Lara Marie Balzer

Gesunder Blumenkohl – besonders wirksam in unterschiedlichen Varianten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gesundheitsbewusste wissen: Blumenkohl gehört zu den gesündesten Gemüsesorten, die der heimische Garten zu bieten hat. Doch damit das Power-Lebensmittel seine gesundheitsfördernden Eigenschaften voll entfalten kann, spielt auch die richtige Zubereitung eine grosse Rolle. Mit gesunden Lebensmitteln kombiniert, wird dann aus dem Blumenkohl ein echtes Superfood. Wer das gesundheitliche Potenzial des Blumenkohls voll ausnutzen möchte, sollte bereits bei der Zubereitung einige Aspekte beachten. Die wertvollen Inhaltsstoffe, die das Gemüse enthält, gehen beispielsweise bei starkem und langem Kochen überwiegend verloren; auch Blanchieren ist als Zubereitungsart nicht geeignet. Wer die Röschen dagegen in einem Dampfgarer zubereitet, erhält ein gesundes Gemüse, das noch fast alle wichtigen Stoffe enthält. Wer keinen eigenen Dampfgarer besitzt, gibt den Blumenkohl einfach in ein Sieb, das über einen Topf mit kochendem Wasser gehängt wird. Jetzt kommt noch ein Deckel auf die Konstruktion, bevor der Garprozess beginnt.

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Rosen – Beauty-Pflege für alle Sinne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als "Königin der Blumen", die Harmonie und Liebe symbolisiert, ist die Rose überall bekannt. Doch das aromatisch duftende Gewächs kann noch mehr: Als Rosenwasser, ätherisches Öl oder Blütenextrakt versorgen die Wirkstoffe der Rose nachhaltig die Haut – und verwöhnen durch ihren wohltuenden Duft zugleich Körper und Geist. Insbesondere Naturkosmetik setzt auf Rosenblütenextrakt, der in zahlreichen Hautcremes oder Bädern enthalten ist. Die Zubereitungen spenden Feuchtigkeit, bilden eine Schutzschicht auf der Haut und können dem natürlichen Alterungsprozess entgegenwirken. Als Rosenwasser, das bei der Destillation von Rosenöl entsteht, kann sich die Heilpflanze sogar positiv auf den Verlauf von Akne auswirken: Wird die Flüssigkeit mit einem Vernebler auf die Haut gebracht, bessern sich Entzündungen und die Haut wirkt anschliessend viel glatter und ebenmässiger.

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Wellness und Gesundheit im Sommer – unsere Tipps

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei fast jedem kommt grosse Freude auf, wenn im Sommer die Tage endlich wieder länger werden und die Temperaturen allmählich ansteigen. Doch die Stimmung kann schnell umschlagen, wenn aufgrund der Hitze Kopfschmerzen auftreten, Stechmücken den Schlaf rauben oder die Beine anschwellen und schwer werden. Mit gezielten Massnahmen können diese typischen Sommerbeschwerden schnell gelindert werden – jene sorgen dafür, dass man den Sommer wieder in vollen Zügen geniessen kann. Wohldosierte Wärme tut fast jedem Organismus gut; steigen die Temperaturen jedoch bei hoher Ozonbildung drastisch an oder findet ein häufiger Wetterwechsel statt, leidet auch der Kreislauf und Kopfschmerzen können entstehen. Dann helfen einfache Wellness-Anwendungen, zum Beispiel ein kaltes Fussbad, das mit erfrischenden ätherischen Ölen angereichert wird, sowie kalte Güsse. Ausserdem sollte auf eine Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern pro Tag geachtet werden. Starke Kopfschmerzen werden mit speziellen Minze-Rollern gelindert, mit denen das ätherische Öl im Bereich der Schläfen sanft in die Haut einmassiert wird.

