Pony schneiden – was du vorher wissen solltest (Video)

13.04.2016 |  Von  |  Haarpflege
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Pony schneiden – was du vorher wissen solltest (Video)
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Du überlegst dir einen Pony schneiden zu lassen, bist aber noch etwas unsicher? So eine kleine Veränderung wie ein Pony erzielt schliesslich eine ganz grosse Wirkung und du willst deine Entscheidung hinterher nicht bereuen.

Damit dir die Entscheidung etwas leichter fällt, sagen wir dir, was du unbedingt wissen solltest, bevor du dir einen Pony schneiden lässt.

Pro – das spricht für einen Pony

  • Man mag es kaum glauben, aber so eine minimale Veränderung wie ein Pony, lässt dich gleich komplett anders aussehen. Man kann hier schon fast von einer Typveränderung sprechen – mit wenig Aufwand erstrahlt deine Haarpracht in einem ganz neuen Look!
  • Jede noch so schlichte Frisur wie ein Pferdeschwanz oder offen getragene Haare wirken mit einem Pony gleich viel frecher und dynamischer und sehen alles andere als langweilig aus.
  • Ein Pony bringt die Augenpartie sehr schön zur Geltung und kann in Kombination mit einem aufregenden Augen-Make-up wie zum Beispiel Smokey Eyes sogar sehr sexy aussehen.
  • Ein Pony verleiht jugendliche Frische!
  • Er kaschiert ausserdem eine hohe Stirn und deckt Pickelchen oder Falten auf der Stirn ab – und das ganz ohne Einsatz von Make-up!
  • Ein Pony steht jeder Frau. Wichtig ist nur, herauszufinden, welcher Pony deiner Gesichtsform schmeichelt. Lasse dich dazu am besten von deinem Friseur beraten. Es gibt unzählige Arten, einen Pony zu schneiden – ob kompakt und gerade, schräg zur Seite geschnitten oder fransig, lang und mit einem Mittelscheitel getragen – was aktuell übrigens total im Trend liegt.

Contra – das spricht gegen einen Pony

  • Ein Pony wird leider sehr schnell fettig. Viel schneller als deine restlichen Haare. Das liegt daran, dass er direkten Kontakt mit der Stirn hat. Kommen dazu noch eine fettige Haut und schnell fettendes Haar, ist ein strähniger Pony vorprogrammiert. So sieht die gesamte Frisur gleich sehr ungepflegt aus. Damit du aber deine Haare nicht nur wegen des Ponys jeden oder jeden zweiten Tag komplett waschen musst, kannst du auch einfach nur deine Ponypartie waschen, föhnen und stylen – und Schwupps, sehen deine Haare wieder frisch aus!
  • Mit einem Pony wirst du viel mehr Zeit für das Styling einplanen müssen. Denn ein Pony macht meistens, was er will. Nach dem Schlafen stehen die einzelnen Härchen meist in alle Richtungen ab. Föhne den Pony in so einem Fall über eine Rundbürste oder bringe ihn mit einem Glätteisen wieder in Form.
  • Wenn du noch nie zuvor einen Pony hattest, wird es gerade am Anfang etwas ungewohnt für dich sein, weil plötzlich ständig Haare vor deinen Augen „hängen“.
  • Regen und Wind werden zu deinen grössten Feinden. Denn bereits kleine Windstösse wirbeln deinen Pony durcheinander und Regen ruiniert sowieso das gesamte Haarstyling. Es empfiehlt sich daher, immer einen kleinen Kamm und einen Schminkspiegel dabeizuhaben, um den Pony wieder in Form bringen zu können.
  • Du hattest bisher das Gefühl, deine Haare würden nicht schnell genug wachsen? Hast du erst mal einen Pony, wirst du dir vermutlich das Gegenteil wünschen, da du ihn ca. alle zwei bis vier Wochen naschneiden lassen müssen wirst.
  • Und wenn du ihn dann doch wieder rauswachsen lassen willst, wirst du dich in Geduld üben müssen. Bis er komplett herausgewachsen ist, sodass du ihn im Zopf verstecken kannst, werden einige Monate vergehen.


Fazit: Pony schneiden – ja oder nein?

Auch, wenn ein Pony manchmal ziemlich nervig sein kann und mehr Zeit für das Styling erfordert, so verleiht er dir doch einen völlig neuen Look, ohne, dass du viel an deinen Haaren verändern oder diese abschneiden lassen musst.  Wage ruhig mal etwas Neues. Und wenn du den Pony am Ende doch nicht magst und total unzufrieden damit bist, kannst du ihn einfach wegstecken, bis er wieder nachgewachsen ist!

 

Artikelbild: © Kzenon – shutterstock.com

Über Irina Kapatschinski

Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit hat sich Irina Kapatschinski einen grossen Traum erfüllt und ihr Hobby zum Beruf gemacht. Seit 2011 arbeitet sie als freiberufliche Texterin und schreibt über ihre Lieblingsthemen Mode, Beauty, Wohnen und Einrichten. Sie ist ausserdem eine überzeugte Optimistin und Lebensgeniesserin.


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