Diese 10 Stücke brauchst du nicht im Kleiderschrank

06.01.2016 |  Von  |  Mode
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Diese 10 Stücke brauchst du nicht im Kleiderschrank
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Dein Schrank quillt über, doch schöne Outfits findest du darin trotzdem nicht? Zeit, um gründlich auszumisten! Wir zeigen dir zehn Dinge, die du garantiert nicht mehr brauchst.

So bekommst du eine Garderobe, in der jedes Teil deinen Stil ausdrückt, perfekt sitzt und klasse aussieht.

Mode aus diesen zehn Kategorien kannst du guten Gewissens entsorgen:

  1. Alles, was du länger als ein Jahr nicht getragen hast. Du hast es in jeder Saison gehabt und nicht gebraucht, also wirst es wahrscheinlich niemals anziehen. Die Ausnahme bildet Equipment für Hobbys, die du beispielsweise nur im Urlaub ausübst.
  2. Trends, die nicht mehr modern sind. Du wartest darauf, dass sie wiederkommen? Lebe im Hier und Jetzt und nutze die Kapazitäten deines Schranks für Teile, die du wirklich anziehst.
  3. Kleidung mit defekten Reissverschlüssen, Löchern und solche, die du zum Schneider bringen willst, es aber schon monatelang nicht getan hast. Du besitzt Teile mit Flecken, die sich nicht mehr entfernen lassen? Weg damit!
  4. Alles, was nicht richtig sitzt. Wartest du sehnsüchtig auf den Tag, an dem dir diese eine Jeans wieder passt? Wie lange schon? Zwei oder fünf Jahre? Du verdienst jetzt die besten Klamotten, nicht erst, wenn du abgenommen hast.
  5. Kleidung, in der du dich unwohl fühlst, muss gehen. Behalte nur, was dich glücklich macht.
  6. Besondere Outfits, die man nur einmal im Leben trägt. Brautjungfernkleider oder Spezialkostüme verbinden wir mit wunderbaren Erinnerungen. Aber wir brauchen sie nicht mehr.
  7. Erinnerungsstücke, die ihre besten Tage hinter sich haben. Dinge, die man geschenkt bekommen hat oder man mit besonderen Personen gekauft hat, aber nicht mehr trägt. Mach ein Foto davon, dann fällt es dir leichter, diese Stücke zu entsorgen.
  8. Kleidung, die man mit schlechten Erlebnissen verbindet, die einen immer wieder runterzieht. Beispielsweise das Kleid, das einem der Exfreund geschenkt hat.
  9. Dinge, die man immer mal anziehen wollte, es aber nie tut. Manchmal fehlt die Gelegenheit, der Mut oder die Zeit. Bedaure es nicht, lasse es hinter dir.
  10. Alles, was dir Schmerzen bereitet. Schuhe, in denen du nicht weiter als zehn Meter laufen kannst. BHs, die unangenehm kneifen, Hosen und Kleider, die einfach einen Tick zu eng sind.

Wohin mit ungeliebten Klamotten?

  • Kleidungsstücke, die intakt und tragbar sind, kannst du einer Organisation zukommen lassen, die sie an Bedürftige verteilt. Achte darauf, dass du die Kleidung nicht an gewerbliche Betriebe abgibst, bei denen Profit im Vordergrund steht. In der Schweiz ist Caritas eine Anlaufstelle, um Kleidung für einen guten Zweck zu spenden.
  • Du brauchst gerade Geld und die ungeliebten Klamotten sind noch einiges wert? Du kannst sie verkaufen oder tauschen. Ideal sind Flohmärkte, Verkaufsplattformen im Internet oder Tauschbörsen wie Kleiderkreisel.de.
  • Alles, was irreparabel kaputt ist oder was niemand mehr tragen möchte, kannst du an Lumpensammler abgeben. Auch hier gibt es wohltätige Organisationen, die mit den Erlösen Gutes tun.
  • Vergiss Freundinnen und Verwandte nicht, vielleicht freut sich ja jemand über das eine oder andere Stück.


Dein Kleiderschrank platzt aus allen Nähten und trotzdem hast du nichts zum Anziehen? Vielleicht besitzt du die falsche Garderobe. Befolge beim Ausmisten unsere Liste und deine Klamottensammlung enthält nur noch Teile, die du wirklich brauchst, liebst und trägst.

 

Artikelbild: © icyimage – Shutterstock.com

Über Maria Wildt

Maria Wildt ist Agraringenieurin und Beautybloggerin der ersten Stunde. Beauty, Lifestyle, Natur, Umwelt und Wissenschaften sind daher ihre liebsten Themen. Seit 2007 ist sie Bloggerin, seit 2013 freiberufliche Onlineredakteurin und Texterin.


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