Gesunde Antihaft-Beschichtung bei Keramikpfannen

04.11.2014 |  Von  |  Ernährung
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Gesunde Antihaft-Beschichtung bei Keramikpfannen
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Bei meinen ersten Kochversuchen entscheide ich mich für hoffentlich einfache Schnitzel und Mamas alte Edelstahlpfanne. Etwas Öl und ordentlich Hitze, um die Poren zu schliessen und das Fleisch kann hinein.

Ich versuche das Fleisch mit einem Pfannenwender zu drehen und da fangen die Schwierigkeiten auch schon an. Das Fleisch klebt am Pfannenboden, graue Fleischfasern bleiben hängen und färben sich mit der Zeit ganz schwarz.

Etwas später und mit ein wenig mehr Kocherfahrung steht eine Teflonpfanne auf dem Herd. Ganz einfach und ohne Anbrennen lässt sich das Schnitzel nun in der Pfanne wenden – dank der Teflonbeschichtung. Mit der Zeit und vielleicht aufgrund nicht immer ganz sachgemässer Benutzung, bleiben aber doch kleine schwarze Krümel, die sich von der Beschichtung lösen, am Schnitzel kleben. Die Medizin hält das für bedenklich, denn Teflon steht unter Verdacht, Atemwegserkrankungen auszulösen und Krebstumore zu fördern.

Allerdings möchten wir nicht mehr auf beschichtete Pfannen verzichten. Ansonsten müssten unsere Kochgewohnheiten komplett umgestellt werden und jede Menge Unbequemlichkeiten in Kauf genommen werden. Doch zum Glück schreitet die Küchenwissenschaft voran. Die Keramikpfanne wurde erfunden und damit ein neues Level an Bequemlichkeit erreicht.

Keramik besiegt Teflon

Sie kennen es von in Keramikformen gratinierten Aufläufen. Den Auflauf eine Stunde im Ofen backen, danach kleben Krusten von Sauce und Käse am Rand, der sich aber schnell und einfach mit warmem Wasser und einem Schwamm reinigen lässt. Mit einer Keramikpfanne ist es genauso: Einfache Reinigung ohne Einweichen und Schrubben. Brat- und Kochgut werden von einer Keramikbeschichtung besser abgestossen als die beste Teflonpfanne es könnte.

Nun geben Sie sicher zu bedenken, dass eine solche Pfanne ein hohes Eigengewicht besitzen müsse. Doch das Gegenteil ist der Fall. Tatsächlich ist die effiziente Beschichtung so dünn, dass sie sogar leichter als eine Teflonpfanne ist aber trotzdem haltbar. Hier werden sich auch mit der Zeit keine Teile der Beschichtung von der Oberfläche lösen.

Aus Gesundheitsgründen dürfen Teflonpfannen nur bis 360 Grad erhitzt werden, Keramikpfannen aber bis 400 Grad. Sie benötigen kein oder nur wenig Öl, aufgrund der hervorragenden Antihafteigenschaften und es lösen sich unter Garantie keine schädlichen Stoffe ab.

Also rein in die Küche und an den Herd. Ob Schnitzel oder vegetarisch, dank der neuen Pfannentechnik gelinkt Ihr Essen garantiert.

 

Oberstes Bild: © Lisaveta – shutterstock.com

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