Zu viel des Guten: Woran erkenne ich „überpflegte“ Haut?

Wenn die Haut Rötungen, Bläschen und Pickeln aufweist, wir jedoch weitercremen, reinigen und überdecken, können sich diese Erscheinungen vom Mundbereich über die Nasenpartie bis hin zu den Augenlidern und der Stirn ausbreiten.

Diese Intoleranzreaktion der Gesichtshaut wird als überpflegte Haut oder auch als periorale Dermatitis bezeichnet.

Übermässige Pflege lässt die Haut chronisch überfeuchten. Dabei quillt die Hornschicht auf und die natürliche Barrierefunktion wird gestört.



Ist die hauteigene Schutzschicht geschwächt, verliert die Haut mehr Feuchtigkeit, spannt, juckt und wird schneller trocken. Das weckt natürlich das Bedürfnis, schnell nachzucremen. Hier entsteht ein Teufelskreis, der zwar nicht gefährlich, aber höchst unangenehm ist.

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Quelle: beautypress.de
Artikelbild: Albina Glisic – shutterstock.com

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