Wirksamer Schutz vor dem Coronavirus liegt auf der Hand – Merkblatt

18.02.2020 |  Von  |  Gesundheit, News

Was man konkret beachten sollte, angesichts des grassierenden Corona-Virus: Der beste Schutz beginnt mit dem sorgfältigen Händewaschen; das sagen wichtige Institutionen wie das Robert-Koch-Institut und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Bis zu 80 Prozent aller Infektionskrankheiten werden laut WHO über die Hände übertragen. Doch mit Wasser und Seife lassen sich bis zu 99,9 Prozent dieser Krankheitserreger entfernen.

Zur Weitergabe von Viren kommt es häufig durch Schmierinfektionen. Der Griff an Nase und Mund begünstigt diese. Darum hilft das richtige Händewaschen und -trocknen am allerbesten gegen eine Ansteckung. Dies im Gegensatz zu einer Mund- oder Gesichtsmaske, die vor allem erkrankte Personen tragen sollten, um gesunde Menschen vor einer Ansteckung zu schützen. Das sagte Bernd Salzberger, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, der Frankfurter Zeitung.

Merkblatt Handhygiene

Die gute Handhygiene, das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette sowie der Abstand zu Erkrankten, sind die wichtigsten Schutzmassnahmen gegen eine Infektion. Firmen, die im internationalen Austausch stehen, sind gut beraten, ihre Mitarbeitenden entsprechend zu sensibilisieren. Dafür stellt die auf Hygienelösungen spezialisierte Firma Delta Zofingen AG interessierten Firmen das „Merkblatt Handhygiene“ zur Verfügung.

Es zeigt das richtige Vorgehen beim Händewaschen und -trocknen gemäss den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO* mit aussagekräftigen Illustrationen. Das gewährleistet das Verständnis der Empfehlungen in den unterschiedlichsten Kulturen. Ausgedruckt und am richtigen Ort platziert, erinnert das Merkblatt Mitarbeitende und Besuchende täglich an die Bedeutung einer sorgfältigen Handhygiene.

Fakten rund ums Händewaschen

Krankheiten werden am häufigsten durch Keime, Bakterien oder Viren übertragen. Dann, wenn sich jemand mit der Hand ins Gesicht fasst, durch einen Händedruck, das Berühren von Türgriffen, beim Austauschen von Wechselgeld usw. Die Erreger lassen sich aber schon beim Händewaschen unschädlich machen – mit einer wirkungsvollen Kombination von Einseifen, Reiben, Abspülen und Trocknen. Die WHO empfiehlt das Händetrocknen mit einem Einweg-Papierhandtuch.

Damit lassen sich allenfalls auf den Fingerkuppen verbleibende Keime nochmals um bis zu 76 Prozent** reduzieren. Beim Trocknen mit Heissluftgeräten ist hingegen eine Zunahme der Keimbelastung um bis zu 7 Prozent*** möglich. Gebläsetrockner verteilen Keime bis zu 2 m in den Waschraum hinein und im Textilhandtuch fühlen sich die Erreger geradezu heimisch. Dank anwenderfreundlichen Spendersystemen können Papierhandtücher schnell und hygienisch entnommen werden. Sie trocknen rasch und effektiv – auch zwischen den Fingern.

* Leaflet der WHO: Save lives, clean your hand – hand hygiene, when and how, 2009

** Studie der Universität von Westminster: Comparative Hygiene Study of three different hand drying methods: paper towel, warm air dryer, jet air dryer, 2012

*** Studie TÜV Rheinland, Bericht-Nr. 3026520, 16.12.2011

 

Quelle: Delta Zofingen
Titelbild: obs/Delta Zofingen/Dietmar Bachmann

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