So sorgst du für strahlendes Lächeln

02.08.2016 |  Von  |  Gesichtspflege
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So sorgst du für strahlendes Lächeln
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Es gibt wohl kaum jemanden, der sich nicht ein schönes Lächeln wünscht. Ein strahlendes Antlitz steht für Selbstvertrauen, eine freundliche Ausstrahlung und ein glückliches Lebensgefühl. Wie wir lachen, beeinflusst unsere Wirkung auf andere und unsere Attraktivität. Dass zum perfekten Lächeln auch perfekte Zähne gehören, versteht sich dabei von selbst.

Zahnbürste und Zahnpasta gehören zur Grundausstattung eines jeden Badezimmers. Mindestens zweimal, besser aber dreimal am Tag sollte man ihre Dienste beanspruchen. Dabei sollte man nicht nur die Zähne sauber schrubben, sondern gleichzeitig auch das Zahnfleisch massieren. Weiche Borsten sind besonders sanft. Am effektivsten sind jedoch elektrische Zahnbürsten: Aufgrund ihrer mechanischen Rüttelbewegung können sie Beläge auf und zwischen den Zähnen besser entfernen.

Regelmässiges Zähneputzen alleine reicht allerdings nicht aus. Die Grundlage gesunder Zähne ist und bleibt die richtige Ernährung: so sollten grosse Mengen an Zucker vermieden werden. Hier sind einige Tipps, was Sie darüber hinaus noch für strahlendes Lächeln und Attraktivität tun können.

Auch Mund und Rachen nicht vergessen

Bei vielen Menschen, die unter Mundgeruch leiden, liegt die Ursache auf der Zunge bzw. bei den Bakterien, die sie besiedeln. Diese produzieren Schwefelverbindungen, die für den unangenehmen Geruch verantwortlich sind. Mit einer Mundspülung wird der Mund- und Rachenraum kräftig durchgespült. So werden auch Areale erreicht, die für die Zahnbürste nicht zugänglich sind. Ausserdem beugt Mundwasser Zahnfleischentzündungen vor. Die regelmässige Anwendung von Zahnseide und Interdentalbürsten ist eine tolle Möglichkeit, Speisereste aus den Zahnzwischenräumen zu entfernen. Für unterwegs sind Zahnhölzer praktisch.

Regelmässig zum Zahnarzt

Zweimal im Jahr sollte man seinem Zahnarzt einen Besuch abstatten: Er poliert die Zähne auf Hochglanz, führt auf Wunsch ein professionelles Bleaching durch und kann auch krankhafte Veränderungen frühzeitig erkennen und behandeln. Regelmässige Besuche zahlen sich darüber hinaus aus: Mit dem Bonusheft sichern sich Patienten einen Zuschuss, wenn sie eines Tages Zahnersatz benötigen.

Kauen – sinnvoll oder nicht?

Obwohl Kaugummikauen den Speichelfluss anregt, Speisereste entfernen und schädliche Säuren neutralisieren kann, ersetzt die Kauakrobatik nicht das Zähneputzen. Positiver Nebeneffekt: Kaugummikauen steigert die Konzentrationsfähigkeit und hilft beim Abnehmen!

„Kauen verboten!“ gilt hingegen bei den Lippen: Das zarte Gewebe hat ein wahrhaft dünnes Häutchen und besteht aus nur drei bis fünf Zellschichten. Schon kleinste Verletzungen können sich daher schnell entzünden und die Lippen anfällig für Keime und Herpes-Viren machen. Übrigens: Wer trockene Lippen mit der Zunge befeuchtet, trocknet sie noch mehr aus. Sinnvoll ist es, die tägliche Flüssigkeitsmenge zu erhöhen, um trockenen Lippen von innen entgegenzuwirken. Praktische Wasser-Apps oder spezielle Armbänder können dabei an das regelmässige Trinken erinnern.

Peeling für die Lippen

Auch die Haut an den Lippen erneuert sich alle 28 Tage. Damit sie später die ideale Grundlage für den perfekten Kussmund bilden, lohnt es sich, auch hier ab und zu ein Peeling anzuwenden. Wer dafür nicht zu tief in die Tasche greifen möchte, kann sich aus Zucker, Honig und Öl selbst eines anrühren. Einfach sanft auf die Lippen einmassieren und mit warmem Wasser wieder abnehmen. Danach sind sie wunderbar glatt und weich. Ausserdem werden die Lippen durch Peeling gut durchblutet und erscheinen dadurch voller.



Zum perfekten Kussmund

Wer nicht von der Natur mit vollen Lippen ausgestattet wurde, kann mit ein paar einfachen Make-up-Tricks nachhelfen. Als Farben eignen sich besonders helle Töne wie Apricot oder Lachs, da sie das Licht reflektieren und einen Volumeneffekt erzeugen. Zuerst wird jedoch mit einem Konturenstift, der eine Nuance heller gewählt wird als der Lipstick, der äussere Lippenrand umrandet. Anschliessend wird der Lippenstift appliziert.

Präziser gelingt der Auftrag mit einem Lippenpinel. Tupft man vorher noch einen Primer oder transparenten Puder auf die Lippen, verlängert sich die Haltbarkeit. Wer jetzt noch ein bisschen Lipgloss mitten auf die Ober- und Unterlippe gibt, vergrössert sie dadurch optisch.

 

Artikel von: beautypress.de / webportalis PR Network
Artikelbild: © Diana Indiana – shutterstock.com

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