Schlemmen ohne Reue – Festtagsmenü ohne Nebenwirkungen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nun ist sie wieder da, die Zeit des Schlemmens und Geniessens. Vereine, Freunde und Arbeitgeber laden zu Weihnachtsessen und gemütlichem Beisammensein. Kein anderer Monat lockt mit so vielen kulinarischen Köstlichkeiten wie der Dezember. Unbeschwert die umfangreichen Menüs geniessen und sich auch am folgenden Tag wohlfühlen, geht das? Greifen Sie ruhig zu, wir zeigen Ihnen, wie Sie beruhigt schlemmen können! Wenn Sie selbst die Gastgeberin oder der Gastgeber sind, helfen Ihnen unsere abschliessenden Tipps, bereits bei der Zubereitung der Speisen etwas für die bessere Bekömmlichkeit zu tun.

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Duschen – aber richtig

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Menschen duschen zumeist ein Mal täglich, andere hingegen geniessen mindestens alle zwei Tage die wohltuenden Wasserspritzer, um nach dem Aufstehen nicht nur sauber, sondern auch munter und fit zu werden. In der Tat ist diese Form der Körperpflege von besonderer Bedeutung, denn auch in gesundheitlicher Hinsicht ist das Duschen an sich unerlässlich. Duschen bedeutet weit mehr, als lediglich den Körper von Schweiss, abgestorbenen Hautschüppchen und Co. zu befreien sowie im Zuge dessen die Haare zu waschen. In jedem Fall ist eine Dusche ein nahezu unverzichtbarer Start in den Tag. Vorausgesetzt, Sie duschen richtig.

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Stoffwechsel - Abnehmen mit negativer Energiebilanz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim Abnehmen geht es um die Aktivierung des Stoffwechsels - je besser wir unseren Motor ankurbeln, desto einfacher purzeln die Pfunde. Doch was passiert eigentlich beim Metabolismus genau und welche Lebensmittel und Pausensnacks wirken anregend? Wer sich über unterschiedliche Diäten informiert, kommt um den biochemischen Prozess des Stoffwechsels oder Metabolismus nicht herum. Dabei spielen Grundumsatz und Leistungsumsatz eine entscheidende Rolle. Der Stoffwechsel ist ein komplexes System, das im Körper für Aufnahme, Transport und Umwandlung von Stoffen sorgt. Zu den Prozessen zählen Atmung, Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen sowie die Herstellung und das Ausscheiden von Abfallprodukten. Alle Stoffe, die der Körper aufnimmt, werden sozusagen "verstoffwechselt". Der Grundumsatz ist der Energiebedarf des Körpers im Ruhezustand, mit Leistungsumsatz wird die Energie bezeichnet, die bei körperlichen Aktivitäten benötigt wird. Wer abnehmen möchte, sollte eine negative Energiebilanz erreichen: Der Körper muss mehr verbrennen, als ihm an Nahrung zugeführt wird.

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Fett verbrennen ab 40 – so funktioniert es

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer das 40. Lebensjahr überschritten hat, kennt das Problem: Es wird jetzt immer schwieriger, überflüssige Pfunde zu verlieren – jede Diät wird zu einer grossen Herausforderung. Mit bestimmten Tricks kann es jedoch trotzdem gelingen. Mit steigendem Alter verändert sich der Stoffwechsel, Fettpolster entstehen und es wird schwieriger, die überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden. Deshalb ist es in dieser Zeit besonders wichtig, sich optimal zu ernähren und auf regelmässige Bewegung zu achten. Sowohl eine gezielte Lebensmittel- und Getränkewahl als auch ausgesuchte Bewegung können helfen, den Stoffwechsel anzukurbeln und nachhaltig Gewicht abzubauen.

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Der Meeres-Effekt: So pflegen Sie Ihre Haut mit Salzbädern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kennen Sie das: Ein paar Tage am Strand, jeden Tag ein- bis zweimal in die Fluten gesprungen – und schon sind zahllose kleine Hautprobleme einfach verschwunden? Die Haut wird zart und glatt, Unreinheiten, Pickel und Mitesser sind nicht mehr zu sehen. Diese Wirkung lässt sich auf mehrere Eigenschaften des Meerwassers zurückführen. Zum einen durchbluten die körperliche Bewegung und die konstante Rhythmik der Strömung Ihre Haut. Dann sorgen Sand und Meerwasser in Verbindung für einen konstanten, natürlichen Peelingeffekt; abgestorbene Hautschüppchen werden entfernt, die neue, gesunde Haut erstrahlt. Mikrosalzkörner, die auf der Haut trocknen, ziehen Schadstoffe und Schlacken aus der Epidermis.

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Eiweiss am Abend – so klappt es mit der Diät

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Möglicherweise hat Sie der Gang auf die Waage in den letzten Tagen oder Wochen eher frustriert als begeistert. Schon wieder ein paar Pfunde mehr, und die Lieblingshose kneift stärker, als Sie sich eingestehen möchten. Sie fühlen sich nicht mehr wohl in Ihrer Haut und mit Ihrer Figur. Die Eiweiss-Diät kann Ihnen helfen, Gewicht und Wohlbefinden wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Im Diäten-Dschungel ist es für den Laien schwierig, die richtige Methode für sich zu finden. Schnell ein paar lästige Pfunde loszuwerden versprechen die meisten. Möglicherweise mussten auch Sie die Erfahrung machen, dass eine Diät nur kurzzeitigen Erfolg brachte – und nach ein paar Wochen waren die verlorenen Pfunde wieder auf der Hüfte. Der Jojo-Effekt hat Sie erwischt, alles war umsonst!

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So stellen Sie Ihren Stoffwechsel auf Sommerzeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Tage werden wärmer und die schönste Jahreszeit rückt näher – Ihr Metabolismus aber ist immer noch auf Winterschlaf programmiert? Sie kommen morgens nur schwer aus dem Bett, kriegen die letzten Pfunde Weihnachtspolster einfach nicht los und fühlen sich kein bisschen so leicht und quicklebendig wie das Frühlingserwachen um Sie herum? Dann ist es Zeit für einen Metabolismus-Boost! Mit unseren sieben Tipps kurbeln Sie Ihren Stoffwechsel an und werden sommerfit. 1. Nehmen Sie sich Zeit zum Frühstücken Sie ernähren sich bis 12.00 Uhr von Kaffee und verschlingen dann schnell eine Banane; zum Lunch bleibt nur Zeit für einen schnellen Salat, so dass Sie abends vor Hunger nicht mehr kochen können, sondern ein Take-away holen, um es sich anschliessend mit einem Becher Eiscreme vor dem PC gemütlich zu machen? Dann hat Ihr Stoffwechsel morgens keine Energiezufuhr, um auf Touren zu kommen, und wird abends zur Verdauungsarbeit gezwungen, wenn er sich eigentlich auf die notwendige Entgiftung konzentrieren sollte.

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Cellulite: Risiken minimieren – wirksam vorbeugen – gezielt bekämpfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 80 Prozent aller Frauen sind von mehr oder weniger stark ausgeprägter Cellulite, auch Orangenhaut genannt, betroffen. Eine wichtige Rolle bei der Entstehung der unschönen Dellen an Oberschenkeln, Po oder Bauch spielt sicherlich die persönliche genetische Veranlagung. Allerdings begünstigt eine ungesunde Lebensweise die Orangenhaut nachweislich. Dagegen sorgen eine gesunde, ausgewogene Ernährung, viel Bewegung und regelmässige Pflege für ein straffes Bindegewebe.

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