belmedia Redaktion

Basilikum – Genuss à la Bella Italia

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Basilikum ist seit über tausend Jahren bekannt, damals allerdings noch nicht in der Schweizer Küche: Ursprünglich stammt es aus den warmen Regionen Asiens. Über seine Heimat ist nichts Genaues bekannt, vermutet wird, dass es zuerst in Indien Verwendung fand. Dort war es nicht nur als Gewürz, sondern vor allem als Heilpflanze bekannt. Über Persien soll es schliesslich nach Italien gelangt sein und sich von da ausgehend über Europa verteilt haben. Inzwischen ist es in immer mehr Gärten oder Balkonkübeln zu sehen, denn fast jeder liebt dieses königliche Kraut. Ich habe auch schon Tipps zum Sammeln von Basilikum gelesen, aber selber noch kein wild wachsendes in der Schweiz gefunden.

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Artischocke – ein unvergleichlicher Genuss und herb-aromatische Medizin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die herb-aromatische Artischocke findet immer mehr Liebhaber. Bei Feinschmeckern gilt sie längst schon als Delikatesse. Und das hat auch seinen Grund: Einerseits steckt in den dekorativen Blütenknospen ein kulinarisches Meisterwerk, anderseits gilt sie als hochwirksames Naturheilmittel. Vielleicht hielten Sie auch schon eine dieser attraktiven Knospen in den Händen und legten sie zurück ins Regal, weil Sie nicht wussten, wie so eine Artischocke zubereitet wird? In diesem Artikel werden Sie dies, und noch viel mehr Wissenswertes über das heilende Gemüse erfahren.

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Krawatte tragen ja oder nein und wenn ja, dann welche?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor ein paar Jahren warb ein Coiffeur in Zürich mit dem Spruch: „Ein Mann muss nicht immer schön sein – aber gepflegt“. Ich denke, fast jeder, der den Spruch las, hat zumindest kurz darüber nachgedacht. Tatsächlich bevorzugt wohl jede Frau einen Mann, der auf sich schaut. Was nützt ein durchtrainierter Körper, wenn die Haare ungepflegt und fettig sind oder der Herr unangenehme Ausdünstungen hat. Ebenso sieht der teuerste Anzug nicht gerade schick aus, wenn die Schuhe ungeputzt und die Fingernägel abgekaut sind. Elegante Kleidung wirkt mit Turnschuhen und Rucksack irgendwie unpassend. Und auch eine altmodische, nicht aufs Outfit abgestimmte, Krawatte sieht gar nicht edel aus.

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Sellerie – ein heilwirksames, schmackhaftes, einheimisches Gemüse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sellerie ist uns als Gemüse und Heilpflanze bekannt. Die schmackhafte Knolle ist das ganze Jahr über erhältlich, aus dem Freiland bekommen Sie sie vom Frühsommer bis zum Herbst. Frischer Knollensellerie trägt Laub, welches Sie gut als Suppengemüse verwenden können. Wer sich mit gesunder Ernährung befasst, weiss um die heilwirkenden Kräfte des Selleries. Dass er aber auch ein guter Lieferant für das Vitamin B12 ist, ist vielen unbekannt. Dabei werden gerade in der heutigen Zeit, wo die vegetarische Ernährung immer mehr auf dem Vormarsch ist, natürliche Quellen für die Versorgung mit B12 immer wichtiger.

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Muskat – edle Würze für Süsses und Herzhaftes

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die feinsten Zutaten und der beste Koch kommen nicht ohne sie aus: Gewürze gehören an jede Speise. Sie sorgen nicht nur für das gewünschte Aroma, sondern haben zudem einen positiven Einfluss auf die Verdauung und Gesundheit. Zu den gesündesten Gewürzen gehört die Muskatnuss, die ich Ihnen in diesem Artikel ausführlich vorstellen möchte. Dank der englischen, portugiesischen und holländischen Kreuzfahrer fand die Muskatnuss den Weg von den indonesischen Inseln nach Europa. Bevor ihre feurige Würze in der Küche geschätzt wurde, lobten schon im 10. Jahrhundert die Mediziner ihre Heilwirkung. Es ist überliefert, dass Simon Seth, ein byzantinischer Arzt ihre positive Wirkung auf Magen, Leber und Herz beschrieb und vor dem Verzehr zu grosser Mengen warnte.