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Anti-Aging im Alltag – so klappt es

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle wollen alt werden – aber nicht alt sein! Nicht zuletzt der demografische Wandel und die steigende Lebenserwartung haben dafür gesorgt, dass sich die meisten Menschen immer jünger fühlen – und auch jünger fühlen möchten. Mit einfachen Anti-Aging-Tricks, die problemlos in den Alltag integriert werden können, gelingt es, die biologische Uhr noch ein wenig zurückzudrehen – für ein langes und gesundes Leben. Jeder weiss: Wer sich gesund ernährt, erhöht die Chance auf ein langes Leben. Bestimmte Lebensmittel fangen schädliche Substanzen von aussen ab und versorgen den Körper mit wichtigen Mikronährstoffen, zum Beispiel Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Hierzu gehören vor allem Obst und Gemüse; als besonders gesund präsentiert sich in diesem Zusammenhang Kohlgemüse, zum Beispiel klassischer Weisskohl, aber auch Blumenkohl, Brokkoli und Rosenkohl. Damit alle gesunden Stoffe in dem Gemüse erhalten bleiben, hat es sich bewährt, Kohl und Co. mit einem Dampfgarer schonend zuzubereiten.

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Nativ, kaltgepresst oder doch raffiniert? – So erkennen Sie hochwertiges Olivenöl

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Olivenöl ist gut für die Gesundheit – mittlerweile verwenden die meisten gesundheitsbewussten Menschen das hochwertige Pflanzenöl, das sich leicht in Salatsaucen oder andere kalten Gerichten einsetzen lässt. Doch im Supermarktregal stehen verunsicherte Kunden häufig vor reich gefüllten Regalen: Welches der zahlreichen Öle ist das richtige? Zentral ist vor allem die Bedeutung der unterschiedlichen Zusatzbezeichnungen wie raffiniert oder kaltgepresst. Mit ein wenig Hintergrundinformation wird schnell Licht ins Dunkel gebracht.

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Warum Ei und Kartoffeln gut zusammenpassen – gesunde Lebensmittelkombinationen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Würstchen mit Senf, Kartoffeln mit Spiegelei oder Steak mit Rosmarinmarinade – viele Lebensmittel werden schon seit jeher miteinander kombiniert oder gelten als klassische Speisepartner. Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden: Viele Kombinationen ergeben nicht nur vom kulinarischen, sondern auch vom gesundheitlichen Aspekt her Sinn. Der Artikel stellt besonders günstige Kombinationen vor, die in keinem Speiseplan fehlen sollten. Eiweiss stellt einen wichtigen Makronährstoff dar, der in der täglichen Ernährung eine herausragende Rolle spielt und zahlreiche Funktionen im menschlichen Körper übernimmt. Doch nicht jedes eiweissreiche Nahrungsmittel wird gleich gut vom Körper aufgenommen; deshalb werden bestimmte Lebensmittel so miteinander kombiniert, dass ihre eiweissreichen Bestandteile sich in der Verwertbarkeit gegenseitig ergänzen, also die biologische Wertigkeit insgesamt erhöhen. Hierzu zählen vor allem Eier und Kartoffeln, die im Verhältnis eins zu zwei miteinander kombiniert werden sollten. Aber auch Bohnen und Mais ergänzen sich gegenseitig optimal und sorgen dafür, dass das enthaltene Eiweiss besser aufgenommen wird. Die Hülsenfrüchte, die beispielsweise Verwendung in mexikanischen Gerichten finden, sollten im Verhältnis eins zu eins eingesetzt werden, damit sie ihre volle Wirkung entfalten können.

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Superfood Olivenöl – Qualität sicher erkennen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Panschen, mixen, aufbereiten – wer hat nicht schon einmal von dem Lebensmittelskandal um Olivenöl gehört, in dessen Rahmen hochwertig deklarierte Produkte aus minderwertigen Rohstoffen hergestellt wurden? Leider ist der Endverbraucher in der Regel nicht in der Lage, einzuschätzen, ob das gerade gekaufte Olivenöl tatsächlich aus einer hochwertigen Kaltpressung stammt oder ob minderwertiges Öl mit anderen Substanzen gemischt bzw. aufbereitet wurde. Doch einige einfache Hinweise können helfen, ein wirklich hochwertiges Olivenöl zu erkennen. Bereits das Etikett kann wertvolle Auskünfte über die Qualität des Öls liefern. Bei minderwertigen Produkten handelt es sich häufig um Mischöle verschiedener Herkunftsländer, die einen speziellen Abfüller nennen. Wenn also auf dem Etikett "abgefüllt für" zu lesen ist, handelt es sich in der Regel um minderwertige Ware. Hersteller, die qualitativ hochwertige Öle verkaufen, nennen auf dem Etikett hingegen ihren Namen und die vollständige Adresse. Viele Hersteller verfügen darüber hinaus auch über eine gesetzlich geschützte Ursprungsbezeichnung; dies muss jedoch nicht bei jedem qualitativ hochwertigen Öl der Fall sein.

