Fotogen sind immer die anderen? Nicht mehr lange!

10.07.2017 |  Von  |  Allgemein
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Fotogen sind immer die anderen? Nicht mehr lange!
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Fast jeder Durchschnittsbürger findet sich auf Fotos schlecht getroffen und sagt, er sähe auf den Schnappschüssen älter, müder und unattraktiver aus, als er eigentlich wäre – was häufig sogar stimmt.

Selbstbewusste Menschen geben in so einem Fall dem Kameramann oder den ungünstigen Lichtverhältnissen die Schuld, Realisten hingegen suchen den Grund für das schlechte Ergebnis bei sich selbst und behaupten, sie wären eben nicht fotogen.

Doch diese Aussage kann man keinesfalls so stehenlassen, denn ein „nicht fotogen“ gibt es nicht – es existiert nur das Unvermögen, sich vorteilhaft zu präsentieren.

Folgend ein paar gute Tipps und Tricks, mithilfe derer sich auch die kritischste Linse davon überzeugen lässt, dass sich eine wahre Schönheit vor der Kamera befindet.

Trick Nr. 1: Echt lächeln und entspannt schauen

Zähne zeigen alleine reicht nicht! Die Mundwinkel heben ist ebenfalls zu wenig, um auf Fotos hübsch auszusehen und sympathisch zu wirken – nur ein echtes Lächeln ist ein gutes Lächeln, alles andere lässt das Gesicht rasch zur Maske erstarren.
Wenn man sich auf das Knipsen vorbereiten kann, sollte man also versuchen, sich mit fröhlichen Gedanken selbst aufzuheitern. Man kann sich auch an einen Witz erinnern, der einen immer wieder zum Lachen bringt, damit man tatsächlich vor Lebensfreude strahlt, sobald der Auslöser gedrückt wird.



Ein paar Model-Geheim-Tipps für die Fotografie des Gesichts:

  1. Kopf leicht anheben, Kinn leicht nach vorne schieben und durch den Mund atmen – das sorgt für einen entspannten Blick.
  2. Nie frontal in die Linse blicken, immer nur zu drei Vierteln.
  3. Kein Duckface machen, keine Zunge zeigen … überhaupt keine Grimassen schneiden – ausser, genau das ist geplant und gewollt.
  4. Grosse Pupillen sehen auf Fotos besser aus als Stecknadelköpfe: Vor dem Auslösen kurz Augen schliessen, dann sind die Pupillen beim Öffnen automatisch geweitet.

Trick Nr. 2: Das perfekte Kamera-Make-up

Ja, es gibt ein Make-up, welches das Gesicht auf Fotos besser wirken lässt! Wichtig ist dabei, dass der Teint ebenmässig aussieht, denn vor allem Blitzlicht leuchtet jeden „Krater“ gnadenlos aus und bringt Pickel erst so richtig zur Geltung. Eine gute Foundation ist daher lebenswichtig! Und Augenringe bringt man mit Concealer zum Verschwinden.

Weitere Schminktipps für den Weg zum Fotomodel:

  1. Nicht zu viel Make-up verwenden, denn damit schafft man eine Maske anstatt eines sympathischen Gesichts.
  2. Sorgfältig abpudern, wenn möglich noch kurz vor dem Shooting, damit man auf dem Bild nicht glänzt wie eine Speckschwarte.
  3. Die Lippen können in der Mitte etwas dunkler geschminkt werden – das wirkt toll auf Fotos.

Trick Nr. 3: Die richtige Kleidung

Einfach ist das Posieren vor der Kamera mit Sommerkleidung, da man sich darin lockerer bewegt. Doch auch mit Jacke, Flauschhose & Co. kann man sich vorteilhaft präsentieren, wenn ein Fototermin auf dem Programm steht. Wichtig ist dabei nämlich einzig und allein, dass man sich wohlfühlt in dem Outfit, das man trägt, und sich nicht für die Linse „verkleidet“.
Generell gilt: Zu vermeiden sind Querstreifen und wilde Muster, weil die ein Bild „unruhig“ machen, sowie die Farben Weiss, Schwarz und Rot, da diese zu starke Kontraste bilden beziehungsweise Rot vor allem von Digitalkameras nicht optimal erfasst wird. Brauntöne und Grün hingegen schmeicheln Teint und Figur.

