Zart, transparent, romantisch – Spitze & Cut-outs

06.02.2016 |  Von  |  Mode
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Zart, transparent, romantisch – Spitze & Cut-outs
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Luftig leicht in die wärmeren Tage. In Frühling und Sommer geht es bei unseren Outfits wieder romantisch und verspielt zu.

Die Styles aus dem letzten Sommer bleiben, die Designer schöpfen das Angebot aus seidigen und transparenten Textilien, Ausbrennerstoffen sowie filigraner Spitze voll aus und bringen zauberhafte Kollektionen auf den Markt. Schlüssellochausschnitte wie Cut-outs lassen die Haut vorblitzen, ohne die Kleidung zu aufdringlich zu machen. Die Trends im Überblick.

Feine und romantische Stoffe für die neue Saison

Zarte Spitzenstoffe sind aktuell aus der Fashionszene nicht wegzudenken, sie sind ideal für leichte Frühjahrs- und Sommermode. Dieser Trend wurde auch wieder bei den internationalen Fashion-Weeks deutlich, wo die zarte, feminine Spitze ein romantisches Feeling auf die Laufstege brachte – besonders in frischem Weiss und auf ungewöhnliche Weise eingesetzt: Overalls, Kleider im Lingeriestil, Cardigans und hauchzarte Blusen sorgen diese Saison für einen Spitzensommer!

Schon in jüngsten Jahren entwickeln die meisten Mädchen eine Liebe zu hübschen Spitzenkleidern und -röcken – und fühlen sich damit wie eine kleine Prinzessin! Auch erwachsene Fashionistas können den Trend jedoch weiterhin tragen – setzen das Spitzendesign jedoch unbedingt nicht als Allover-Rüschenlook ein, sondern etwas sparsamer. Dies gelingt beispielsweise in Verbindung mit klaren Schnitten oder in Form von angenähten Bündchen.

Die Spitzenteile mit dem romantischen Extra sind selbstverständlich perfekt für aufregende Dates, müssen jedoch nicht nur in der Freizeit getragen werden. Ein Rock mit Spitzendesign, kombiniert zum schlichten Shirt und flachen Schuhen, entspricht auch dem Dresscode im Büro. Ebenso ist eine Hose, überzogen mit gleichfarbiger, transparent scheinender Blumenspitze, nicht nur privat die erste Wahl, sondern wird mit schlichtem Top und einfarbigem Blazer ebenfalls classy und „business chic“ gestylt.



Haut zeigen, aber nicht zu viel!

Unter Cut-outs versteht man nicht nur die grossflächigen sexy Hautblitzer an Taille, Rücken oder Dekolleté wie sie Stars und Sternchen oftmals auf dem roten Teppich präsentieren, sondern auch die kunstvollen, verblüffend akkurat ausgeschnittenen Muster, die sich inzwischen nicht nur an den Kleidungsstücken, sondern zunehmend auch auf Accessoires finden. Diese Cut-outs entstehen inzwischen meist durch eine hochmoderne Lasertechnologie – auch wenn Laser im ersten Moment so gar nicht zur Fashion passen wollen.

Doch mit den Lasermaschinen sind die kreativsten Modespielereien möglich: Selbst in festere Stoffe wie Leder oder Filz können feinste, komplizierteste Muster geschnitten werden – mit klaren, scharfen Linien und höchst präzise. Die Musterungen sind dabei teilweise so filigran und zart, dass sie auf den ersten Blick wie Stoffe aus Spitze scheinen. Jedoch gibt es durchaus auch sehr straighte, beinahe architektonisch anmutende Cut-outs – ebenso wie Lochmuster oder Stoffe in Netzoptik.


Spitze – luftig leicht in die wärmeren Tage. (Bild: Tymonko Galyna – Shutterstock.com)

Spitze – luftig leicht in die wärmeren Tage. (Bild: Tymonko Galyna – Shutterstock.com)


Die Designer sorgten auf den Fashion-Weeks mit ihren Cut-out-Kreationen natürlich regelmässig für grosses Aufsehen: teilweise zeigten die trendy Teile mit den grosszügigen Mustern mehr als sie verbergen. Im Alltag hält sich dieser Trend jedoch etwas zurück: Die Cut-outs können an Shirtausschnitten, Rocksäumen oder Jackenärmeln eher dezent eingesetzt werden – sofern das bei diesem Eyecatcher-Trend überhaupt möglich ist! Sind die Cut-out-Teile über blickdichte Stoffe genäht – beispielsweise an Jackenärmeln – muss hier nicht einmal Haut gezeigt werden.

Da Cut-outs alle Blicke auf sich ziehen und als absolutes Highlight des Looks präsentiert werden können, sollten sowohl die Schnitte als auch die Farben möglichst schlicht sein – florale Prints oder beispielsweise Falten sind hier schnell zu viel des Guten.

 

Artikel von: fashionpress.de
Artikelbild: © Dmitry_Tsvetkov – Shutterstock.com

Über Natalia Muler

Ich schreibe, seit ich schreiben kann, und reise, seit ich den Reisepass besitze. Momentan lebe ich im sonnigen Spanien und arbeite in der Modebranche, was auch oft mit Reisen verbunden ist, worüber ich dann gerne auf den Portalen von belmedia.ch berichte. Der christliche Glaube ist das Fundament meines Lebens; harmonisches Familienleben, Kindererziehung, gute Freundschaften und Naturverbundenheit sind meine grössten Prioritäten; Reisen und fremde Kulturen erleben meine Leidenschaft; Backen und Naturkosmetik meine Hobbys und immer 5 Minuten zu spät kommen meine Schwäche.


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