Melonen – tolle Fitmacher an heissen Sommertagen

Die Melone ist ein grossartiger Fit- und Schlankmacher. Lange Zeit war vor allem die Wassermelone im Angebot, sie gilt als leckerer Durststiller. Dabei enthält sie nicht nur 95 % Wasser, sondern auch überraschend viele Vitalstoffe und bringt zudem eine grosse Familie mit. In diesem Artikel erfahrt ihr alles rund um die Pfundskerle, die im Sommer einfach besonders gut schmecken.  Melonen gehören, genauso wie Gurken und Zucchini, zu den Kürbisgewächsen und sind somit streng genommen ein Gemüse, obwohl man sie wegen ihres Geschmacks eher dem Obst zuordnen würde. Wie auch bei Kürbissen wird zwischen Winter- und Sommersorten unterschieden. Allen gemeinsam ist, dass sie erst voll ausgereift ihr typisches Aroma entfalten.

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Balsamico gibt knackigem Salat, feinen Früchten oder Parmesan eine edle Note

Es heisst, dass im 12. Jahrhundert der Herzog von Canossa, als er Gäste empfing, ein Gericht mit Balsam-Essig servieren liess. Beeindruckt soll ein Gast gesagt haben, dass das nicht einfach ein Essig sei, sondern eine wohltuende Medizin. Balsam eben – so soll der Name entstanden sein. Heute findet sich Balsamico in jeder Küche, in der gerne und gut gekocht und gegessen wird. Er ist der Star unter den Essigen und Feinschmecker verehren ihn. Kreiert wurde er in Italien, in der Region Modena. Sein milder und fruchtiger Geschmack zeichnet ihn ebenso aus wie die typische dunkle Farbe. Man mag es kaum glauben, aber hergestellt wird er tatsächlich aus weissen Trauben. Dafür wird der Most der Spätlese von Trebbiano-Trauben während des Kochens so eingedickt, dass etwa die Hälfte übrigbleibt. Dem auf diese Weise entstandenen, gefilterten Sirup fügt man frischen Wein sowie mindestens zehn Jahre alten Balsamico hinzu.

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Basilikum – Genuss à la Bella Italia

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Basilikum ist seit über tausend Jahren bekannt, damals allerdings noch nicht in der Schweizer Küche: Ursprünglich stammt es aus den warmen Regionen Asiens. Über seine Heimat ist nichts Genaues bekannt, vermutet wird, dass es zuerst in Indien Verwendung fand. Dort war es nicht nur als Gewürz, sondern vor allem als Heilpflanze bekannt. Über Persien soll es schliesslich nach Italien gelangt sein und sich von da ausgehend über Europa verteilt haben. Inzwischen ist es in immer mehr Gärten oder Balkonkübeln zu sehen, denn fast jeder liebt dieses königliche Kraut. Ich habe auch schon Tipps zum Sammeln von Basilikum gelesen, aber selber noch kein wild wachsendes in der Schweiz gefunden.

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