Acht Irrtümer der Nagelpflege – Sililevo Maniküre klärt auf

29.11.2017 |  Von  |  Nailart
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Acht Irrtümer der Nagelpflege – Sililevo Maniküre klärt auf
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Schöne gepflegte Nägel machen gute Laune und gehören zum attraktiven Erscheinungsbild. Natürlich-dezent ist extrem beliebt. Aber auch farbenfrohe Töne und auffällige Verzierungen bieten Ausdrucksmöglichkeiten für die eigene Weiblichkeit.

Nicht nur professionell im Salon, auch zu Hause kann frau mit einigen einfachen Handgriffen ihre Nägel verschönern. Dabei gilt es, einiges zu beachten. Denn unzureichende oder falsche Maniküre kann nicht nur das Äussere der Nägel ruinieren. Sie birgt auch gesundheitliche Risiken. Lesen Sie hier über die häufigsten Mythen und Fehlgriffe bei der Nagelpflege.

1. Irrtum Nagelkürzen

Viele Fehler werden beim Kürzen der Nägel gemacht. Je nach Trend können Fingernägel mal eckig mal rund geschnitten oder besser gefeilt werden. Besonders harmonisch sieht es aus, wenn die Nagelform der Form des Nagelmondes ähnelt. Was für Fingernägel gilt, ist für Fussnägel allerdings tabu. Diese sollten Sie möglichst gerade und nicht zu kurz schneiden oder knipsen. Sonst können die Nägel einwachsen. Und das kann ziemlich schmerzhaft werden.

2. Irrtum Nagelfeile

Das Feilen der Nägel nach dem Kürzen mit Schere oder Knipser ist wichtig und sollte nicht vergessen werden. Denn „die Nagelplatte ist nicht kompakt. Sie ist schichtartig aufgebaut und sieht unter dem Mikroskop aus wie Blätterteig“, weiss Dr. Jutta Wenk, Derma-Expertin aus Bad Homburg. Durch Feilen werden die Hohlräume an der Schnittkante versiegelt. Sonst können die Nägel aufsplittern oder reissen; auch können Pilze leichter eindringen und Infektionen auslösen. Von Metallfeilen sollten Sie allerdings buchstäblich die Finger lassen. Sie strapazieren die Nägel. Schonender sind Glas- oder Sandblattfeilen. Auf Hochglanz werden die Nägel zum Schluss der Maniküre mit einer extrafeinen Polierfeile gebracht.

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3. Irrtum Nagelhaut

Ausgewucherte Nagelhaut sieht unschön aus und verleitet dazu, sie abzuschneiden. Das sollten Sie keinesfalls tun, denn das empfindliche Häutchen erfüllt eine wichtige Schutzfunktion für die Nägel. Ausserdem bieten kleinste Verletzungen an Haut und Nägeln Eintrittspforten für Bakterien und Pilzerreger und können zu Entzündungen und Infektionen führen. Besser die Haut mit einem Rosenholz- oder Hufstäbchen zurückschieben.

4. Irrtum Nagelöl

Es mag naheliegend klingen, trockene und strapazierte Nägel mit Nagelölen „rückzufetten“. Diese Behandlung kann die Beschaffenheit unserer Nägel allerdings nicht beeinflussen. Der Fettgehalt des menschlichen Nagels ist äusserst gering. In diesem Zusammenhang von Rückfetten zu sprechen, macht keinen Sinn. Allerdings leisten Nagelöle einen guten Beitrag zur Pflege der Nagelhaut.

5. Irrtum Nagelhärter

Wer unter brüchigen und weichen Nägeln leidet, greift oft zu härtenden Nagellacken. Doch Achtung: Herkömmliche Nagelhärter mit dem Inhaltsstoff Formaldehyd machen die Nägel zunächst fester. Bei regelmässiger Anwendung werden die Nägel allerdings so hart, dass sie sogar leichter brechen. Die Alternative: Klinische Studien zeigen, dass wasserlösliche Pflegelacke aus der Apotheke die Nägel nachhaltig vor Nagelbruch schützen (Prüfpräparat: Sililevo Hydrolack, rezeptfrei – Quelle: 1Sparavigna et al. J Plastic Dermatol 2006; 2: 31-38; Cantoresi et al. JEADV 2009; 23: 832-834). Die Formulierung der Speziallacke ist dem Nagelkeratin sehr ähnlich. So kann der Lack besonders gut andocken und die Nagelstruktur mit den nötigen Nährstoffen versorgen. Die Nägel werden wieder fest und elastisch.

6. Irrtum Calciummangel

Weisse Flecken im Nagel deuten nicht auf einen Mangel an Calcium. Calcium spielt im Nagel keine Rolle. Somit ist der gut gemeinte Rat, viel Mich zu trinken, an dieser Stelle genauso wenig sinnvoll wie das Angebot „calciumreicher“ Nagelhärter. Der Grund für die Entstehung der Verfärbung sind Verletzungen der Nagelwurzel durch z. B. unsachgerechte Maniküre. Dabei kommt es zu einer Störung der Verhornung, die sich weisslich färbt.

7. Irrtum Gelnägel

Viele Frauen lassen sich ihre Nägel künstlich verstärken. Doch was nur wenige wissen: „Allergische Reaktion auf Inhaltsstoffe, Infektionen durch Hohlräume beim Aufbringen der Kunstnägel oder Verletzungen der Nagelplatte beim Abschleifen sind Risikofaktoren für den Naturnagel“, erklärt Prof. Dr. Abeck, Dermatologe aus München. Was aber tun, wenn die Kunstnägel einmal ab sind? Nagelkuren mit medizinischen Pflegelacken remineralisieren und stärken kaputte Nägel. Die wasserlösliche Wirkformel transportiert wichtige Nagelbausteine wie Kieselsäure und Schwefel direkt in die Nagelplatte und baut sie wieder auf. Bei besonders strapazierten Nägeln empfiehlt sich eine Anwendung über drei Monate.

8. Irrtum Nagellackentferner

Wer die Nägel farbig lackiert,wird auch zum Nagellackentferner greifen. Wählen Sie lieber eine acetonfreie Variante. Das ist schonender für Haut und Nägel.  Oder gönnen Sie sich doch mal eine Lackpause. So können ihre Nägel aufatmen und sich erholen.

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Quelle: Almirall Hermal
Bildquelle: Almirall Hermal

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