Diese Kostüme ziehen die Blicke auf sich

Sobald sich der Winter seinem Ende zuneigt, ist es allenthalben wieder Zeit für die Fasnacht. Das gilt zunächst in Luzern, dann aber auch in Basel und in vielen kleineren Städten und Orten in der ganzen Schweiz. Wenn dem Winter der Garaus gemacht werden soll, wird gefeiert und musiziert – und man trägt ein Kostüm.

Allerdings fällt die Wahl des richtigen Kostüms nicht immer ganz einfach. Wer in einer Clique oder in einer Guggenmusik aktiv Fasnacht treibt, kann sich von den Sujets treiben lassen, die man im Verein beschlossen hat. Doch gerade als Einzelmaske braucht es mitunter ein wenig Mut und Kreativität. Ein paar clevere Tipps können bei der Wahl des richtigen Kostüms bestimmt helfen.

Verkleidet, maskiert, geschminkt

Wer an die Basler Fasnacht denkt, denkt natürlich zunächst einmal an die traditionellen Figuren wie den Waggis mit seinem markanten Gesicht, den furchteinflössenden Ueli mit seinen vielen Glöckchen, den Blätzlibajass oder den leicht melancholisch anmutenden Harlekin, der allerdings längst nicht nur in Basel zu Hause ist. Wer ein solches Kostüm – natürlich mit der passenden Larve – trägt, gibt sich als Liebhaber der Basler Fasnachtstradition zu erkennen, wie sie unter https://www.fasnachts-comite.ch/ erklärt wird. Selbstverständlich gilt dabei stets das bekannte Motto: „Gäll, du kennsch mi nit!“ – an der Basler Fasnacht trifft sich die ganze Gesellschaft, unabhängig von Alter und Status.

Andernorts bedient man sich für die Fasnacht gerne auch anderer Figuren. Manche mögen es gruselig, andere glamourös und wiederum andere lassen sich vielleicht von Marvel-Comics inspirieren und treten an der Fasnacht als Superman oder Spiderman auf. Statt einer Larve oder einer Maske darf es bei manchen Leuten sehr gerne ein geschminktes Gesicht sein. Die Schminke hat dabei meistens wenig damit zu tun, was man sonst bei https://beautytipps.ch/ unter Hautpflege und Make-up versteht. Aus dem Alltagsmenschen kann so sehr schnell ein Pirat oder ein wahres Fabelwesen werden, zumindest während den Fasnachtstagen. Ob man es beim Kostüm belässt oder den Kopf auch gleich noch bedeckt ist indes meistens Sache des einzelnen Fasnächtlers.

Piraten an Land

Ein Motiv, das viele Optionen bei der Umsetzung bietet, ist der Pirat. Mit dem Holzbein mag es eher schwierig werden. Aber alleine schon eine Augenklappe und ein grosser Dreieckshut geben ordentlich etwas her. Je nach Wetter kann gerade der Hut sehr praktisch sein. Darüber hinaus ist der Pirat auch immer eine Art Hommage an diverse Filme, allen voran Fluch der Karibik mit Johnny Depp in der Hauptrolle als Jack Sparrow. Und möchten wir nicht zwischendurch einmal ein wenig Piraten sein und zumindest versuchen, die Welt zu erobern?


Ein Klassiker – das Piratenkostüm (Bild: Olesia Bilkei – shutterstock.com)

Piraten und die damit verbundenen Fantasien sind auch ausserhalb der Fasnachtszeit weit verbreitet. In Assassin’s Creed 4: Black Flag wird das Thema beispielsweise auch aufgegriffen und Spieler müssen in der Rolle des Edward Kenway durch die Karibik schippern, sich auf Schatzsuche begeben und sich bei Seeschlachten gegen andere Freibeuter beweisen. Aber auch bei Spielautomaten in Online Casinos trifft man auf den ein oder anderen Abenteurer. Das unter https://www.casinos.de vorgestellte Locowin Casino, welches zu einem der besten Online Casino zählt, führt in seinem riesigen Angebot unter anderem solche Slots. Populäre Titel, die mit Piraten zu tun haben sind Pirates’ Plenty Megaways oder auch Rage of the Seas. Typisch sind für ein Online Casino aber auch Abenteuer ins alte Ägypten oder in andere alte Reiche, in denen immer noch Schätze im Verborgenen liegen.

Kostüme selber machen – oder online bestellen?

Was man zur Fasnacht trägt, muss nicht unbedingt ewig halten, denn im närrischen Treiben geht es wild zu. Gleichzeitig ist man unter freiem Himmel dem Wetter ausgeliefert, das gerade im Februar oder im März gerne seine eigenen Launen ausspielt. Entsprechend kann es sich lohnen, alte Kleider oder anderen Stoff zu Fasnachtskostümen umzufunktionieren. Aus einem alten Leintuch wird so schnell ein Gespenst und aus einem ausgetragenen Anzug die Uniform eines Piloten oder eines Polizisten. Wer sich als Soldat verkleiden möchte, verwendet dazu lieber nicht den eigenen Tarnanzug oder den seines Partners, sondern ein Exemplar aus einem der Läden, in denen diverses militärisches Inventar verkauft wird.

Für die Larven oder Masken gibt es eigene Ateliers, die einem diese passend zur Kopfform anfertigen können. Doch bei einfacheren Sujets kann man durchaus auch eine alte Kartonschachtel etwas anders zurechtschneiden, bemalen, bekleistern und mit zusätzlichen Details versehen – und schon wird auch daraus eine Larve mit besonders viel individuellem Charakter. Als Basis für das Kostüm kann zudem auch einmal ein Abfallsack herhalten, der sich ebenfalls sehr gut mit Details verzieren lässt. Längst gibt es aber auch im Internet Möglichkeiten, komplette Kostüme zu gewissen Themen online zu bestellen. Wer seine Anforderungen gut genug schildern kann, kann sich online auch ein individuelles Kostüm bestellen, um vielleicht in einer kleinen Gruppe ein bestimmtes Sujet auszuspielen.

 

Titelbild: Jennifer White Maxwell – shutterstock.com

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