Die besten Düfte für den Winter

15.09.2016 |  Von  |  News
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Die besten Düfte für den Winter
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Auch, wenn vielen der Abschied von sommerlich warmen Temperaturen schwerfällt, so bringt auch der Winter eine Wärme mit sich, die man zwar nicht spüren, dafür aber riechen kann.

Vor allem Gourmandnoten sind in der kalten Jahreszeit gefragt. Warum das so ist und welche Duftnoten in diesem Jahr ausserdem ganz weit oben auf der Wunschliste stehen, erfährst du hier.

Sehnsucht nach Wärme und Geborgenheit

Einige der besten Dinge am Winter sind die Gerüche, die mit ihm kommen: die Luft riecht nach Schnee, aus der Küche duftet es herrlich nach Plätzchen und zu guter Letzt verströmt auch der Tannenbaum sein einzigartiges Aroma.

Doch wenn die Tage kürzer werden, produziert der Körper infolge des Mangels an Tageslicht weniger Endorphin, den Botenstoff, der allgemein als „Glückshormon“ bekannt ist. Wenn wir uns also unter dicken Pullis und kuscheligen Schals verstecken, sehnen wir uns nach Wärme und Geborgenheit.

„Gourmanddüfte erleichtern uns den Abschied vom Spätsommer mit einer wunderbar genussvollen Duftbotschaft“, erklärt Manuela Pfannes-Völkel, CEO bei Arts&Scents. „Mit Parfums verbinden wir extrem viele Erinnerungen. Und zur kalten Jahreszeit sind eben Vanille, Schokolade, Zimt, Kaffee und Mandeln sehr beliebt“, erklärt der Parfum-Experte Marcel F. Reinhold – und der Winter empfängt uns mit einer wunderbar warmen Umarmung!


Kaffeduft - nicht nur beim Trinken angenehm (Bild: © Shaiith / Shutterstock.com)

Kaffeduft – nicht nur beim Trinken angenehm (Bild: © Shaiith / Shutterstock.com)


Dunkle und intensive Düfte

In diesem Winter darf sich unsere Nase überdies auf eine Begegnung der besonderen Art freuen: „Gourmandnoten bleiben weiterhin im Trend. Dieses Jahr bevorzugt Kaffee, Nusslikör und Sahnemousse mit Herbstfrüchten wie Pflaumen und Birnen“, weiss die Expertin.

Während es im Sommer noch leicht und frisch duftete, darf es jetzt gerne dunkel und intensiv sein – Amber, Moschus und Zibet beispielsweise sind Komponenten, die einem Duft Tiefe geben. Dabei entfaltet sich jedes Parfum in drei aufeinanderfolgenden Duftstoffen – der Basis-, Herz- und Kopfnote. Die Basisnote als individuellster Teil eines Parfums ist je nach Duftstoff sogar bis zu einer Woche wahrnehmbar.


Es wird maskulin

Doch neben Vanille, Zimt, Praline und Marzipan geben dieses Mal auch ganz andere Duftnoten den Ton an. Duftexperten verraten: In diesem Winter wird es männlich – auch für die Ladys, denn auch viele Damendüfte sind mit schwarzem Pfeffer, Holz und Leder maskulin geprägt.

Und das aus gutem Grund: Es ist bekannt, dass viele Duftliebhaberinnen auch gerne zu „pour homme“ greifen. Was sie vermutlich nicht wissen, ist, dass sie damit beeinflussen können, wie ihr Umfeld sie wahrnimmt. So zeigen Studien beispielsweise, dass Frauen mit einem herberen Duft in Vorstellungsgesprächen einen besseren Eindruck hinterlassen, da sie als seriöser und vertrauenswürdiger wahrgenommen werden.

Doch damit es nicht zu eintönig wird, mischen sich zu den maskulinen Noten auch andere Komponenten. Bernstein, Holz und ein Hauch von Magnolien runden die Duftformulierung perfekt ab.

 

Artikel von: beautypress.de
Artikelbild: © StepStock / Shutterstock.com

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