Vanille – die Königin der Gewürze

Desserts oder Kuchen schmecken mit dem Aroma von Vanille einfach köstlich. Auch als Duft ist das aus Mexiko stammende Gewürz beliebt. Die Azteken sollen Vanille einst als „Nektar der Götter“ bezeichnet haben. Oftmals nennt man die Vanilleschote auch die „Königin der Gewürze“. Die Vanille ist ein Orchideengewächs und wurde im mittel- und südamerikanischen Raum schon während der Aztekenherrschaft zum Süssen von bitterem Kakao eingesetzt. Montezuma II. soll täglich rund 50 Tassen mit Vanille gesüssten Kakao genossen haben. Der Name Vanille leitet sich aus der französischen Bezeichnung „vanille“ für kleine Schote ab und resultiert aus der bekannten Schotenform der Vanillekapseln. Die Pflanze selbst ist eine Schlingpflanze mit fleischigen Blättern und einem langen Stamm. Die Blüten der Orchidee sind grün-weisslich, nach dem Bestäuben bilden sich etwa 20 Zentimeter lange Kapseln, die wir als Vanilleschoten kennen.

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