Umfrage: Für volles Haar würden Männer sogar Lebensjahre opfern

21.09.2018 |  Von  |  Haarpflege, News
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Umfrage: Für volles Haar würden Männer sogar Lebensjahre opfern
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Laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage(1) würde jeder vierte Mann zwischen 18 und 24 Jahren einige Lebensjahre eintauschen, um wieder volles Haar zu bekommen (25 Prozent). Bei den 25 bis 34-Jährigen sagen sieben von zehn Männern, dass Haarausfall zu psychologischen Problemen führen kann (73 Prozent).

Die Daten zeigen: Haarausfall ist ein hochsensibles Thema.

Wenn sich das Haar lichtet, der Scheitel sichtbar wird oder sich Geheimratsecken bilden, greifen daher viele Betroffene zu Arzneimitteln. Neueste Forschungsergebnisse bestätigen nun eine alternative Therapie gegen erblich bedingten Haarausfall. Diesbezüglich wurde die jüngste Studie gerade auf dem Welt-Kongress der Entwickler kosmetischer Produkte (IFSCC) in München vorgestellt.

Studie belegt: Coffein hilft gegen Haarausfall so effektiv wie Arzneimittel

Seit 18 Jahren sind positive Effekte von Coffein auf die Haargesundheit bekannt und belegt: Der Wirkstoff stimuliert das Haar und beugt erblich bedingtem Haarausfall vor. Neu ist: Coffein ist in seiner Wirksamkeit dem Arznei-Wirkstoff Minoxidil nicht unterlegen. Prof. Dr. Rachita Dhurat, indische Wissenschaftlerin und Dermatologin, präsentiert das neue Studienergebnis im Rahmen des 30.Fachkongress IFSCC.

Coffein als nebenwirkungsfreie Behandlungsalternative für Mann & Frau

Für Haarausfall-Betroffene, die jedes Risiko von Nebenwirkungen ausschliessen möchten, bietet sich mit Coffein eine wirksame Therapiealternative. Coffein stimuliert die Haarwurzel und blockiert den negativen Einfluss von Testosteron, welches für den vorzeitigen Ausfall verantwortlich ist. Werden die Haarwurzeln regelmässig mit Coffein versorgt, beugt das erblich bedingtem Haarausfall vor.

Erblich bedingter Haarausfall ist keine Krankheit, sondern Genetik

Haarausfall ist ein globales Problem. Bei ca. 80 Prozent der Betroffenen rührt der Haarausfall nicht von einer Krankheit, sondern ist der Genetik geschuldet: Man spricht hier von erblich bedingtem Haarausfall bzw. androgenetischer Alopezie. Wer nun auf Arzneiwirkstoffe setzt, sollte berücksichtigen, dass pharmakologische Substanzen über Nebenwirkungen verfügen (z.B. Kopfschmerzen, Juckreiz, Haarwuchs ausserhalb des Kopfes oder Potenzstörungen).

(1) Repräsentative Umfrage mit dem Meinungsforschungsinstitut appinio; N=500 deutsche Männer 18+

Abstract der publizierten Studie

 

Quelle: Dr. Wolff-Forschung
Titelbild: obs/Dr. Wolff-Forschung/Shutterstock

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