Raue Hände waren gestern: So werden Ihre Hände weich und geschmeidig

07.06.2014 |  Von  |  Handpflege
Keine Beiträge mehr verpassen? Hier zum Newsletter anmelden!
Raue Hände waren gestern: So werden Ihre Hände weich und geschmeidig
3 (60%)
3 Bewertung(en)

Wasser entzieht der Haut Feuchtigkeit. Wenn Sie also häufig mit Wisch- oder Spülwasser in Verbindung kommen oder es im Job gar mit chemischen Produkten zu tun haben, zum Beispiel im Friseur- oder Kosmetikhandwerk oder in der Baubranche, dann sind raue Hände keine Seltenheit. Diese Tipps sorgen garantiert für zarte, weiche Hände, die sich sehen lassen können.

Raue Haut fühlt sich nicht nur unangenehm an, sondern wird mit der Zeit auch rissig und spröde. Leider ist es dabei nicht immer ausreichend, einzig auf die Verwendung einer Handcreme zu setzen. Vielmehr ist bei einer Überbeanspruchung der Haut an den Händen eine intensivere Zuwendung gefragt.



Neben den äusseren Einflüssen, denen unsere Hände Tag für Tag ausgesetzt sind, trägt auch das Wetter dazu bei, dass die Haut spröde und rau wird und dass sich mit der Zeit sogar Risse bemerkbar machen. Diese sind ganz besonders schmerzhaft. Das bedeutet, dass Ihre Hände vor allem auch in der kalten Jahreszeit eine Extra-Pflege benötigen.

Gönnen Sie Ihren Händen am besten jeden Tag etwas Gutes. Idealerweise platzieren Sie deshalb neben dem Waschbecken oder am Spülbecken eine möglichst reichhaltige Handcreme, die rasch einzieht. Steht Ihnen die Creme nämlich immer und überall zur Verfügung, greifen Sie automatisch öfter zu. Ihre Hände werden es Ihnen danken.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, mindestens zwei Mal in der Woche eine Kurpackung aufzutragen. Cremen Sie zu diesem Zweck Ihre Hände mit extra viel Handcreme ein und ziehen Sie dann alte Handschuhe über. So gut verpackt kann die Pflege über Nacht einwirken, und Ihre Hände werden am nächsten Morgen wundervoll zart sein.

Auch mit einer selbst gemachten Handmaske erreichen Sie eine Menge, damit die Haut Ihrer Hände lange elastisch und schön bleibt. Vermengen Sie dazu zwei Eidotter, zwei Esslöffel Quark, zwei Esslöffel Olivenöl und einen Esslöffel Honig miteinander und massieren Sie Ihre Hände mit dieser wohlduftenden Masse ein. Nun stülpen Sie kleine Plastiktütchen und sodann ein Paar Handschuhe über und legen sich dann entspannt ins Bett. Nach dem Aufstehen entfernen Sie die Pflegepackung und spülen die Haut sorgfältig ab.

Ihre Haut ist nun rosig, samtweich und geschmeidig. Damit das so bleibt, reiben Sie nun Ihre Hände mit Rosen- oder Jojobaöl ein: Beide sind feuchtigkeitsspendend, besonders nährstoffhaltig und tragen nachhaltig zur Faltenbekämpfung bei.

Sie werden sehen, wie wohltuend die Pflege Ihrer Hände ist. Wenn Sie diese Prozedur regelmässig anwenden, werden Sie ganz sicher nie wieder unter trockener oder rauer Haut an Ihren Händen zu leiden haben.



 

Oberstes Bild: © Olga Miltsova – Shutterstock.com

Über Sandra Katemann

Sandra Katemann ist ausgebildete Bürofachwirtin im Personal- und Rechnungswesen, Werbetexterin und Coach und seit 2006 freiberuflich tätig. Sie verfügt über umfassendes Know-how in Sachen Marketing, Personalwesen, Redaktion, Konzeption, Presse- und Textarbeit.


Ihr Kommentar zu:

Raue Hände waren gestern: So werden Ihre Hände weich und geschmeidig

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.