Trick Nr. 4: Schokoladeseite zeigen

Kennt man die eigene Schokoladenseite nicht – und jeder Mensch besitzt eine „bessere Hälfte“ – sollte man diese vor dem Fotoshooting eruieren. Wem der Blick in den Spiegel nicht aufschlussreich genug ist, kann eine Vertrauensperson befragen oder ein paar Selfies mit einmal Blick nach rechts und einmal Blick nach links knipsen.
Sobald dann die Profikamera auf einen gerichtet wird, oder Freunde fürs Familienalbum ein paar Schnappschüsse machen, schiebt man einfach die Schokoladenseite vor die Linse. Auf diese Art und Weise präsentiert man stets den besten Anblick, den man zu bieten hat.

Trick Nr. 5: Dem Fotografen nur bedingt vertrauen

Eigentlich sollte man ja meinen, dass ein Fotograf weiss, was er tut. Doch dem muss nicht unbedingt so sein. Ein paar gute Tipps schaden nie, vielleicht ist der „Profi“ sogar dankbar dafür.

  1. Das beste Licht für tolle Bilder ist das indirekte – das bedeutet, die Lichtquelle darf nicht frontal auf die Linse treffen, sondern kommt von hinten oder schräg seitlich.
  2. Wird bei strahlendem Sonnenschein fotografiert, verwendet man Blitzlicht, da dies Schatten, vor allem die unter den Augen, kaschiert.
  3. Den Fotografen sollte man beim Knipsen nie zu nahe an sich herankommen lassen, weil die Bilder ansonsten leicht misslingen könnten – der Meister kann ja immer noch zoomen, wenn ihm der Abstand zu gross ist.

Die besten Posen vor der Kamera. (Bild: Oleg Gekman / Shutterstock.com)

Die besten Posen vor der Kamera. (Bild: Oleg Gekman / Shutterstock.com)


Die besten Posen vor der Kamera

Im Stehen:

Nie frontal ins Bild stellen, sondern immer nur zu drei Vierteln. Gewicht etwas mehr auf ein Bein verlagern, das verleiht eine schlankere Silhouette, und das andere nach vorne schieben, bis ein Dreieck entstanden ist. Schultern ein wenig nach hinten drücken, aber nicht komplett hochziehen! Arme locker hängen lassen und Bauch einziehen. Hohe Schuhe strecken und verhelfen automatisch zu einer aufrechteren Haltung. O- oder X-Beine sollten nie von vorne aufgenommen werden, sondern leicht zur Seite gedreht. Leicht nach hinten abgewinkelte Ellenbogen lassen Arme schlanker wirken.

Im Sitzen:

Besonders natürlich und entspannt wirkt eine sitzende Pose, wenn man sich anlehnen kann, etwa an der Wand oder an der Lehne eines Sofas. Wenn man die Beine von sich streckt, sollte man die Knie nicht zu stark durchdrücken. Wird der Oberkörper nach vorne gebeugt, ist darauf zu achten, dass der Bauch nicht über den Hosenbund quillt. Und keine Übersprungshandlungen, wenn man vom Fotografen überrascht wird, etwa der verlegene Griff ins Haar.

 

Artikelbild: © Syda Productions – Shutterstock.com



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Über Gabriele Hasmann

Lebt in Baden bei Wien, hat viele Jahre als Journalistin bei Funk und Fernsehen gearbeitet und ist seit 2011 als selbstständige Autorin, Ghostwriterin, Lektorin und Literaturagentin tätig. Zahlreiche Publikationen im Bereich Sachbuch.


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