Samuel Nies

Von Walzer bis Line Dance: Tanzveranstaltungen 2016 im Kanton Luzern 

Tanzen bereitet Freude, es bewegt und bringt Menschen zusammen. Zudem stärkt Tanzen nicht nur die physische Gesundheit, sondern hat auch positive Effekte auf die Psyche. Tanzen gibt ein starkes Gemeinschaftsgefühl und hilft, Kontakte zu pflegen. Dank der Kampagne „Luzern tanzt“ haben 2015 im ganzen Kanton Luzern mehr als 5000 Personen an insgesamt 30 Tanz-Veranstaltungen teilgenommen.

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13 Prozent der Menschen weltweit sind fettleibig

Rund 13 Prozent der Menschen weltweit sind fettleibig, wie Erhebungen von World Obesity Federation zeigen. Wenn die Regierungen nicht gezielte Massnahmen ergreifen, wird dieser Wert bis 2025 um weitere vier Prozent ansteigen, so die Prognose der Experten.   Die Studie geht davon aus, dass innerhalb der nächsten zehn Jahre weltweit rund 177 Mio. Erwachsene stark betroffen sein werden.

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Vegane Sondershow erstmals an Gourmesse in Zürich

Die Gourmesse im Zürcher Kongresshaus setzt mit der ersten veganen Sondershow einen neuen Massstab – zusammen mit der Veganen Gesellschaft Schweiz. Unter dem Patronat der Veganen Gesellschaft Schweiz werden vegane Köstlichkeiten wie zum Beispiel der „CamemVert“ von der „Vromageries Gourvegi“, aber auch neue Fleischalternativen auf Basis von Feigen sowie herzlich schmelzende vegane Schokolade vorgestellt.

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Gesündere Lebensweise kein Schutz vor Diabetes

Menschen mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes gelingt es nicht immer, durch einen veränderten Lebensstil dieses Risiko zu minimieren und sich besser vor Diabetes zu schützen. Zu diesem Ergebnis gelangt das Universitätsklinikum Tübingen und das Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen.

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Vorurteile: Dicke lassen Essen ungesund erscheinen

Mit Fotos versehene Rezepte werden als ungesünder bewertet, wenn sie von einer übergewichtigen Person gepostet werden. Dies zeigte eine Studie der Cornell University. Ob ein Gericht als gesund oder ungesund wahrgenommen wird, hängt also davon ab, wer das Foto im Web veröffentlicht hat. Bei den Fotos der Speisen handelte es sich um Gerichte, die nicht offensichtlich gesund oder ungesund waren, zum Beispiel Spinatsalat mit Speck und Eiern, Rindfleisch mit Gemüse oder Pfannkuchen mit Früchten und Soße. Die Hälfte der Teilnehmer sah neben dem Rezept ein kleines Bild einer übergewichtigen Frau, die andere Hälfte sah ein Foto derselben Frau, auf dem sie weniger Gewicht hatte.

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Internationaler Tag der Schokolade und des Kakaos

Die Schokoladebranche wird durch Choba Choba umgekrempelt. Die Kakao-Bauern sind beim Schweizer Startup direkt an der Firma sowie am Erfolg beteiligt. Hinter dem Projekt stehen mit Christoph Inauen und Eric Garnier zwei Unternehmer mit langjähriger Erfahrung in der Schokoladebranche und Experten in Sachen Fairtrade. Die beiden Gründer von Choba Choba, dessen Markenname in Quechua so viel heisst wie „Du hilfst mir, ich helfe dir“, wollen mit dem neuartigen Geschäftsmodell die Branche nachhaltig verändern. Als Mitinhaber der Firma sind die Kakao-Bauern an den Entscheidungsprozessen beteiligt und, noch viel wichtiger, wissen, was mit ihrem Kakao geschieht. Insgesamt 35 Bauernfamilien mit Kleinstbetrieben aus der Region Alto Huayabamba in Peru wirken bei Choba Choba mit.

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Ernährungsbewusste kaufen dank „Feat App“ günstiger

Unsere Gesundheit sollten wir auf keinen Fall vernachlässigen. "Feat App" belohnt körperliche Bewegung mit Gutscheinen für Lebensmittel und hilft dabei, ernährungsbewusst einzukaufen. Die Smartphone-Software "Feat App" belohnt sportliche, gesundheits- und ernährungsbewusste Menschen mit Preisnachlässen für biologisch hergestellte Lebensmittel und qualitativ hochwertige Kost. Auf alle 500 Schritte, die der Anwender macht, wird ein virtueller Bonus zugeteilt. Dieser berechtigt zu Vergünstigungen beim Einkauf biologisch hergestellter und aus der Region stammender Nahrungsmittel.

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