Hair-Tattoo: Vergängliche Schönheit am Kopf

27.07.2017 |  Von  |  Haarpflege
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Hair-Tattoo: Vergängliche Schönheit am Kopf
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Silbermähnen sind in, Under- und Sidecuts sowieso. Auch die wilden 80er feiern ein Revival auf den Häuptern vieler Schweizer. Ein recht neuer Trend sind Hair-Tattoos.

Hierbei handelt es sich um Formen und Motive, die in das Haupthaar hineinrasiert und eventuell mittels Farben intensiviert werden. Am besten fällt das Motiv an einer vergleichsweise kahlen Stelle am Kopf auf. Populär haben diese Art der Verschönerung vor allem diverse Fussballspieler, Handballer und andere Sportler gemacht. Seit einiger Zeit sind kunstvoll gestaltete Haartattoos zunehmend mehr in der breiten Öffentlichkeit zu sehen.

Im direkten Vergleich zum echten Tattoo liegt der Vorteil auf der Hand: Ein Hair-Tattoo ist vergänglich. Sobald das Motiv nicht mehr gefällt, wachsen einfach Haare darüber – weg ist es! Vom Namen der Freundin, dem Herzchen, der Blütenranke oder der Nationalflagge ist nach vier bis fünf Wochen nichts mehr zu sehen.



Hair-Tattoos für Frauen?

Während Buchstaben, Tribals, Logos und andere skurrile Formen vor wenigen Jahren beinahe ausschliesslich auf Männerhäuptern zu sehen waren, ist dieser Trend längst in die Frauenwelt übergeschwappt. Flippige Kurzhaarschnitte sind Trend und es liegt nahe, sie durch aussergewöhnliche Haartattoos aufzupeppen.

Frauen lieben vor allem Blumen, Sterne, Herzen und ähnliche Motive. Erlaubt ist alles, solange der Friseur sein Handwerk beherrscht und eine professionelle Rasur hinbekommt. Dafür sollte „frau“ allerdings auch bereit sein, ein paar Franken mehr zu investieren. Wer hier am falschen Ende spart, sieht später nicht hip, sondern einfach nur billig aus.

Zahlreiche Inspirationen für geeignete Motive finden sich im Internet. Anhand der verschiedensten „Vorher-nachher-Bilder“ lässt sich bereits vorab sehr gut einschätzen, was toll aussieht bzw. von welchen Wünschen Sie sich lieber verabschieden sollten.

Undercut oder Sidecut als Basis

Beide Frisuren sind durch grossflächige ausrasierte Seiten- und Nackenpartien gekennzeichnet, die sich als Basis für ein Hair-Tattoo perfekt eignen. Alle Motive, die auf die betreffende Fläche passen und die Rasierer und Klinge bewältigen können, sind denkbar.

Wer mutig ist, einen präzisen und zuverlässigen Haartrimmer besitzt und einen talentierten Freund zur Seite hat, kann sich gern auch selbst an den feinen Linien versuchen.

Hair-Tattoos im Alltag

Wer in einer Galerie arbeitet oder als Webdesigner seinen Lebensunterhalt verdient, kann sein Kopf-Kunstwerk wahrscheinlich problemlos am Arbeitsplatz tragen. Ansonsten wirken Haartattoos leider unseriös und sind für den Büroalltag nicht geeignet. Tipp: Die Ferienzeit beginnt! Weil die Motive nach ausreichend Haarwachstum wieder verschwunden sind, stellen sie eine klasse Ergänzung für perfektes Ferienfeeling dar.

 

Artikelbild: © Pim – Shutterstock.com

Über Kerstin Birke

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