Mund- und Gesichtspflege: Au Backe – mein Gesicht ist verformt!

05.07.2014 |  Von  |  Gesichtspflege
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Mund- und Gesichtspflege: Au Backe – mein Gesicht ist verformt!
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Aufgepolsterte Wangen, rosiger Teint und eine glatte, jugendlich wirkende Haut sind das Ziel jeder modernen Frau. Doch manchmal kommt die Verwandlung anders, als man (frau) sie vermutet. Eine dicke Backe aufgrund einer entzündeten Zahnwurzel, ein Pickel, der immer wiederkehrt, oder ein Insektenstich können das Gesicht so verändern, dass man sich kaum mehr unter Leute traut – von den Schmerzen mal ganz abgesehen.

Bei einem entzündeten Zahn helfen Schmerzmittel und Zaubermittel aus Omas Hausapotheke nur bedingt. Das ätherische Öl von Gewürznelken soll den Schmerz dämpfen, Gurgeln mit Alkohol soll desinfizieren und Eispackungen sollen die Schwellung zurückgehen lassen.



Geheilt wird eine vereiterte Zahnwurzel mit solchen Methoden jedoch nicht. Im Gegenteil: Die Haut kann unter dieser Behandlung leiden und mit Rötungen und „Besenreisern“ reagieren, die sich auch mit der besten Kosmetik nur schwer wieder beseitigen lassen. Zusätzlich wird das Immunsystem geschwächt und kann seine Arbeit nicht mehr richtig erledigen. Es hilft nur noch der Gang zum Zahnarzt, der mit geeigneten Mitteln und Instrumenten Zahn und Wurzel saniert.

Die beste Vorbeugung, um Zahnschmerzen und eine dicke Backe durch eine Zahnwurzelentzündung zu verhindern, ist eine sorgfältige Mundhygiene. Zweimal Zähneputzen täglich ist ein notwendiges Ritual, das bereits Kindern vermittelt werden muss. Zahnkaugummi, Zahnseide, Zungenschaber, Mundduschen und die Verwendung von Mundwasser helfen zusätzlich, den Mundraum, die Zähne und die Zahnzwischenräume in Ordnung zu halten. Eine gesunde Mundflora bietet aggressiven Keimen keine Angriffsfläche.

Auch Aphten im Wangenbereich sowie eingerissene und entzündete Mundwinkel werden durch eine gute Mundpflege minimiert. Mund und Lippen sind das „Aushängeschild“ des Gesichts. Beim Küssen erforscht die Zunge instinktiv, ob der Kusspartner gesund ist.

Haarige Geschichte: Haarfollikelentzündung

Im Grunde genommen ist der gesamte menschliche Körper mit einem mehr oder weniger kräftigen Haarflaum überzogen. Absolut haarlose Haut gibt es bei einem gesunden Menschen nicht. Bei manchen dunkelhaarigen Damen wird die Gesichtsbehaarung zu einem Problem. Augenbrauen zupfen und Damenbart entfernen reichen nicht immer aus. Laserbehandlungen bekämpfen das Übel an der Wurzel – doch hier beginnt bei manchen Damen das kosmetische Desaster. Rötungen, Entzündungen und sogar eingewachsene Härchen lassen sich bei Haarentfernungen im Gesicht nur selten vermeiden. Haarfollikelentzündungen entstehen bevorzugt im Oberlippen- und Kinnbereich und können erschreckende Ausmasse annehmen. Die Kosmetikern des Vertrauens weiss Rat.

Gegen Gesichtsläsionen durch Insektenstiche hilft nur Kühlen und Abwarten. Entzündungshemmende Salben beschleunigen die Heilung. Bei einer allergischen Reaktion muss jedoch sofort ein Arzt aufgesucht werden. Es besteht Lebensgefahr!



 

Oberstes Bild: © markos86 – Shutterstock.com

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