Beach-Body: Beauty-Tipps für Sonnenfans

19.05.2017 |  Von  |  Allgemein, Bräunung
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Beach-Body: Beauty-Tipps für Sonnenfans
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Temperaturen jenseits der 30° C, Sonne, Meer und Strand – die meisten aller berufstätigen Frauen müssen viele Monate auf ihre mit Abstand wohl schönsten Wochen des Jahres warten. Viele von ihnen wünschen sich dann, bereits vor der Abreise in die Ferien wie von der Sonne geküsst auszusehen. Das ist gar kein so abwegiger Gedanke!

Wer nach der dunklen Jahreszeit ein wenig Zeit investiert und all seine Wintertristesse vom Körper abschüttelt, wird sich bereits zu Hause toll fühlen und später am Strand mit Sicherheit alle Blicke auf sich ziehen.

Das Verwöhnprogramm beginnt zu Hause

Bei vielen Frauen kommt während des Winters das Rasieren ein wenig zu kurz. Deshalb sollte das Beauty-Programm mit einer gründlichen Haarentfernung an den Armen, Beinen, der Bikinizone und den Achselhöhlen beginnen. Danach geht es mit geeigneten Mitteln wie Dampfbädern und salizylsäurehaltigen Cremes sämtlichen Hautunreinheiten, etwa Mitessern und Pusteln, an den Kragen. Dabei sollte auch den schwerer erreichbaren Regionen, zum Beispiel dem Rücken, gebührend Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Ein sanftes Hautpeeling sorgt dafür, dass alle abgestorbenen Hautschüppchen diskret im Abfluss der Dusche oder Badewanne verschwinden. Die Haut sieht danach nicht nur viel gesünder aus, sondern bildet auch eine wunderbare Basis für einen Selbstbräuner. Gleichmässig aufgetragen, wird er die Haut ohne Flecken oder unschöne Ränder auf sehr schonende und gesunde Art und Weise bereits nach wenigen Minuten einige Nuancen dunkler erscheinen lassen. Der Lohn ist ein sommerfrischer und erholt aussehender Teint.



Auch die Füsse freuen sich vor dem Strandvergnügen über eine Extraportion Pflege. Damit der Badeanzug oder der neue Bikini richtig gut zur Geltung kommt, empfiehlt sich eine besonders gründliche und sorgfältige Pediküre; danach einen auffallenden Nagellack auftragen. Kräftige Farben wie beispielsweise Türkis oder Koralle sind zeitlos modern und verbreiten im Nu Sommerlaune.

Jetzt fehlt nur noch die passende Strandfrisur! Luftig frisch und mühelos zu pflegen – so sollte sie sein. Ein guter Haarschnitt bildet die Basis. Strähnchen wiederum lassen die Sonnenstrahlen auf der Frisur tanzen.

So bleibt der Body auch bei grösster Hitze cool

Eine eiskalte Dusche verspricht im ersten Moment pure Erfrischung. Viele Menschen denken jedoch nicht daran, dass dieses Vergnügen den Körper auf lange Sicht nur noch mehr aufheizt. Durch den Kältereiz ziehen sich nämlich alle Poren blitzschnell zusammen. Die Folge: Die Körperwärme kann noch schlechter abgeleitet werden. Deshalb besser lauwarm duschen und danach die Haut mit einem erfrischenden Gel oder einer kühlenden Bodylotion versorgen.

Unterwegs oder im Büro empfehlen sich kleine „Termalwasserduschen“ aus der Sprayflasche. Einfach in die Luft sprühen und auf die Gesichtshaut und das Dekolleté rieseln lassen. Abends oder am Wochenende bringt eine Eis-Gesichtsmaske den müden Teint wieder in Schwung.


Gut geschützt an den Strand (Bild: © Rawpixel - Fotolia.com)

Gut geschützt an den Strand (Bild: © Rawpixel – Fotolia.com)


Gut geschützt an den Strand

Bevor es ans Geniessen der ersten Sonnenbäder geht, sollten sich alle „Sonnenanbeter“ Gedanken um den richtigen Sonnenschutz machen. Neben einer grossen Sonnenbrille, welche die Augen zuverlässig schützt, und einem Sonnenhut gehört unbedingt eine zum Hauttyp passende Sonnenmilch bzw. -creme dazu.

Wichtige Tipps

Normale Haut: Menschen dieses Hauttyps sind zumeist brünett und besitzen braun-grüne oder graue Augen. Die Eigenschutzzeit dieser Haut beträgt ungefähr 20 bis 30 Minuten. Danach besteht akute Sonnenbrandgefahr. Am sichersten sind für diesen Hauttyp während der ersten Urlaubstage Sonnencremes mit einem Lichtschutzfaktor um die 20. Später kann dann problemlos auf LF 15 umgestiegen werden.

Empfindliche Haut: Die typischen Kennzeichen sind zumeist blonde oder rötliche Haare, helle Haut, blaue oder grüne Augen und Sommersprossen. Bereits nach fünf bis zehn Minuten reagiert diese Haut, sofern sie ungeschützt der prallen Sonne ausgesetzt wird, mit Sonnenbrand. Damit die Tage am Strand unbeschwert ablaufen, ist unbedingt ein sehr hoher Lichtschutzfaktor zwischen 40 und 50 angezeigt.

Schnell bräunende Haut: Diese Haut verfügt über eine vergleichsweise lange Eigenschutzzeit von bis zu einer Stunde. Weil Menschen dieses Hauttyps nur selten einen Sonnenbrand bekommen, neigen sie dazu, ungeschützt in die Sonne zu gehen und ausgiebige Sonnenbäder zu nehmen. Auf lange Sicht hat das allerdings äußerst unschöne Folgen: Die Haut bekommt Pigmentflecken und Falten, wird unelastisch und im Extremfall ledrig. Kurz: Sie altert schneller. Deshalb empfiehlt sich auch für alle Besitzerinnen beneidenswerter Schokohaut das Eincremen mit einem Produkt, welches einen Lichtschutzfaktor zwischen 10 und 15 aufweist.

Für alle Hauttypen gilt:

Moderne Sonnenschutzprodukte mit hochwirksamen Filtersystemen ziehen rasch und vollkommen rückstandslos ein. Neben perfektem Schutz vor den nachweislich schädlichen UV-A und UV-B Strahlen der Sonne liefern sie jede Menge Feuchtigkeit. Durch Wind und Wasser strapazierte Haut bleibt geschmeidig und glatt.

Faustregel für die aufzutragende Menge: Eine „Handlänge“ Cremestrang von den Fingerspitzen bis zum Handballen ist die genau richtige Menge fürs Gesicht. Für den Rest des Körpers werden zehn weitere Stränge benötigt.

Mit Funkelaugen und Glosslippen zur Strandparty

Reflektierende Pigmente auf den Augenlidern sorgen für geheimnisvoll betörenden Glanz. Mit dem sommerbraunen Hautton harmonieren Farbtöne wie Gold, Silber und Kupfer, jeweils in Verbindung mit Rosé, besonders gut. Lippen im Wet-Look versprechen Verführung pur. Damit es schön natürlich wirkt, sollte anstatt satt deckender Lippenstifte lieber Gloss verwendet werden. Ein Extra-Highlight liefert ein Hauch Perlglanz.

 

Artikelbild: © Vladimir Sazonov – Fotolia.com

Über Kerstin Birke

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