Hairextensions – Welche Möglichkeiten gibt es?

11.07.2014 |  Von  |  Haarpflege
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Hairextensions – Welche Möglichkeiten gibt es?
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Nicht jede Frau hat eine lange Haarpracht – aber wünscht sich sehnlichst eine. Mit Hair Extensions lassen sich mittlerweile sehr natürliche und täuschend echte Ergebnisse erzielen, die den Traum von der wilden Mähne wahr werden lassen. Doch was für Arten von Hair Extensions gibt es eigentlich und wie funktionieren sie? Clip-Ons, Bonding und Weaving – wir verraten, wie einige Methoden funktionieren, wie lange sie halten und was sie kosten!

Clip-Ons – günstig und schnell



Die sogenannten Clip-On-Strähnen kommen meist in Sets mit mehreren „Tressen“ (Bänder, an denen die Haare befestigt sind) und verfügen über einen Clip, mit denen sie einfach im eigenen Haar befestigt werden. Anleitungsvideos dazu kann man im Internet finden. Es gibt sie sowohl aus Echthaar als auch aus Plastik – mit fundamentalen Qualitätsunterschieden. Plastiksträhnen zum Einclippen gibt es schon für knapp drei Franken pro Stück, allerdings sieht man meist recht deutlich den Unterschied zum eigenen Haar. Echthaar-Clip-Ons kann man meist nur in Sets von mehreren Strähnen erwerben, die es für ca. 50 bis 60 Franken zu kaufen gibt. Für beide gilt: es gibt sie in fast allen Farben und Längen.

Bondings – fest mit dem eigenen Haar verschweisst

Bondings sind wohl die bekannteste und beliebteste Form der Haarverlängerung. Bei dieser werden feine Strähnen über einen Verbindungsstoff (meist eine Polymer-Keratin-Verbindung) mit dem eigenen Haar verschweisst. Dies geschieht entweder mit einer Heisszange, die das Verbindungsmedium erhitzt und die Bondings mit dem Eigenhaar dauerhaft verbindet, oder über Ultraschall, welches ohne Hitze auskommt und schonender für das Haar ist. Die Bondings können bei richtiger Pflege bis zu 6 Monate halten – allerdings sollten sie spätestens dann erneuert werden, da sie sonst rauswachsen und ungepflegt aussehen können. Die Kosten für eine Haarverlängerung mit Bondings starten, je nach Länge, Farbe und Qualität der Haare, bei ca. 400,- CHF – nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt.

Weaves – der neue Trend aus Amerika

Noch ist diese Methode aus den USA recht selten in der Schweiz zu finden, aber mittlerweile gibt es doch einige Friseure und Afro-Shops, die sie anbieten. Dabei werden die eigenen Haare zu ganz festen „Corn Rows“ geflochten und die Tressen mit dem Fremdhaar danach mit Nadel und Faden festgenäht. Die Kosten hierfür fangen bei 250,- CHF an. Aber selbst wenn man mit den sogenannten Weaves sehr natürliche Ergebnisse erreichen kann, haben sie auch ihre Nachteile: durch die dichtgeflochtene Basis kommen Reinigungsprodukte schlecht an die Kopfhaut und so kann es leicht zu Schäden an der Haarwurzel und einem leicht unangenehmen Geruch kommen.



 

Oberstes Bild: © nito – Shutterstock.com

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