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Fett in der Ernährung und beim Abnehmen – Teil 2: Praktische Umsetzung im Alltag

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine fettarme Ernährung hat sich sowohl im Rahmen einer Gewichtsreduktion als auch für die Gesundheit allgemein als hilfreich erwiesen. Doch auch wenn die theoretischen Grundlagen bekannt sind, fällt häufig die konkrete Umsetzung einer Ernährung mit wenig Fett schwer. Einige Tipps helfen dabei, fettarme Ernährung in den täglichen Speiseplan zu integrieren. Die Umsetzung einer fettarmen Ernährung beginnt bereits beim Frühstück; zur optimalen Gestaltung der ersten Mahlzeit des Tages stehen zahlreiche Lebensmittel zur Verfügung, die wenig Fett enthalten, trotzdem gut schmecken und nicht zuletzt anhaltend sättigen. Cerealien-Fans mischen sich ein leckeres Müsli aus Vollkornhaferflocken, Rosinen, frischem Obst und Flakes aus Vollkorngetreide – Cerealien mit Knusperanteilen und viel Schokolade eignen sich hingegen nicht für die fettarme Ernährung. Alternativ schmeckt eine Scheibe Vollkornbrot, die mit magerem Frischkäse oder Quark und einer Schicht Marmelade bestrichen wird.

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Fett in der Ernährung und beim Abnehmen – Teil 1: Hintergründe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den letzten Jahren ist die Low-Fat-Ernährung immer mehr in Vergessenheit geraten, weil die eiweissbasierten Kostformen zunehmend in den Fokus rückten und als ideale Ernährung vor allem zur Gewichtsreduktion empfohlen wurden. Doch auch die fettarme Variante hat durchaus ihre Berechtigung: Sinnvoll eingesetzt und in eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung integriert, kann auch mit wenig Fett und vielen Kohlenhydraten eine langfristige Gewichtsreduktion erreicht werden. Die kohlenhydratreiche und gleichzeitig fettarme Ernährung, die in den 90er-Jahren unter dem Begriff "Low Fat" populär wurde, sieht vor allem in der Zufuhr von zu viel Fett die Ursache des wachsenden Auftretens von Fettleibigkeit in der Gesellschaft. Vertreter dieser These weisen vor allem darauf hin, dass Fett im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Eiweiss bei gleicher Menge mehr als doppelt so viele Kalorien liefert und ausserdem an der Entstehung zahlreicher Erkrankungen beteiligt sein soll. Richtig an dieser Grundannahme ist, dass Fett tatsächlich mehr Kalorien liefert als die anderen Makronährstoffe. Doch dabei wird leicht vergessen, dass vor allem die Art des Fettes über dessen negativen Einfluss auf die Gesundheit entscheidet und dass fetthaltige Lebensmittel zahlreiche Funktionen im menschlichen Körper übernehmen.

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Kräuter zum Abnehmen – der Stoffwechselturbo für den Sommer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommer, Sonne, Bikinifigur – gerade während der warmen Jahreszeit möchten viele Menschen noch einmal einige Kilo abnehmen, bevor die Ferienreise startet. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung sowie viel Bewegung sind dabei unerlässlich; um den Stoffwechsel zusätzlich anzuregen, können Abnehmwillige auf diverse Kräuter zurückgreifen. Egal ob Oregano, Petersilie oder Rosmarin – die würzigen Pflanzen fördern die Fettverbrennung, wirken entwässernd oder erhöhen den Energieverbrauch. Auf diese Weise klappt auch das Abnehmen besser.

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