Den eigenen Masseur im Haus – mit einem Massagegerät

27.10.2014 |  Von  |  Fitness, Fusspflege, Wellness
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Den eigenen Masseur im Haus – mit einem Massagegerät
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Ein grosser Teil der Arbeitnehmer hat eine sitzende Tätigkeit in einem Büro. Solche Arbeitsplätze wurden dank der Erkenntnisse der Ergonomie in den letzten Jahren immer haltungsfreundlicher gestaltet. Trotzdem klagen viele von uns über Rückenschmerzen und chronische Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich. Da hilft nur eins: eine Massage bei einem Masseur! Doch wenn es dazu an Zeit mangelt? Dann bestellt man sich einfach den Masseur ins Haus!

Mittlerweile sind Massagegeräte preisgünstig und wirksam. Und wenn Sie sich ein Massagekissen oder eine Massagematte als Masseur ins Haus holen, so können Sie ihn so oft einsetzen, wie Sie wollen und Zeit haben. Doch welche Geräte sind tatsächlich empfehlenswert? Und welche Behandlung ist für Ihre Beschwerden am besten? Hier sind einige Produkte zur Auswahl!

Infrarot-Klopfmassage

Infrarotstrahlung sorgt für angenehme Wärme und Wohlbefinden und ist ideal für eine gründliche Wellness-Behandlung. Auf den ersten Blick hat ein Infrarot-Klopfmassagegerät das Aussehen eines durchgestylten, innovativen Duschkopfs. Das Besondere dieses Geräts: Es verbindet die Tiefenwärme der Infrarotstrahlung mit der entspannenden Wirkung der Klopfmassage. Allerdings: die starken Vibrationen, die bei Einsatz des Geräts entstehen, schränken die Behandlungsmöglichkeiten ein. Und die kräftige Massage wird von manchen Benutzern als zu stark und damit unangenehm empfunden.

Massagematten

Eine Massagematte lässt sich wie eine Gymnastikmatte auf dem Boden ausbreiten. Im Angebot ist sie aber auch als Sitzmatte. Ausgestattet sind die Matten mit mehreren Vibrationsmotoren, wodurch eine angenehme Ganzkörpermassage erzielt wird, speziell werden jedoch Nacken, Rücken und Oberschenkel behandelt. Der Nachteil: Der eingebaute Computer trifft nicht immer die richtigen Druckpunkte. Deshalb ist Rheumapatienten die Benutzung der Matten nicht zu empfehlen – die mangelnde Feinabstimmung könnte Schmerzen zur Folge haben.

Massagekissen

Wer sich abends nach der Arbeit entspannen möchte, nimmt auf seinem Sessel Platz und schaltet den Fernseher ein. Da bietet es sich doch an, sich nebenher auch noch die Wohltat einer Massage zu gönnen. Genau diesem Zweck dient das Massagekissen, es legt sich angenehm über Schultern und Nacken und entspannt die Muskulatur durch eine dezente Klopfmassage. Hochwertigere Massagekissen haben sogar eine digitale Steuerung, sodass die Massage in verschiedenen Stärken und Modi erfolgen kann. Insgesamt besticht das Gerät durch seinen Tragekomfort und die gute Auflage auf den Verspannungszonen und machen es so zu einem beliebten und hilfreichen Hilfsmittel für die Massage.

Fussmassagegeräte

Auch wenn wir viel sitzen, manchmal müssen wir unsere Füsse in Bewegung setzen. Doch die Schuhe, in denen sie stecken, sind oft nicht gerade eine Wohltat. Hier könnte ein Fussmassagegerät Abhilfe schaffen, das preiswert zu erwerben ist und unsere müden und geplagten Füsse mit Trocken-, Nass- und Luftsprudelmassagen verwöhnt. Meist sind mehrere Massagestufen einstellbar, wodurch eine individuell angepasste Behandlung möglich ist.



Heutzutage sollte ein Massagehilfsmittel wie das Massagekissen in jedem Haushalt gang und gäbe sein wie ein Epilierer oder ein Föhn. Und wenn Sie beiläufig Entspannung und Wohlbefinden suchen, Sind Sie mit einem Fussmassagegerät oder einem Nackenkissen bestens bedient. Deshalb: ausprobieren. Damit Sie wieder schmerzfreier am Schreibtisch sitzen.

 

Oberstes Bild: © Xerography – shutterstock.com

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