Straffe Konturen in drei Schritten – mit Miederwäsche

06.10.2014 |  Von  |  Figur, Wellness
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Straffe Konturen in drei Schritten – mit Miederwäsche
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Ein kleiner Bauchansatz, kräftige Oberschenkel oder ein unförmiger Po – jede Frau kennt ihre eigenen Problemzonen. Doch mit passender Unterwäsche können kleine Schönheitsfehler leicht kaschiert werden.

Zum Überdecken von Fettpölsterchen oder grosser Oberweite eignen sich am besten spezielle Mieder, die in optimaler Qualität im Fachhandel erhältlich sind. Solche Produkte entfalten mannigfaltige Anwendungsmöglichkeiten.

Schritt 1: Problemzone Busen

Immer mehr Frauen leiden unter einem üppigen Busen, zu dem meist eher unförmige Oberteile kombiniert werden können. Dafür hat sich ein BH bewährt, der besonders breite Träger aufweist; auf diese Weise wird die Oberweite deutlich entlastet. Ein langer, V-förmiger Spitzeneinsatz bei Tops lenkt zudem von einer besonders üppigen Oberweite ab, während gemodelte Cups den gesamten Busen stützen. Wer hingegen eher unter einem Hängebusen leidet, sollte zusätzlich zu einem BH mit hochwertigen Softschalen greifen; diese heben den Busen und sorgen für eine schöne, gleichmässige Form.

Schritt 2: Modellieren einzelner Problemzonen

Wer nur kleine Pölsterchen um die Hüfte herum zu verstecken hat, wählt am besten eine hochgeschnittene Panty-Hose, die für eine optische Hüftverkleinerung sorgt. Kommen zusätzlich noch überflüssige Pfunde in der Bauchregion hinzu, kann auch ein spezieller Taillenformer zum Einsatz kommen, zum Beispiel als Variante einer klassischen „Radlerhose“; er wird meist bis fast unter die Arme gezogen und strafft alle Konturen in der Bauchregion. Darüber hinaus sorgen die verlängerten Beine für eine Modellierung in diesem Bereich und lassen Oberschenkel schmaler wirken. Um die Körpermitte insgesamt schmaler erscheinen zu lassen, können auch breite, bandförmige Formelemente verwendet werden.

Schritt 3: Gesamtlösung für straffe Konturen

Wer ein Cocktailkleid oder ein anderes eng anliegendes Kleidungsstück tragen möchte, greift am besten auf eine Komplettlösung zurück, zum Beispiel auf ein spezielles Miederkleid. Dieses Wäschestück modelliert durch die elastischen Einsätze eine straffe Figur; dabei werden unterschiedliche Problemzonen kaschiert, vom Busen über Taille, Hüfte und Bauch bis hin zum Po. Besonders Frauen mit der typischen Apfel-Figur – schmale Beine und kräftiger Bauch – profitieren von dieser Möglichkeit.

Bevor der Mieder gekauft wird, ist jedoch immer ein vorheriges Anprobieren wichtig, da zwischen den einzelnen Modellen und Grössen teilweise eklatante Unterschiede bestehen. Clever kombiniert und in der richtigen Grösse ausgewählt, mogeln spezielle Wäschestücke dann schnell und einfach überflüssige Pfunde weg. Und wenn dann auch noch die Ernährung umgestellt und zusätzlich auf mehr Bewegung geachtet wird, kann sich dieser Effekt auch langfristig etablieren.

 

Oberstes Bild: © FXQuadro – Shutterstock.com

Über Lara Marie Balzer

Lara Marie Balzer hat den Beruf der Pharmazeutisch-technischen Assistentin mit den Zusatzqualifikationen "Ernährungsberatung" und "Ganzheitliche Medizin/Naturheilkunde" erlernt und mit großer Freude mehrere Jahre in einer naturheilkundlich orientierten Apotheke gearbeitet, bevor sie ein Studium begann (Lehramt Chemie und Religion).


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