Tiere lebend gehäutet? Internationaler Pelz-Verband will Mythen widerlegen (Video)

29.05.2019 |  Von  |  Mode, News
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Tiere lebend gehäutet? Internationaler Pelz-Verband will Mythen widerlegen (Video)
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Der Internationale Pelz-Verband möchte Behauptungen widerlegen, dass Tiere lebend gehäutet werden, um ihre Felle an die Modeindustrie zu liefern. Der internationale Pelz-Verband ist der Ansicht, dass ein Video aus dem Jahr 2009, in dem einem lebenden Waschbären das Fell abgezogen wird, einen Bann von Mode-Pelzen verursacht hat.

Ein Team von Top-Juristen und Medienberater ist zur Analyse der Situation beauftragt worden.

Die Ermittler im Auftrag des Internationalen Pelz-Verbands (IFF) behaupten, dass sie Beweise dafür gefunden haben, dass das Video eine Täuschungsaktion war. Sie haben daraufhin einen Dokumentarfilm veröffentlicht, in dem die potenzielle internationale Verschwörung erkundet wird, den Ruf des Pelzgewerbes zerstören zu wollen.



Der Dokumentarfilm wurde von Phil Braund produziert, einem früheren Senior Producer für die britische Nachrichtensendung ITV News, der in seiner 20-jährigen Karriere für einige der größten Undercover-Einsätze des Senders verantwortlich war.

Die Aufnahmen von 2009 mit dem Untertitel „Ein schockierender Einblick in chinesische Pelzfarmen“ verursachten weitverbreiteten Abscheu in der Öffentlichkeit und trugen möglicherweise dazu bei, dass Pelze auf dem Laufsteg von den großen hochwertigen Modemarken nicht mehr gezeigt wurden.

Der Internationale Pelz-Verband ist der Meinung, dass er jetzt über unwiderlegbare Beweise verfügt, dass diese Handlung von Tierschützern inszeniert wurde, in einem potenziell vorsätzlichen Versuch, der Branche zu schaden. Der IFF behauptet, dass seine Ermittler die Männer dazu bewegen konnten, auf Video zu gestehen, dass sie von einer Frau, die sie für eine Tierschützerin hielten, bestochen wurden, um diese Täuschungsaktion auszuführen.

Die Männer gaben gegenüber einem Anwalt eidesstattliche Erklärungen ab, die nach Meinung des IFF eindeutige Beweise für eine Verschwörung darstellen, um der Branche zu schaden.

Mark Oaten, CEO des IFF, sagte: „Wir haben 13 Jahre Verleumdungen gegen unsere Branche hingenommen, aber wir haben dem hoffentlich jetzt ein Ende gesetzt. Unsere Branche ist nicht mehr bereit, sich zurückzulehnen und diesen Fanatikern mit ihren Vorurteilen gegenüber unserem Geschäft Zutritt in die Vorstandsetagen der Designer zu gestatten.“

 

Quelle: International Fur Federation
Titelbild: Whiteaster – shutterstock.com

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