Schwangerschaftsstreifen: Was lässt sich dagegen tun?

08.01.2020 |  Von  |  Hautpflege, News
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Schwangerschaftsstreifen: Was lässt sich dagegen tun?
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Welche Frau kennt sie nicht, die lästigen Dehnungsstreifen. Während der Schwangerschaft bilden sich bei den meisten Frauen Schwangerschaftsstreifen durch die extreme Dehnung der Haut.

Meistens treten die rosa-roten Streifen am Bauch und an Brust und Po auf.

Es gibt aber Mittel und Wege gegen die lästigen unschönen Streifen anzukämpfen. Ein probates Mittel ist die Creme „Louis Widmer – Mama Derm“, die beispielsweise im Online Handel bei drogi.ch erhältlich ist. Es gibt sie in zwei Varianten: parfümiert und unparfümiert. Sie spendet der trockenen Haut Feuchtigkeit, schützt damit vor zu starker Austrocknung und erhält weitgehend die Elastizität während der Schwangerschaft und auch in der Nachbehandlung, wenn das Baby da ist.

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Was hilft wirklich gegen Schwangerschaftsstreifen?

Da das Auftreten der Schwangerschaftsstreifen unter anderem auch genetisch bedingt sein kann, helfen Cremes und Öle nicht zu hundert Prozent. Behandelt und eingecremt wird nur die obere Hautschicht während die untere Hautschicht aber auch gedehnt wird.

Mit Hilfe der Zupfmassage kann auch gegen Streifen zu Beginn der Schwangerschaft vorgebeugt werden. Dabei hält man die Haut elastisch indem kleine Hautpartien hochgezogen werden, zwischen den Fingern gerollt und dann wieder losgelassen werden. Zum Ende der Schwangerschaft hin, sollte diese Massage aber nicht praktiziert werden, um nicht möglicherweise vorzeitige Wehen auszulösen.

Momentan braucht die Haut besonders viel Pflege und Feuchtigkeit. Da wäre ein ausgiebiges warmes Bad nur dann sinnvoll und wohltuend für die Haut, wenn man einen stark rückfettenden Badezusatz in das Badewasser gibt.

Anstelle eines Vollbades sind Wechselduschen besser. Sie regen den Kreislauf an und fördern die Durchblutung. Gymnastik und Schwimmen sind kleine Wunderwaffen für Elastizität von Haut und Körper.



Effektiv vorbeugen und nachbehandeln

Wichtig bei allen Massnahmen ist es, dass sie gleich zu Anfang der Schwangerschaft am besten routinemässig beginnen und konsequent beibehalten werden.

Weitere Vorbeugemassnahmen zur guten Versorgung des Bindegewebes mit viel Feuchtigkeit und entsprechenden Vitaminen ist eine gesunde Ernährung und tägliche Pflege, um einer unverhältnismässigen Gewichtszunahme entgegenzuwirken.

Feine Risse in der Unterhaut lassen das Bindegewebe schnell erschlaffen und ziehen mit leichten bis hin zu starken Rötungen ungewollt das Augenmerk auf sich.

Ein bewährtes Hausmittel gegen Schwangerschaftsstreifen sind neben Cremes und Ölen wohltuende Kompressen. Eine Handvoll Frauenmantelkraut mit kochendem Wasser übergiessen und 15 Minuten ziehen lassen, danach Bauwolltücher in dem abgekühlten Sud tränken. Diese Kompresse 10 Minuten auf das schwache Bindegewebe legen kann wahre Wunder bewirken.

Ein weiterer Tipp gegen Dehnungsstreifen ist ein Gemisch von frischem Eiweiss mit Olivenöl. Auf die betroffenen Stellen auftragen und leicht einreiben. Nach kurzer Einwirkungszeit kann die klebrige Masse wieder abgewaschen oder unter der Dusche abgespült werden.

Generell kann man sagen, dass Sport, viel Bewegung in Verbindung mit gezielter Pflege in jedem Fall die Haut stärkt und strafft und dabei hilft, Dehnungsstreifen zu minimieren.

Zur Regeneration der Haut hilft ein sanftes Peeling. Es frischt die Haut wieder auf, indem alte Hautschüppchen abgestossen werden und die Haut wieder frisch und rosig erstrahlt.

Einen vergleichbaren Effekt bewirkt auch eine Bürstenmassage mit einer nicht zu harten Bürste. Anschliessend aber die Haut gründlich eincremen oder einölen.

Ist das Baby dann da und die Dehnungsstreifen bilden sich nicht so schnell wie gewünscht zurück, bietet sich eine Laserbehandlung an.

 

Titelbild: suriya yapin – shutterstock.com

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