In fünf Schritten zur perfekten „French Manicure“

12.07.2014 |  Von  |  Handpflege
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In fünf Schritten zur perfekten „French Manicure“
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Der absolute Klassiker unter den Maniküren ist und bleibt die French Manicure – die übrigens nicht aus Frankreich, sondern aus den USA stammt. Die weissen Spitzen mit zartrosa Überlack sehen nicht nur elegant aus, sie sind auch für jede Situation passend – angefangen bei der Hochzeit bis hin zum Büro. Mit ein bisschen Übung und unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie sich die French Nails problemlos selbst machen!

1. Der richtige Nagellack



Es gibt für wenige Franken komplette Sets für schöne French Nails, die weissen Lack für die Spitzen, einen zartrosa Nagellack sowie kleine Schablonen für die Tips enthalten. Man kann allerdings natürlich auch auf den eigenen Lieblingsnagellack zurückgreifen – einen Unterschied macht das nicht.

2. Die Vorbereitungen

Gut Ding will Weile haben. Nehmen Sie sich für Ihre French Manicure also ruhig etwas Zeit. Stellen Sie sich alle Utensilien, die Sie benötigen, bereit. Denken Sie auch an Nagellackentferner und Ohrenstäbchen, falls Sie Korrekturen vornehmen müssen! Jetzt müssen Sie sich entscheiden, welche Form die Nägel haben sollen: Rund oder eckig? Feilen Sie sie entsprechend. Entfernen Sie Nagellackreste, weichen Sie Ihre Nägel in lauwarmem Wasser für einige Minuten ein und schieben Sie die Nagelhaut mit einem Rosenholzstäbchen vorsichtig zurück.

3. Die erste Schicht Lack



Um Ihre Nägel optimal vorzubereiten, lackieren Sie sie nun dünn mit einer Schicht Unterlack. Dieser füllt nicht nur kleine Unebenheiten auf, er sorgt zusätzlich auch dafür, dass der farbige Lack länger hält. Wenn der Unterlack trocken ist, tragen Sie vorsichtig und mit leichten Pinselstrichen eine Schicht vom rosa Nagellack auf und lassen ihn gut durchtrocknen. Wiederholen Sie den Vorgang mit einer zweiten Schicht.

4. Die weissen Spitzen

Jetzt kommt der Teil, vor dem sich die meisten Frauen scheuen: die Spitzen. Aber keine Angst! Sollten Sie kein Set gekauft haben, in welchem Schablonen für die Tips dabei sind, können Sie dafür Lochverstärker (aus Aktenordnern) halbieren und nutzen. Oder Sie probieren sich im Freihand-Lackieren. Versuchen Sie, Ihre Nagelspitze dünn und gleichmässig nachzuziehen. Dies ist der schwierigste Part, aber mit ein wenig Übung klappt es! Falls Sie Schablonen genutzt haben, warten Sie unbedingt, bis der Nagellack komplett durchgetrocknet ist, und entfernen Sie die Schablonen erst dann!

5. Finish mit Top-Coat

Um Ihren French Nails nun noch den letzten Schliff – und vor allem auch Haltbarkeit – zu verleihen, versiegeln Sie sie mit einem durchsichtigen Top-Coat. Dieser Klarlack schützt Ihre Nägel vor Tip-Wear (abgeplatzter Lack an den Spitzen) und Verfärbungen. Voilà, Sie haben Ihre erste French Manicure geschafft!



 

Oberstes Bild: © marigo20 – Shutterstock.com

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