Schutz der Haut vor Ozon und Feinstaub

12.02.2016 |  Von  |  Hautpflege
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Schutz der Haut vor Ozon und Feinstaub
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Das Thema Schutz vor Umwelteinflüssen nimmt in der Kosmetik an Bedeutung zu. Auf vielen Pflegeprodukten kann man lesen: „Schutz vor Umwelteinflüssen!“ oder Ähnliches. Auch Ozon und Hausstaub bzw. Feinstaub zählen zu diesen äusseren Einflüssen.

Wir wollten von Experten wissen: Welchen Einfluss haben Ozon und Feinstaub auf den Teint? Und wie schützt man sich vor diesen Einflüssen?

Guylaine Le Loarer, Leiterin Forschung und Entwicklung der Börlind GmbH:

„Die äusseren Faktoren wie Feinstaub, Rauch, Partikel aus dem Strassenverkehr und UV-Strahlen können die Hautalterung beschleunigen. Die Folgen davon sind tiefe Falten, Abnahme der Spannkraft und Elastizität der Haut und Pigmentflecken.“

Gabriela Eltester, Chef­kosmetikerin und Seminarleiterin bei DERMASENCE, P&M Cosmetics GmbH & Co. KG.:

„Durch das Einatmen von Feinstaub und Ozon bilden sich sogenannte freie Radikale im Körper. Dies sind aggressive Sauerstoffverbindungen, die bei einer vermehrten Bildung sogenannten oxidativen Stress verursachen, was zu einer nachhaltigen Hautschädigung führen kann und die Haut schneller altern lässt.

Eine Hautpflege mit einem hohen Anteil an Antioxidantien und schützenden Eigenschaften für die Immunzellen der Haut ist ratsam.“

Sabine Kästner, Beauty- und Naturkosmetikexpertin bei Lavera:

„Die Haut ist unser grösstes Organ und ein wahres Multitalent. Als Sinnesorgan, Klimaanlage oder Schutzmantel hat sie jeden Tag Höchstleistungen zu vollbringen.

Der Ansatz einer natürlichen Schönheitspflege ist es, die Haut zu schützen und ihren Schutzmantel (Hydro-Lipidmantel) aktiv zu unterstützen.“



Dr. Michaela Arens-Corell, Leiterin der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung der Sebapharma GmbH & Co KG:

„Unsere Haut unterliegt neben der intrinsischen (sog. biologischen) Hautalterung auch den lebenslang einwirkenden Umweltprozessen, die ihrerseits zu spezifischen Veränderungen im Laufe des Lebens führen (sog. extrinsische Hautalterung). Zu diesen extrinsischen Einflüssen zählen v. a. UV-Strahlung und Tabakrauch.

Gleichzeitig scheinen aber auch Infrarotstrahlung, Ozon und andere Umweltnoxen wie Feinstaub die extrinsische Hautalterung und dadurch Elastizitätsverlust, Faltenbildung, Verfärbung und Pigmentverschiebungen wesentlich zu beschleunigen. Eine Stabilisierung der Barrierefunktion gegen das Eindringen von Schadstoffen in die Haut durch Pflege mit dem hautphysiologischen pH-Wert 5,5 unterstützt die Schutzwirkung.“

 

Artikel von: beautypress.de
Artikelbild: © Kotin – Shutterstock.com

Über Sorin Barbuta

Ich habe bildende Künste studiert und arbeite seit vielen Jahren als freiberuflicher Graphik Designer. Da für mich selbständiges Arbeiten und Eigenverantwortung sehr wichtig sind, bin sehr gerne in der Welt des Web Content Managements unterwegs.


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