Enthaarung: Diese 10 Tipps helfen gegen Rasurbrand

21.04.2016 |  Von  |  Hautpflege
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Enthaarung: Diese 10 Tipps helfen gegen Rasurbrand
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Wärmere Temperaturen laden endlich dazu ein, Bein zu zeigen oder ein ärmelloses Top zu tragen. Der erste fiese Rasurbrand erinnert dann leider die eine oder andere daran, warum sie sich im Winter eine Rasierpause gegönnt hatte.

Mit zehn einfachen Verhaltensregeln kannst du Rasurbrand, wunde Haut und Rasierpickelchen ab sofort verhindern.

1. Rasierschaum oder -öl benutzen

Oberstes Gebot beim Rasieren: Gleiten muss es. Dafür sorgen Rasiergel, -schaum und Rasieröl sowie viel Feuchtigkeit aus Dusche oder Badewanne. Wer erst kurz vor der Prozedur entdeckt, dass die Dose mit dem Schaum leer ist, kann als Alternativen Haarspülung oder cremige Seifen nutzen.

2. Frische Klinge benutzen

Mit jedem Gebrauch stumpfen Rasierklingen immer mehr ab, sie kratzen dann mehr über die Haut als das Haar sauber abzuschneiden. Gleichzeitig brauchst du mehr Durchgänge für ein glattes Ergebnis, was den Effekt verstärkt. Wechsle die Rasierklinge regelmässig und achte darauf, hochwertige, scharfe Modelle zu nutzen.

3. Mit dem Strich rasieren

Um die Haut beim Rasieren möglichst wenig zu reizen, halte dich an die Wuchsrichtung der Haare. So gleitet die Klinge besser, das schont die Haut.


Mit zehn einfachen Verhaltensregeln kannst du Rasurbrand, wunde Haut und Rasierpickelchen ab sofort verhindern. (Bild: © g-stockstudio - shutterstock.com)

Mit zehn einfachen Verhaltensregeln kannst du Rasurbrand, wunde Haut und Rasierpickelchen ab sofort verhindern. (Bild: © g-stockstudio – shutterstock.com)


4. Kein kaltes Wasser

Wer kalt duscht, riskiert Gänsehaut. Normalerweise sehr gut für den Kreislauf, beim Rasieren aber kontraproduktiv, denn die Hubbel auf der Haut rasierst du so gleich mit ab. Das sieht man auf den ersten Blick nicht, doch die winzigen Wunden brennen später und sind eine Einladung für Keime.

5. Haut pflegen

Creme die enthaarten Hautpartien ein. Am besten mit einer hautberuhigenden Bodylotion für empfindliche Haut ohne Parfüm oder Alkohol. Aftershavebalsam für sensible Haut kann ebenfalls helfen. Die Produkte pflegen nicht nur, sondern bringt auch einen schützenden Film zwischen beanspruchte Haut und kratzende Fasern in der Kleidung.

6. Schrubben zur Vorbeugung

Eingewachsene Haare lassen sich durch Peelings verhindern, die du einen bis zwei Tage nach der Rasur machst. Geeignet sind AHA- und Enzympeelings, Mikrofasertücher sowie sanfte elektrische Reinigungsbürsten. Grobkörnige Körperpeelings dagegen reizen die Haut nur noch mehr.

7. Sonne meiden

UV-Strahlung und Hitze stressen die Haut. Setze dich einige Stunden nach der Enthaarung nicht der direkten Sonne aus. Das gilt besonders für die Sonnenbank.

8. Schweiss entfacht Rasurbrand

Der eigene Schweiss kann bei gereizter Haut brennen und jucken. Ziemlich unangenehm. Rasiere dich an heissen Tagen möglichst morgens oder abends, wenn es kühler ist und du weniger schwitzt. Wer häufig Rasurbrand bekommt, sollte auch Enthaarungen direkt vor dem Sport vermeiden.

9. Wenn es bereits passiert ist: Heilsalben helfen

Cremes mit Bisabolol, einem entzündungshemmenden Extrakt aus der Kamille, wundheilendem Panthenol, hautstärkendem Zink oder Echinaceaextrakt fördern die Heilung und lindern Juckreiz sowie Brennen.



10 .Wenn es mit dem Rasieren einfach nicht klappt …

Probiere Alternativen wie Enthaarungscremes und professionelles Waxing oder Sugaring aus. Bei diesen Methoden wird das Haar aufgelöst oder ausgerissen, Rasierklingen kommen nicht zum Einsatz.

 

Artikelbild: © g-stockstudio – shutterstock.com

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