Balsamico gibt knackigem Salat, feinen Früchten oder Parmesan eine edle Note

Es heisst, dass im 12. Jahrhundert der Herzog von Canossa, als er Gäste empfing, ein Gericht mit Balsam-Essig servieren liess. Beeindruckt soll ein Gast gesagt haben, dass das nicht einfach ein Essig sei, sondern eine wohltuende Medizin. Balsam eben – so soll der Name entstanden sein. Heute findet sich Balsamico in jeder Küche, in der gerne und gut gekocht und gegessen wird. Er ist der Star unter den Essigen und Feinschmecker verehren ihn. Kreiert wurde er in Italien, in der Region Modena. Sein milder und fruchtiger Geschmack zeichnet ihn ebenso aus wie die typische dunkle Farbe. Man mag es kaum glauben, aber hergestellt wird er tatsächlich aus weissen Trauben. Dafür wird der Most der Spätlese von Trebbiano-Trauben während des Kochens so eingedickt, dass etwa die Hälfte übrigbleibt. Dem auf diese Weise entstandenen, gefilterten Sirup fügt man frischen Wein sowie mindestens zehn Jahre alten Balsamico hinzu.

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Die Vielfalt der gesunden Speiseöle

Die Auswahl an Speiseölen ist gross, sie fängt bei einfachem Sonnenblumenöl an und hört bei Spezialölen auf. Während in den Supermärkten nur die bekanntesten und in den Schweizer Küchen am meisten verwendeten Öle im Angebot sind, füllen Speiseöle in Spezialitätengeschäften ganze Regale. Dazu kommen besonders gesunde Öle, welche Sie vor allem in Reformhäusern bekommen. Es lässt sich für jeden Geschmack, Verwendungszweck und Geldbeutel das Passende finden. Würz- und Kräuteröle können Sie ohne grossen Aufwand ganz nach eigenem Geschmack auch selbst ansetzen. In diesem Artikel möchte ich Ihnen vier der beliebtesten Speiseöle näher vorstellen, denn diese gelten als so gesund, dass sie sogar in der Naturmedizin Erwähnung finden.

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