle einnahm, hat sich der Badeanzug Stück für Stück seinen Platz in Schwimmbädern und an den Stränden der Welt zurückerobert. Galt er bis vor einigen Jahren noch als unsexy und gerade mal für sportliches Schwimmen akzeptabel, ist er diesen Sommer wieder der Bademoden-Trend schlechthin. Die Laufstege dieser Welt bestätigen: Ein Badeanzug sieht erwachsener aus und hat viel mehr Klasse als ein Bikini. Und sexy sind die aktuellen Modelle auch wieder! Raffinierte Details wie Spitzeneinsätze und Zipper lassen den Einteiler zum modischen Highlight werden, egal ob am hippen Karibik-Strand oder am heimischen Baggersee.



Schnitt und Muster



Nicht zu knapp, Cups mit Bügel, etwas breitere Träger und nicht einschneidende Abschlüsse sorgen für eine gute Passform sowie für Tragekomfort. Mollige Frauen sollten darauf achten, dass der Beinausschnitt nicht allzu hoch ausfällt. Übrigens: Eine modische Alternative zum klassischen Badeanzug ist der Tankini. Es handelt sich hierbei um einen Zweiteiler, bestehend aus Höschen und einem Oberteil, das die gesamte Körpermitte bedeckt.

Eine schmalere Silhouette zaubern optisch streckende Längsnähte und dezente Muster, wie Streublümchen oder kleine Karos. Prima wirken auch einfarbige Badeanzüge, die an den Körperseiten farblich abgesetzt sind. Speziell entwickelte Innenstoffe modellieren den Körper zusätzlich und sorgen für eine atemberaubend weibliche Figur.

Badeanzug - Die Farbe hat einen sehr grossen Anteil daran, wie die Gesamtoptik wirkt. (Bild: Evgeniya Porechenskaya / Shutterstock.com)

Badeanzug – Die Farbe hat einen sehr grossen Anteil daran, wie die Gesamtoptik wirkt. (Bild: Evgeniya Porechenskaya / Shutterstock.com)

Farbauswahl

Die Farbe hat einen sehr grossen Anteil daran, wie die Gesamtoptik wirkt. Folgende Tipps können als Anhaltspunkte dienen:

  • Dunklere Farben lassen die Figur schlanker aussehen.
  • Gelb, Rot und Orange wirken auf gebräunter Haut super.
  • Frauen mit blassem Teint sollten kühlere Farben wie Blau, Türkis oder Grün wählen.
  • Ist die Wahl auf einen dunklen Badeanzug gefallen, peppen Accessoires wie ein heller Hut oder bunter Pareo das Gesamterscheinungsbild optisch auf.
  • Es ist ganz wichtig, dass Sie sich in der gewählten Farbe wohlfühlen. Falls Sie im Alltag niemals Gelb oder Grün tragen würden, fühlen Sie sich in einem mintgrünen Badeanzug wahrscheinlich unbehaglich. Das wirkt sich negativ auf ihre Ausstrahlung aus.

Super Dekolleté, kleiner Bauch, grosser Po …

Zeigen Sie Ihre Weiblichkeit ruhig her. Sorgen Sie an genau den Stellen für gekonnte Blickfänge, die Ihnen an Ihrem Körper selbst am besten gefallen. Ein schöner Ausschnitt, eventuell mit Applikationen, und ein Unterbrustband für perfekten Sitz lassen Ihr Dekolleté besonders schön zur Geltung kommen.

Ein runder, weiblicher Po kann in einem Badeanzug, der nicht einschneidet und dessen Unterteil den Po fest umschliesst, absolut sexy aussehen. Auf Formen, die an den Beinausschnitten eher Hotpants ähneln, sollten Sie lieber verzichten, weil sie die Beine optisch verkürzen und den Po breiter aussehen lassen.



Unsicher, welcher Figurtyp Sie sind?

Dann lohnt es sich auf jeden Fall, die Bestell-Offerten des Internets links liegen zu lassen und in ein Fachgeschäft mit qualifiziertem Personal und guter Beratung zu gehen. Gerade bei nicht „normgerechter“ Figur oder bei Übergrössen spielt die richtige Passform des Badeanzugs für die Gesamtoptik eine wesentliche Rolle. Es sollte niemandem peinlich sein, eine Fachverkäuferin zu bitten, bei der Auswahl mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. So stellen Sie sicher, dass Sie das Geschäft mit einem neuen, modischen Badeanzug und mit einem guten Gefühl verlassen. Sollte das nicht der Fall sein, gehen Sie in einen anderen Laden!

Und noch ein Tipp: Niemand sieht Ihnen oder Ihrem Badeanzug an, ob er in Grösse 40 oder 44 gekauft wurde. Wenn die Grösse 42 einfach besser sitzt, wenn Sie sich darin bedeutend wohler fühlen, warum sollten Sie sich dann in eine Nummer kleiner quetschen? Kaufen Sie also auf jeden Fall die Grösse, die Ihnen perfekt passt, und schneiden Sie notfalls das Grössenetikett aus dem neuen Stück vorsichtig heraus!



 

Oberstes Bild: © Dmitry Laudin – Shutterstock.com

Über Kerstin Birke

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