Flechtzopf kann auch cool: Boxer Braids

20.03.2016 |  Von  |  Haarpflege
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Flechtzopf kann auch cool: Boxer Braids
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Sportlich, lässig, universell einsetzbar: Boxer-Braid (deutsch: Boxerinnen-Flechtezopf). Endlich mal eine Frisur, die so richtig praktisch ist. Die Zöpfe sind ideal für alle, die aktiv sind, sich gern bewegen oder mit den Händen arbeiten, denn die Haare hängen nicht ins Gesicht und das Styling hält fest geflochten so einiges aus.

Die coolen Zöpfe eignen sich für Partys, Sport und Freizeit oder sogar Arbeitsplätze mit locker gehaltenem Dresscode. Und auch die jungen Mütter flechten jetzt mit, denn der zweckmässige Look ist für einen stressigen Alltag ideal.

Wer trägt’s?

Die Stars zeigen die freche Frisur aktuell zu allen Gelegenheiten. Kein Wunder, denn die Braids passen zu Festivals und Konzerten genau so gut wie zu schicken Partys und dem roten Teppich. Fast schon mädchenhaft wirkt die Flechtfrisur bei Leona Lewis. Katy Perry gibt ihrem Gothicoutfit mit zwei dicken, strengen Zöpfen einen kantigen Touch. Amanda Seyfried dagegen flechtet nur das Deckhaar, die lockere, offene Frisur wirkt elegant und feminin.

Für wen geeignet?

Eines ist klar: Für schöne, lange Zöpfe braucht es langes Haar. Mindestens schulterlang sollte die Mähne sein. Je länger, desto besser. Kinnlange Haare lassen sich immerhin in mehreren Zöpfen eng am Kopf flechten.

Je mehr und je dünner die Zöpfe, desto wilder, rebellischer wirkt der Look. Zwei dicke, seitliche Zöpfe kommen mädchenhafter daher. Für Arbeitsplätze, an denen ein seriöses, elegantes Aussehen gefordert ist, sind die eigensinnig erscheinenden Braids also nichts. Dafür eignen sie sich um so mehr für Sport, Freizeit, Party und Jobs, bei denen ein relaxter Look erlaubt ist.


Kinnlange Haare lassen sich in mehreren Zöpfen eng am Kopf flechten. (Bild: garanga – Shutterstock.com)

Kinnlange Haare lassen sich in mehreren Zöpfen eng am Kopf flechten. (Bild: garanga – Shutterstock.com)


Boxer-Braids flechten und stylen – so geht’s

  • Teile deine Haare durch einen Mittelscheitel in einer geraden Linie, binde die zwei entstandenen Strähnen jeweils mit einem Zopfgummi zusammen.
  • Flechte die beiden abgeteilten Partien dicht an der Kopfhaut seitlich zu französischen beziehungsweise holländischen, Zöpfen. Lasse dabei die Hände oben, damit das Ergebnis nicht schief wird. Ab der Nackenpartie alle Haare einer Seite zu einem dicken Flechtzopf zusammenfassen.
  • Binde die Enden mit Haargummis zusammen.

Tipp: Im Video kannst du dir die Flechttechnik genau anschauen. Willst du mehr Zöpfe, teile einfach entsprechend mehr Strähnen ab und flechte sie auf die gleiche Weise.



Boxer-Braids sind die Trendzöpfe, nicht nur für Sportlerinnen. Schnell gemacht, haltbar und richtig cool unbedingt ausprobieren!

 

Artikelbild: © Superlime – Shutterstock.com

Über Maria Wildt

Maria Wildt ist Agraringenieurin und Beautybloggerin der ersten Stunde. Beauty, Lifestyle, Natur, Umwelt und Wissenschaften sind daher ihre liebsten Themen. Seit 2007 ist sie Bloggerin, seit 2013 freiberufliche Onlineredakteurin und Texterin.


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