Welches Make-up bei fettiger Haut? (Video)

21.05.2016 |  Von  |  Make-Up
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Welches Make-up bei fettiger Haut? (Video)
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Wer fettige Haut hat, kennt das Problem: Frisch geschminkt wirkt die Haut schön matt, doch schon wenige Stunden später glänzen die einzelnen Hautpartien wieder um die Wette.

Neben dem lästigen Hautglanz gesellen sich bei fettiger Haut oft noch Mitesser, Hautunreinheiten und Pickelchen dazu. Mit den richtigen Pflege- und Make-up-Produkten kannst du es aber schaffen, den Glanz zu reduzieren und erhältst einen strahlenden und frischen Teint! Zu welchen Produkten du bei fettiger Haut am besten greifen solltest, sagen wir dir hier.

Ölfreie und mattierende Cremes

Ein schönes Make-up beginnt bereits mit der richtigen Pflege. Vor dem Schminken solltest du deine Haut mit einer Creme pflegen, die speziell auf die Bedürfnisse von fettiger Haut abgestimmt ist. Achte darauf, dass die Creme ölfrei und feuchtigkeitsspendend ist. Denn, man mag es vielleicht gar nicht meinen, aber auch fettige Haut benötigt ein wenig Feuchtigkeit, die sie beispielsweise durch Hitze oder Kälte verliert.

Sehr gut ist es, wenn die Creme zudem noch antibakterielle Wirkstoffe enthält, die Hautunreinheiten vorbeugen. Sie sollte ausserdem mattierend sein, um den Hautglanz zu minieren. Mit einer solchen Creme schaffst du eine gute Grundlage für dein Make-up und machst es länger haltbar.

Mattierende Foundation

Bei der Foundation solltest du darauf achten, dass die Konsistenz eher pudrig und mattierend ist. Es sollte ein leichtes und ebenfalls ölfreies Produkt sein. Auch bei der Foundation ist es super, wenn sie antibakteriell wirkt und somit Unreinheiten vorbeugt. Mit einer mattierenden Grundierung sorgst du dafür, dass deine Haut weniger glänzt.

Welcher Concealer bei fettiger Haut?

Wenn du einen Concealer benutzt, um Augenringe abzudecken oder eine Augencreme, orientiere dich an der Beschaffenheit der Haut direkt unter dem Auge. Je nachdem, ob sie eher fettig oder trocken ist, solltest du ein entsprechendes Produkt wählen. Ist die Haut unter den Augen fettig, greife zu einem cremigen und eher festen Concealer. So hält er länger und verwischt nicht.

Pickelchen und Rötungen kannst du (bevor du die Foundation aufträgst) mit einem farbigen Concealer oder einem Korrektor abdecken. Nehme dazu einen grünen Korrektor, um die Rötungen auszugleichen. Gebe darüber noch deine Foundation auf.

Loses Puder zum Fixieren

Fixiere dein Make-up zum Abschluss noch mit einem losen und ebenfalls mattierenden Puder sowie einem grossen Puderpinsel. Konzentriere dich dabei vor allem auf die T-Zone, sprich auf Stirn, Nase und Kinn, da diese Bereiche häufig besonders viel Fett produzieren. Das Puder bindet überschüssiges Fett und sorgt dafür, dass die Haut weniger glänzt.



Blotting Paper zum Auffrischen

Nun sollte der Hautglanz verschwunden sein und dein Teint ebenmässig wirken. Da fettige Haut aber über den Tag verteilt immer wieder nachfettet, haben wir noch einen Tipp für dich: Statt die glänzenden Stellen immer wieder abzupudern, solltest du besser zum sogenannten Blotting-Paper greifen. Dieses bekommst  du mittlerweile von vielen Marken. Aufgrund der praktischen Grösse passt es wunderbar in deine Handtasche und ist somit stets griffbereit. Mit den hauchdünnen Blättchen tupfst du die fettigen Stellen leicht ab. So nimmst du das überschüssige Fett weg, ohne dabei das Make-up zu ruinieren und hältst deinen Teint den ganzen Tag über schön matt. Solltest du kein Blotting-Paper zur Hand haben, tut’s auch ein Taschentuch. Trenne davon am besten eine dünne Lage ab und tupfe damit die Hautstellen ab.

Alles in allem lässt sich also sagen, dass du beim Make-up – egal, ob bei Puder, Creme oder Foundation – grundsätzlich darauf achten solltest, dass die Produkte ölfrei, mattierend und im besten Fall antibakteriell sind. Auch bei dekorativer Kosmetik wie Lidschatten oder Rouge solltest du bei fettiger Haut ebenfalls auf pudrige Texturen setzen. Doch so schön Make-up auch sein kann, gönne deiner Haut auch mal einen Tag Pause von Foundation, Puder und Co., damit sie sich erholen und frei atmen kann!

 

Artikelbild: © Irina Bg – Shutterstock.com

Über Irina Kapatschinski

Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit hat sich Irina Kapatschinski einen grossen Traum erfüllt und ihr Hobby zum Beruf gemacht. Seit 2011 arbeitet sie als freiberufliche Texterin und schreibt über ihre Lieblingsthemen Mode, Beauty, Wohnen und Einrichten. Sie ist ausserdem eine überzeugte Optimistin und Lebensgeniesserin.


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