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Wildpflanzen im Vorfrühling

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast das ganze Jahr über bietet uns die Natur gratis gesunde Wildpflanzen, die lange Zeit nur zu oft übersehen oder gar als Unkraut verachtet und vernichtet wurden. „Zurück zur Natur“ liegt aber im Trend und altes Wissen wird wieder hervorgegraben und weitergegeben. Es macht Spass, Früchte, Blätter, Kräuter und Blüten zu sammeln und diese später in der Küche zuzubereiten. Zudem tun wir unserer Gesundheit etwas Gutes, denn gegen die meisten Alltagsbeschwerden ist ein Kraut gewachsen. Seit Jahrtausenden sammeln Menschen wild wachsende Pflanzen und verwenden sie als Nahrung und Medizin. Das Wissen um die Heilwirkungen ist uralt. Im Mittelalter zogen in Mitteleuropa alljährlich Wanderapotheker durchs Land um die, während des Winters hergestellte, Medizin zu verkaufen. Die Erfahrungen und Erkenntnisse der damaligen Zeit haben für uns immer noch einen unschätzbaren Wert. Klar kann man sich heute gegen alle möglichen Beschwerden ein passendes, industriell hergestelltes und oft recht teures Medikament in der Apotheke holen und eventuelle Nebenwirkungen oder Langzeitschäden in Kauf nehmen. In jüngerer Zeit setzt jedoch ein Umdenken ein:

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Die Pastinake – eine Delikatesse, die beinahe in Vergessenheit geriet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine der ältesten europäischen Kulturpflanzen und wurde bis zum 18. Jahrhundert so selbstverständlich serviert, wie heute die Kartoffel. Rüebli und Kartoffeln eroberten schliesslich unsere Küchen und verdrängten die Wurzel immer mehr, bis sie fast in Vergessenheit geriet. Heute, wo sich immer mehr Menschen Gedanken um ihre Gesundheit machen, die vegetarische Küche auf dem Vormarsch ist und alte Obst- und Gemüsesorten wieder entdeckt werden, feiert auch die Pastinake ihr Comeback. Als ich vor Jahren erstmals etwas über dieses Wurzelgemüse las, wollte ich es natürlich probieren. Nur, die Rezepte, die ich gefunden hatte, standen im Kochbuch meiner Ur-Urgrossmutter, gedruckt 1852. Weder in der Migros noch im Coop oder dem Volg konnte ich Pastinaken finden. Falls meine Vorfahren damals das Gemüse nicht selber zogen, werden sie es wohl auf dem Markt gekauft haben. Und dort machte ich mich schliesslich auch auf die Suche danach. Mit Erfolg: Auf dem Bauernmarkt in Zürich Oerlikon fand ich meine ersten Pastinaken. Das ist schon etliche Jahre her. Heute ist die Wurzel leichter zu finden. Wenn sie auch nicht ständig im Sortiment ist, so kann man sie inzwischen doch hin und wieder in den meisten Supermärkten bekommen.

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Klein, grün, köstlich: Pistazien sind mehr als nur ein leckerer Snack

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es heisst, die aus dem Iran und Afghanistan stammende kleine Steinfrucht, sei schon vor Jahrtausenden von wohlhabenden Leuten geschätzt worden. Nur die Herrscher durften sie geniessen, waren sie doch rar und sehr teuer. Angeblich erliess die Königin von Saba den Befehl, dem einfachen Volk den Anbau und Genuss der aromatischen Kerne zu verbieten. Schon in der Antike baute man Pistazien an. Bereits in den Gärten des Königs von Babylon sollen Pistazienbäume gestanden haben. Durch Kaiser Vitellius gelangten sie im 1. Jahrhundert nach Rom, wo sie nicht nur als Lebensmittel geschätzt wurden: Aus Pistazien stellte man damals ein Färbemittel her und schätzte zudem ihre Heilwirkung. Pistazien wurden gegen allerlei Leiden eingesetzt, man sagte ihnen sogar heilende Wirkung bei Lebererkrankungen und Zahnweh nach. Händler und andere Reisende machten sich ihre lange Haltbarkeit und den Nährwert zunutze, und steckten sie gerne als Proviant ein.

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Kohlrabi - Gemüse und gesunder Snack

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kohlrabi ist eine Kohlgemüsesorte und wird deshalb gern für Wintergerichte verwendet. Ich verbinde jedoch mit Kohlrabi Kindheitserinnerungen an den Hochsommer im Garten, wo die violette und die weisse Sorte nebeneinander wuchsen. Am besten schmeckte der Kohlrabi direkt aus dem Beet, vom Grossvater für uns Kinder geschält und mit ihm auf der alten Gartenbank gegessen. Als ich neulich Besuch von einer Kollegin und ihren Kindern hatte und für die Kleinen einen Kohlrabi zu schälen begann, sahen sie mich mit grossen Augen an und fragten: „Bäh … sollen wir den roh essen?!“. Ich nahm ein Stück, und als sie staunend sahen, dass ich wirklich rohen Kohlrabi ass, wagten sie es auch und: Er schmeckte ihnen!

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Bitterstoffe, die Ihnen das Leben versüssen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sobald man sich mit gesunder Ernährung befasst, taucht immer wieder die Bezeichnung „Bitterstoff“ auf. Das tönt erst mal nicht wirklich lecker, obwohl jeder seine Vorlieben hat: Der eine mag es süss, der andere sauer oder salzig. Bitter jedoch wird kaum jemand bevorzugen. Es sei denn, es handelt sich um topgesunde frische Nahrungsmittel, die verdauungsfördernd, verjüngend und immunsystemstärkend wirken. Richtig zubereitet schmecken diese erst noch so fein, dass sie nicht ohne Grund auch in der Gourmetküche einen festen Platz erobert haben.

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